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    <title>UnfallZeitung Wissenswert</title>
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    <description>Unfall-Hilfe, Unfall-Vorsorge und Verkehrssicherheit</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>UnfallZeitung</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 16:33:00 +0000</lastBuildDate>
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        <title>Sind wir alle miteinander Gauner? </title>
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        <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 15:05:50 +0000</pubDate>
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        <dc:creator>Roberto Galifi</dc:creator>
        <category><![CDATA[Versicherung]]></category>
        <category><![CDATA[Sachverständige]]></category>
        <description><![CDATA[<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2011/694/fotolia-23935365-xs.jpg" alt="" class="foto" />Der Einblick in die &quot;schwarze Liste&quot; der Versicherungen war bis jetzt Tabu für die Konsumenten. Das Hinweis- und Informationssystem der deutschen Versicherungswirtschaft (HIS) gibt es seit 1993. Es  umfasst Einträge aus sämtlichen Versicherungssparten. Es sind keineswegs nur Abzocker in der Datenbank gelistet, wie die Versicherungen es gerne behaupten. [...]]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2011/694/fotolia-23912550-xs.jpg" alt="" class="foto" /><i>Der Einblick in die &quot;schwarze Liste&quot; der Versicherungen war bis jetzt Tabu für die Konsumenten. Das Hinweis- und Informationssystem der deutschen Versicherungswirtschaft (HIS) gibt es seit 1993. Es  umfasst Einträge aus sämtlichen Versicherungssparten. Es sind keineswegs nur Abzocker in der Datenbank gelistet, wie die Versicherungen es gerne behaupten.   </i><br />
<br />
<br />
<b>Der &quot;Geheimdienst&quot; der Versicherungen</b><br />
    <br />
Hinter den etwa 5 Millionen Datensätzen stehen Menschen, denen in der Vergangenheit Leistungen ausbezahlt wurden. Sei es weil ein verunfalltes Auto als wirtschaftlicher Totalschaden galt, sei es dass jemand einen entstandenen Schaden nicht mehr reparieren lassen sondern sich per fiktive Abrechnung in Bar auszahlen ließ &ndash; schon landen die Daten der versicherten Personen auf der schwarzen Liste, obwohl sie nur ihnen vertraglich zugesicherte Leistungen in Anspruch genommen haben. Die Versicherungen nutzen die Datenbank intensiv und vielfältig. Ein kurzer Blick in die Liste und schon lehnt die Versicherung einen vermutlich  &quot;leistungsintensiven&quot; Neukunden ab oder verweigert den Schadenersatz unter Hinweis auf ihre bislang geheimen Daten.  <br />
<br />
<b>Das Ende der Intransparenz </b><br />
<br />
Datenschützer liefen seit Jahren Sturm gegen die geheime Liste, nun sind ihre Bemühungen vom Erfolg gekrönt: Die Liste wurde für alle Konsumenten geöffnet. Eine Selbstauskunft ist für jeden möglich und einmal im Jahr kostenlos. Wie die Selbstbeauskunftung vor sich geht, erfahren Sie auf der Webseite der Informa GmbH, die die Anträge entgegennimmt (siehe Links am Ende des Artikels).   <br />
<br />
<b>Klare Vorteile für Versicherte </b><br />
<br />
<b>Fallbeispiel 1: Keine Leistungsverweigerung wegen vergessenen Vorschadens </b><br />
