AG Norderstedt spricht volle Sachverständigenkosten aus abgetretenem Recht zu

AG Norderstedt Urteil vom 29.8.2012 – 47 C 162/12

Immer wieder meinen die eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherungen, gerade bei den Sachverständigenkosten sparen zu können, indem sie nur einen Teil der erforderlichen kosten erstatten. So war es auch nach dem Unfall vom Januar 2012, den der Beklagte schuldhaft verursacht hatte. weiterlesen

Von RFWW am 03. September 2012, 07:48 Uhr veröffentlicht
Themen: Gutachterkosten | Urteile

0 Kommentare


AG Bad Mergentheim spricht Gerichtskostenzinsen und restliche Gutachterkosten zu

AG Bad Mergentheim Urteil vom 15.8.2012 – 2 C 387/11

Die Haftung des Beklagten aus dem Verkehrsunfall war Grunde nach klar. Trotzdem regulierte die hinter dem Unfallverursacher stehende Kfz-Haftpflichtversicherung die Sachverständigenkosten des Klägers nur zum Teil. Da die Sachverständigenkosten abgetreten waren, klagte der Sachverständige aus abgetretenem Recht die nicht erstatteten Beträge ein. weiterlesen

Von RFWW am 31. August 2012, 14:40 Uhr veröffentlicht
Themen: Gutachterkosten | Urteile

0 Kommentare


AG Hamburg-Wandsbek verwirft Gesprächsergebnis und spricht volle Gutachterkosten zu

AG Hamburg-Wandsbek Urteil vom 24.8.2012 – 711a C 143/12

Wieder einmal ging es in dem zugrunde liegenden Rechtsstreit um restliche Sachverständigenkosten nach einem Verkehrsunfall, für dessen Zustandekommen der Beklagte in vollem Umfang haftet. Die hinter dem Beklagten stehende Kfz-Haftpflichtversicherung hatte bis auf einen Teil der Sachverständigenkosten den Schaden des Unfallopfers ersetzt. weiterlesen

Von RFWW am 31. August 2012, 14:36 Uhr veröffentlicht
Themen: Gutachterkosten | Urteile

0 Kommentare


AG Ansbach verwirft Gesprächsergebnis und spricht volle Sachverständigenkosten zu

AG Ansbach Urteil vom 17.8.2012 – 2 C 141/12

Am 11.4.2011 verursachte der spätere Beklagte einen Verkehrsunfall, bei dem das Fahrzeug des Geschädigten nicht unerheblich beschädigt wurde. Der Geschädigte beauftragte einen qualifizierten Kfz-Sachverständigen mit der Erstellung des Gutachtens. Gleichzeitig schlossen der Geschädigte und der Sachverständige eine Honorarvereinbarung sowie einen Abtretungsvertrag. weiterlesen

Von RFWW am 29. August 2012, 08:41 Uhr veröffentlicht
Themen: Gutachterkosten | Urteile

0 Kommentare


Amtsgericht Ingolstadt schätzt erforderliche Mietwagenkosten nach Fraunhofer

Amtsgericht Ingolstadt Urteil vom 10.7.2012 – 12 C 319/12

Nachdem der VI. Zivilsenat des BGH sowohl die Schwacke-Liste als auch die Fraunhofer-Erhebung als geeignete Schätzgrundlage anerkannt hatte (vergleiche hierzu das BGH-Urteil vom 12.4.2011 – VI. ZR 300/09 – [die Unfallzeitung berichtete am 13.4.2011 unter der Rubrik Mietwagenkosten darüber!]), hat praktisch jedes Gericht nach eigenem Gutdünken entschieden. So musste auch der Amtsrichter der 12. Zivilabteilung des AG Ingolstadt über restlichen Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall entscheiden. weiterlesen

Von RFWW am 23. August 2012, 16:35 Uhr veröffentlicht
Themen: Mietwagen | Urteile

0 Kommentare


LG Ellwangen schätzt die Mietwagenkosten nach Mittelwert aus Schwacke und Fraunhofer

LG Ellwangen Berufungsurteil vom 27.7.2012 - 1 S 10/12

Das Unfallopfer wurde unverschuldet in einen Verkehrsunfall im Bereich Schwäbisch Gmünd verwickelt. Da es auf ein Fahrzeug angewiesen war, mietete es sich ein Mietfahrzeug an und trat die Schadensersatzansprüche auf Erstattung der Mietwagenkosten an das Mietwagenunternehmen ab. Nachdem der eintrittspflichtige Kfz-Haftpflichtversicherer nicht vollständig die berechneten Mietwagenkosten ausgeglichen hatte, klagte das Mietwagenunternehmen aus abgetretenem Recht vor dem Amtsgericht Schwäbisch Gmünd die restlichen Kosten ein. weiterlesen

Von RFWW am 23. August 2012, 16:30 Uhr veröffentlicht
Themen: Mietwagen | Urteile

0 Kommentare


Alleinschuld bei Unfall zweier rückwärts aus Grundstücken fahrender Pkws

AG Lebach Urteil vom 23.5.2012 – 14 C 197/11 (71)

Der Kläger begehrt Schadensersatz wegen eines Verkehrsunfalles vom 15.11.2010. Er fuhr mit seinem Pkw Opel und auch die beklagte Fahrerin mit ihrem Pkw, der bei der beklagten Haftpflichtversicherung versichert war, fuhr jeweils rückwärts aus einander gegenüberliegenden Grundstücken auf die öffentliche Straße. Zwischen beiden Fahrzeugen kam es zur Kollision. Der Unfallhergang ist streitig. weiterlesen

Von RFWW am 16. August 2012, 09:44 Uhr veröffentlicht
Themen: Schadenabwicklung | Unfall | Urteile

0 Kommentare


Aktenüberlassungskosten sind vom Schädiger zu erstatten

AG Schwetzingen Urteil vom 9.8.2011 – 1 C 130/11

Gerade nach Verkehrsunfällen wird zur Klärung der Schuldfrage und zur Darstellung des Unfallherganges von dem Anwalt des Geschädigten die polizeiliche Ermittlungsakte bei der Polizei bzw. der Staatsanwaltschaft angefordert. Auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen werden von der Behörde für die Aktenübersendung 12,-- € meist per Nachnahme berechnet. Eine in Coburg ansässige Kfz-Haftpflichtversicherung ist nunmehr der Ansicht, diese Kosten, die dem Geschädigten tatsächlich zur Sachverhaltsaufklärung entstehen, nicht mehr zu erstatten. weiterlesen

Von RFWW am 14. August 2012, 09:35 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 16. August 2012, 09:49 Uhr
Themen: Anwaltskosten | Urteile | Verkehrsrecht

0 Kommentare


Prozessvertretung durch Kfz-Haftpflichtversicherung nicht möglich

AG Gelnhausen Urt. vom 16.3.2012 – 53 C 94/12 (69)

Die Beklagte verursachte im Bereich Gelnhausen (Hessen) einen Verkehrsunfall, bei dem das Fahrzeug des Klägers beschädigt wurde. Der Kläger beauftragte einen versierten Verkehrsrechtsanwalt mit seiner Interessenvertretung. Nachdem die hinter der Beklagten stehende Kfz-Haftpflichtversicherung den Schaden des Klägers nicht vollständig regulierte, klagte der Kläger die restlichen Schadensbeträge ein. weiterlesen

Von RFWW am 13. August 2012, 07:27 Uhr veröffentlicht
Themen: Prozessvertretung | Urteile

0 Kommentare


Richterin des AG Heinsberg spricht fiktiven Nutzungsausfall zu

AG Heinsberg Urteil vom 21.8.2009 – 14 C 80/09

Im Jahre 2009 ereignete sich auf der Parkstraße in Höhe der Händelstraße in Heinsberg-Oberbruch ein Verkehrsunfall, bei dem das Motorrad des späteren Klägers beschädigt wurde. Der Kläger fuhr mit seinem Motorrad ca. 300 m lang hinter der Erstbeklagten auf der Parkstraße her, auf der zum Unfallzeitpunkt eine Geschwindigkeit von 50 km/h zugelassen war, da es Sonntag war. An Werktagen ist dort eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h vorhanden. weiterlesen

Von RFWW am 09. August 2012, 08:34 Uhr veröffentlicht
Themen: Fiktiver Abrechnung | Nutzungsausfall | Unfall | Urteile

0 Kommentare


Vorherige Seite |67|68|69|70|71| Nächste Seite

Themen:

Alle Themen (1287)

Hinweis: Kombinieren Sie mehrere Themen miteinander, um nur Artikel anzuzeigen, die allen gewählten Themen entsprechen (Schnittmengen).


RSS

RSS Artikel
RSS Wissenswert



Unsere Partner:
VKSZentrales Nerven System - Hannelore Kohl Stiftung
MOTOR-TALK.de
VdVKA
Verein für Fahrzeugsicherheit Berlin e.V.
classic-tax