Es wird ab jetzt schwieriger für die Versicherung, einen Anspruch abzulehnen.  Typisches Fallbeispiel: Ihr Auto hat einen Unfall, Sie melden den Schaden und vergessen dabei einen kleinen Vorschaden anzugeben, der vor vielen Jahren geregelt wurde. Die Versicherung ruft die Fahrzeugdaten von der &quot;schwarzen Liste&quot; ab und der Formfehler wird Ihnen zum Verhängnis: Keine Leistung bei Verschweigen von Vorschäden. Es wird dabei angenommen, dass Sie das Geld damals in die Tasche statt in die Reparatur gesteckt hatten.<br />
 <br />
Das wird jetzt anders. Gleich nach dem Unfall sollten sie eine Selbstauskunft beim HIS beantragen. Noch besser: Ihr Rechtsanwalt oder der Kfz-Sachverständige erledigt das für Sie. Die Versicherung ist da viel schneller, für sie kommt die Information per Knopfdruck auf den Bildschirm, während Sie noch auf den schriftlichen Bescheid warten. Dennoch wird es nichts mit der schnellen Ablehnung der Leistung. Ihr Anwalt wird auf die ungleiche Dauer der Informationsbeschaffung hinweisen. Er wird auch zu Recht ins Feld führen, dass Sie gar nichts haben verschweigen wollen, sonst hätten Sie die Selbstauskunft ja nicht beantragt. Irren und Vergessen ist menschlich - die beantragte Selbstauskunft ist der beste Beweis dafür.   <br />
<br />
<b>Fallbeispiel 2: Selbstauskunft bei Gebrauchtwagenkauf</b><br />
Wenn Sie einen laut Kaufvertrag unfallfreien Gebrauchtwagen kaufen, sitzen Sie ab sofort am längeren Hebel. Sie sollten sofort nach dem Kauf eine HIS-Selbstauskunft in die Wege leiten, um damit die Vergangenheit Ihres neuen Gebrauchten zu durchleuchten. Liegt trotz gegenteiliger Angabe im Vertrag ein Vorschaden vor, können Sie den Vertrag problemlos rückgängig machen. <br />
<br />
<b><b>Fazit der Unfallzeitung</b></b><br />
Die Selbstauskunft beim HIS eröffnet neue Möglichkeiten für Konsumenten, ihre berechtigten Interessen besser wahren zu können. Anwälte für Verkehrsrecht und Kfz-Sachverständige sollten den Zugang zu diesen Informationen für ihre Mandanten aktiv nutzen. <br />
 <br />
Nützliche Links:  <br />
<a href="http://www.informa-irfp.de/de/onlineservice/hufigefragen/index.html" rel="nofollow">Weiterführende Informationen über das HIS</a> <br />
<a href="http://www.informa-irfp.de/de/onlineservice/selbstbeauskunftung/index.html" rel="nofollow">Antrag auf Selbstbeauskunftung beim HIS </a><br />
ZDF Mediathek: <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1366954/Die-Geheimdatei-der-Autoversicherer#/beitrag/video/1366954/Die-Geheimdatei-der-Autoversicherer" rel="nofollow">Die-Geheimdatei-der-Autoversicherer </a><br />
<hr /></p>]]></content:encoded>
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    </item> 
    <item>
        <title>Lockangebot mit Pferdefuß</title>
        <link>http://www.unfallzeitung.de/zeitung/lockangebot-mit-pferdefuss</link>
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        <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:59:00 +0000</pubDate>
        <comments>http://www.unfallzeitung.de/zeitung/lockangebot-mit-pferdefuss#kommentare</comments>
        <dc:creator>Roberto Galifi</dc:creator>
        <category><![CDATA[Versicherung]]></category>
        <category><![CDATA[Unfall]]></category>
        <category><![CDATA[Schadenabwicklung]]></category>
        <category><![CDATA[Sachverständige]]></category>
        <category><![CDATA[Reparatur]]></category>
        <description><![CDATA[<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/front-re.jpg" alt="" class="foto" />Die Werbeversprechen der Versicherungen sind allseits bekannt: Bequeme Schadensabwicklung nach dem Unfall, Sie legen die Füße hoch, Ihre Versicherung regelt die Reparatur und stellt Ihr Auto wieder vor die Haustür! Die Regelung des Schadens selbst ist eine Black Box: Der Kunde weiß nicht, was, wie und von wem repariert wird. Der Teufel steckt im Detail und die billige Prämie mit Werkstattbindung erweist sich oft als Reinfall. [...]]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/front-re.jpg" alt="" class="foto" /><i>Die Werbeversprechen der Versicherungen sind allseits bekannt: Bequeme Schadensabwicklung nach dem Unfall, Sie legen die Füße hoch, Ihre Versicherung regelt die Reparatur und stellt Ihr Auto wieder vor die Haustür! Die Regelung des Schadens selbst ist eine Black Box: Der Kunde weiß nicht, was, wie und von wem repariert wird. Der Teufel steckt im Detail und die billige Prämie mit Werkstattbindung erweist sich oft als Reinfall.  </i>  <br />
<br />
Kein Stress mehr mit der Reparatur des Unfallschadens und eine billige Prämie dazu. Besser geht es nicht &ndash; oder doch? Haben Sie schon mal daran gedacht, dass Billiges auch seinen Preis hat, dass niemand etwas umsonst verschenkt, am wenigsten auf ihre Wirtschaftlichkeit bedachte Unternehmen wie Versicherungen? Ist es Ihnen gleichgültig, wer Ihr beschädigtes Fahrzeug reparieren wird, damit es wieder verkehrstüchtig wird und Sie sicher fahren können?<br />
<br />
<b>Der Alltag: Ein Beispiel</b><br />
<br />
Der Kunde bringt sein Hyundai in die Werkstatt. Es gibt ein Problem mit dem Reifen vorne links, der vor kurzem bei einer unfallbedingten Reparatur ausgetauscht werden musste. Der Meister fragt nach den Unterlagen der in einer Versicherungs-Partnerwerkstatt erfolgten Reparatur. Die Eingangs-Vermessung ergab damals einen Sturz außerhalb der Toleranz, nach Reparatur war der Wert dann innerhalb der Toleranz. Seltsamerweise war in der Rechnung kein Achsteil angeführt, obwohl es für die Behebung des Schadens notwendig gewesen wäre &ndash; da stimmte also etwas nicht. Der Meister ließ das Fahrzeug vermessen. Und siehe da: Das Ergebnis stimmte mit dem damaligen Eingangsergebnis der Reparaturwerkstatt überein und war noch immer außerhalb der Toleranz. Bei dem weit außerhalb der Toleranz liegenden Wert hätte auch die Lenkung erneuert werden müssen, das geben viele Hersteller aus Sicherheitsgründen vor. <br />
<br />
Dass an diesem Fahrzeug gepfuscht wurde, sah man ihm bereits rein äußerlich an. Die folgenden Fotos bezeugen die Folgen billiger Arbeit. Für die fachgerechte Behebung dieser äußerlichen Mängel hätte der Fahrzeughalter bezahlen müssen, da sie durch den Billigvertrag nicht gedeckt wird:    <br />
<br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/front1-re..jpg" alt="" class="foto" /><br />
<i><b><i>Der Farbunterschied infolge nachträglicher Lackierung tut den Augen weh. Eine angemessen bezahlte Werkstatt hätte ein Musterblech gespritzt, um den richtigen Farbton zu treffen.  </i></b></i><br />
<br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/klippaufn..jpg" alt="" class="foto" /><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/klipp-abgerissen.jpg" alt="" class="foto" /><br />
<i><b> <i>Die Zierleiste wurde in der Waschstraße ausgerissen, die Tür verformte sich. Den Grund dafür sehen Sie auf den nächsten Fotos.</i> </b></i><br />
<br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/klipp.jpg" alt="" class="foto" /><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/zierleiste-n.-ang..jpg" alt="" class="foto" /><br />
<i><b><i>Die zu erneuernde  Zierleiste wurde verklebt, ohne die Klebefläche zuvor anzurauen. Gute Arbeit kostet Zeit, Pfusch geht schneller</i>.</b></i>   <br />
<br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/schachtleiste.jpg" alt="" class="foto" /><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/kleber.jpg" alt="" class="foto" /><br />
<i><b> <i>Bei der Demontage verbog sich die Schachtleiste, die gegen Wasser schützt. Sie hätte erneuert werden müssen, wurde jedoch nur mit ein wenig Kleber zurechtgebogen.</i> </b></i><br />
<br />
Sofort wurde ein Kfz-Sachverständiger eingeschaltet. Er setzte sich mit dem Chefsachverständigen der den Schaden regulierenden Versicherung in Verbindung und klärte ihn über das erbärmliche Ergebnis der Reparatur auf. Der Chefsachverständige verwies darauf, dass Hyundai die Beurteilung der Notwendigkeit einer neuen Lenkung dem Kfz-Sachverständigen überlässt. Da der von der Versicherung gestellte Sachverständige keine Notwendigkeit für die Erneuerung sah, blieb die alte Lenkung drin, wie die folgenden Fotos zeigen:  <br />
<br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/v-achse.jpg" alt="" class="foto" /><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2012/1065/messen.jpg" alt="" class="foto" /><br />
<i><b> <i>Ab hier geht es nicht um Äußerlichkeiten, das Leben des Fahrers ist in Gefahr! Die Lenkung wurde nicht erneuert, die Vorderachse ist an der Schweissnaht stakt verformt, die Achswelle eiert bei jeder Umdrehung. Dieser Belastung würde das Getriebe nicht lange standhalten.</i> </b></i><br />
<br />
Als Nächstes wurde die Akte über die Reparatur sowie eine Bescheinigung darüber angefordert,  dass das Fahrzeug nach Hersteller-Richtlinien repariert wurde. Die Antwort enthielt eine Freigabe für den Austausch des Federbeins in der Werkstatt des Kunden &ndash; dadurch wird die Reparatur herstellerkonform.<br />
<br />
Beim Durchblättern der Akte fiel dem Sachverständigen eine noch frühere Unfallreparatur durch ein VW-Autohaus auf. Bei jenem Unfall wurde das rechte Rad in das Radhaus gedrückt und somit praktisch abgerissen. Der Wert der Eingangsvermessung war dem gegenwärtig gemessenen sehr ähnlich. Die Vermessung nach Reparatur wies wieder einen ordnungsgemäßen Wert aus, auf der Rechnung stand, dass der Achsschenkel ausgetauscht wurde. Nun ging es mit dem Fahrzeug auf die Hebebühne, das betroffene Rad wurde abmontiert. Der in der Rechnung ausgewiesene Achsschenkel wurde keineswegs erneuert. Da das Rad beim Unfall mit voller Wucht in den Radkasten gedrückt wurde, war die Achswelle verbogen und die Vorderachse in der Schweißnaht gerissen. Selbst bei diesem gewaltigen Schaden wurde die Lenkung nicht erneuert. <br />
<br />
<b>Reparatur nach Herstellerrichtlinien - oder nach Versicherungsanweisungen </b><br />
<br />
Heutige Fahrzeuge sind anspruchsvoll, was ihre Reparatur angeht. Das Beheben, aber auch das bloße Erkennen von Schäden verlangt spezialisiertes und oft hersteller- oder gar modellspezifisches Wissen, das ständig auf den neuesten Stand gebracht werden muss. Die Partnerwerkstätten der Versicherungen müssen jedoch alle Fahrzeugtypen und &ndash;modelle reparieren. Kann das gut gehen &ndash; ein Hyundai im VW-Betrieb, dafür ein Mercedes in einer Hinterhof-Werkstatt, deren Personal die neueste Mercedes-Fortbildung wohl eher nicht besucht hat? Dies ist jedoch die heutige Wirklichkeit bei den Vertragswerkstätten der Versicherungen. Da sollten bei den Versicherten sämtliche Alarmglocken läuten.<br />
<br />
<br />
<b><b>Fazit der Unfallzeitung</b></b><br />
<br />
Wenn Sie in eine Kurve hineinfahren, wollen Sie sicher auch wieder heil aus ihr heraus? Das gute Gefühl, sich auf das eigene Auto verlassen können, ist Ihnen wichtig? Dann sollten Sie die Entscheidung darüber, von wem und wie  Ihr Auto repariert wird, niemandem überlassen. Die Prämiennachlässe müssen erwirtschaftet werden &ndash; und das ist nur dann möglich, wenn die Vertragswerkstätten der Versicherungen an den Reparaturen sparen. Sie arbeiten nach Anweisungen, die nicht von Ihnen und meist auch nicht von den Herstellern kommen und auf die Sie keinen Einfluss haben. Darum: Hände weg von Verträgen mit Werkstattbindung!</p>]]></content:encoded>
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    </item> 
    <item>
        <title>Reparatur in der eigenen Werkstatt - trotz Werkstattbindung?  </title>
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        <pubDate>Sun, 31 Oct 2010 14:30:04 +0000</pubDate>
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        <dc:creator>Roberto Galifi</dc:creator>
        <category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
        <category><![CDATA[Versicherung]]></category>
        <description><![CDATA[<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/536/fotolia-876788-xs.jpg" alt="" class="foto" />Kasko- und Teilkasko-Tarife mit Werkstattbindung sind in der Tat sehr günstig. Die Kehrseite der Medaille ist, dass jeder eigene Schaden in einer der Vertrags- oder Partnerwerkstätten der Versicherung behoben werden muss. Halten sich die Versicherten nicht an die vertraglich vereinbarte Werkstattbindung, drohen ihnen Strafen entweder in Form einer erhöhten Selbstbeteiligung oder in Form einer Beteiligung am Reparaturbetrag. Die Strafen und Abzüge, die beim Verletzen der Werkstattbindung fällig werden, sind bei jeder Versicherung anders. [...]]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/536/fotolia-1573298-xs.jpg" alt="" class="foto" /><i>Kasko- und Teilkasko-Tarife mit Werkstattbindung sind in der Tat sehr günstig. Die Kehrseite der Medaille ist, dass jeder eigene Schaden in einer der Vertrags- oder Partnerwerkstätten der Versicherung behoben werden muss. Halten sich die Versicherten nicht an die vertraglich vereinbarte Werkstattbindung, drohen ihnen Strafen entweder in Form einer erhöhten Selbstbeteiligung oder in Form einer Beteiligung am Reparaturbetrag. Die Strafen und Abzüge, die beim Verletzen der Werkstattbindung fällig werden, sind bei jeder Versicherung anders.  </i><br />
<br />
<br />
<b>Verschenkt wird nichts </b><br />
<br />
Der Haken bei den günstigen  Kasko- oder Teilkaskoversicherungen mit Werkstattbindung ist vor allen Dingen die Tatsache, dass Sie die Kontrolle über die Schadensbehebung an die Versicherung abgeben müssen, wenn der Schaden nicht in Ihrer gewohnten Werkstatt sondern in einer der Partner- oder Vertragswerkstätten der Versicherung behoben wird. Diese Werkstätten verrechnen einen günstigeren Preis für die Reparatur, als Gegenleistung bekommen sie Aufträge von der Versicherung. Qualität hat meistens ihren Preis und Wunder sind selten, so dass die Frage berechtigt ist: Masse statt Klasse? Was wird bei der Reparatur eingespart? Kann die Partnerwerkstatt wirkliche Qualitätsarbeit zum niedrigen Preis bieten? <br />
<br />
Die 3-Jahres-Garantie der Partnerwerkstatt auf die Reparatur ist ein schlechter Ersatz für den Verlust einer noch bestehenden Herstellergarantie, die nach Reparatur in einer Versicherungswerkstatt ins Haus steht. Die Partnerwerkstätten sind zwar TÜV- oder Dekra-geprüft, doch sind Zweifel erlaubt, ob tatsächlich Kompetenz und Fachwissen geprüft werden oder einfach die allgemeine ortsbezogene Eignung zur Durchführung von Reparaturen. Fachwissen und Können sind bei den hochkomplexen Sicherheitsautos wichtiger denn je. Darum ersetzt keine Zertifizierung das Vertrauen in die bewährte Arbeit der eigenen Werkstatt.<br />
<br />
<br />
<b>Bleiben Sie doch in Ihrer eigenen Werkstatt </b><br />
<br />
Es ist durchaus möglich, dass Sie doch in Ihrer Werkstatt bleiben können, wenn der Strafabzug bei Ihrer Versicherung geringfügig ist. Der durchschnittliche Abzug beträgt etwa 15 %, es gibt jedoch beträchtliche Unterschiede bei den einzelnen Versicherungen. Die Selbstbeteiligung bei der DEVK beträgt zum Beispiel nur 150,00 Euro, bei der AXA müssen Sie 300 Euro zur Reparatur dazu zahlen. Bei Direktline hingegen wird der gesamte Rabatt rückgängig gemacht, wenn die Werkstattbindung nicht eingehalten wird.   <br />
<br />
Es lohnt sich, vor einer Entscheidung die unten verlinkte Liste der Kaskobedingungen bei den unterschiedlichen Versicherungen zu studieren, um Klarheit über die eigenen Optionen zu gewinnen. Auch ein Gespräch mit der eigenen Werkstatt kann sich hilfreich erweisen. Denn bei einer kostenintensiven Reparatur ist es durchaus möglich, dass sich die Werkstatt an den Strafkosten beteiligt, wenn sie den Auftrag trotz Werkstattbindung erhält. Dadurch entstehende finanzielle Vorteile müssen Sie Ihrer Versicherung melden. Es ist wichtig, dass sich Ihre Werkstatt mit der den Schaden regulierenden Versicherung schon im Vorfeld in Verbindung setzt und abspricht, denn einige der Versicherungen stimmen den Vorschlägen des Reparaturbetriebs zu.<br />
<br />
Die Unfallzeitung hat recherchiert und stellt den Verbrauchern eine umfangreiche Liste der Konditionen der Versicherungen zur Verfügung. Mit Hilfe unserer Liste kann der Verbraucher sowohl beim bereits eingetretenen Schadensfall als auch im Hinblick auf eine zukünftig abzuschließende Kasko-Versicherung kompetent entscheiden.   <br />
<br />
<b>PDF-Liste der Konditionen und Abzüge bei (Teil-)Kaskoversicherung mit Werkstattbindung:</b><br />
<a href="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/536/-akb-web.pdf">-akb-web.pdf</a> <br />
<br />
Wenn Sie das Gesamtverezeichnis aller Versicherungsbedingungen einsehen möchten, kontaktieren Sie die <a href="http://www.unfallzeitung.de/redaktion/kontakt" rel="nofollow">Redaktion der Unfallzeitung</a>. Gerne senden wir Ihnen diese Daten auf einer CD zu.</p>]]></content:encoded>
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    </item> 
    <item>
        <title>Parkplatzunfälle: Wer hat Schuld?</title>
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        <pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:07:44 +0000</pubDate>
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        <dc:creator>Dr. Christoph Eggert</dc:creator>
        <category><![CDATA[Parken]]></category>
        <category><![CDATA[Urteile]]></category>
        <category><![CDATA[Verkehrsrecht]]></category>
        <description><![CDATA[<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/498/unbenannt-1.jpg" alt="" class="foto" />&quot;Hier gilt die StVO&quot; &ndash; wer kennt dieses Schild nicht? Es steht auf Parkplätzen, vor dem Supermarkt, am Stadion oder an der Einfahrt zu einer innerstädtischen Tiefgarage. Diese Plätze haben eines gemeinsam: Sie sind öffentlich, mögen sie auch Privatleuten gehören.Öffentlich ist ein Verkehrsraum, wenn er jedermann zugänglich ist. Jedermann ist der Aldi-Kunde ebenso wie der Anhänger von Hertha BSC. Wenn im Einzelfall ein Unbefugter den Supermarktplatz benutzt, zum Beispiel jemand, der in der Nähe zum Arzt muss, spielt das verkehrsrechtlich keine Rolle. Entscheidend ist, dass der Parkplatzbetreiber die Fläche für eine bestimmte größere Gruppe von Personen frei gegeben hat. Sofern das der Fall ist, gilt die StVO, und zwar unabhängig davon, ob an der Einfahrt ein entsprechendes Hinweisschild aufgestellt ist oder nicht. [...]]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/498/parkplatz.jpg" alt="" class="foto" />&quot;Hier gilt die StVO&quot; &ndash; wer kennt dieses Schild nicht? Es steht auf Parkplätzen, vor dem Supermarkt, am Stadion oder an der Einfahrt zu einer innerstädtischen Tiefgarage. Diese Plätze haben eines gemeinsam: Sie sind öffentlich, mögen sie auch Privatleuten gehören.<br />
Öffentlich ist ein Verkehrsraum, wenn er jedermann zugänglich ist. Jedermann ist der Aldi-Kunde ebenso wie der Anhänger von Hertha BSC. Wenn im Einzelfall ein Unbefugter den Supermarktplatz benutzt, zum Beispiel jemand, der in der Nähe zum Arzt muss, spielt das verkehrsrechtlich keine Rolle. Entscheidend ist, dass der Parkplatzbetreiber die Fläche für eine bestimmte größere Gruppe von Personen frei gegeben hat. Sofern das der Fall ist, gilt die StVO, und zwar unabhängig davon, ob an der Einfahrt ein entsprechendes Hinweisschild aufgestellt ist oder nicht.<br />
[/i]<br />
Nun hat die StVO, also die Straßenverkehrsordnung, mehr als 50 Paragrafen. Gelten sie alle oder kommen nur bestimmte Vorschriften zum Zuge, eventuell nur eine einzige, nämlich der berühmte Paragraf eins? Jeder kennt ihn aus der Fahrschule, diese Grundregel des Straßenverkehrs, die von den Juristen immer dann herangezogen wird, wenn sie eine konkrete Regelung wie zum Beispiel &quot;rechts vor links&quot; nicht anwenden können. <br />
<br />
Folgende Unfalltypen lassen sich unterscheiden:<br />
<a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/typ-i-unfall-auf-der-zufahrt-zu-einem-parkplatz" rel="nofollow"><br />
Typ I  Unfall auf der Zufahrt zu einem Parkplatz</a><br />
<a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/typ-ii-unfall-beim-einparken-und-tueroeffnen" rel="nofollow">Typ II Unfall beim Einparken und Türöffnen</a><br />
<a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/typ-iii-unfall-beim-herausfahren-aus-einer-parkbucht" rel="nofollow">Typ III Unfall beim Herausfahren aus einer Parkbucht</a><br />
<b><br />
Urteile:</b><br />
<a href="http://www.unfallzeitung.de/expertenrat/kammergericht-berlin-entscheidet-ueber-haftungsabwaegung-bei-parkplatzunfallhttp://" rel="nofollow">KG Urteil vom 25.1.2010 &ndash; 12 U 108/09 &ndash; </a><br />
<a href="http://www.unfallzeitung.de/expertenrat/rechts-vor-links-auf-parkplatzzufahrtsstrasse-" rel="nofollow">(OLG Naumburg Urt. v. 28.7.2010 &ndash; 10 U 28/06 -)</a><br />
<i>Dr. Christoph Eggert <br />
Fotos:Unfallzeitung.de</i></p>]]></content:encoded>
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    </item> 
    <item>
        <title>Gerichtsklage oder Sachverständigenverfahren?</title>
        <link>http://www.unfallzeitung.de/zeitung/gerichtsklage-oder-sachverstaendigenverfahren-</link>
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        <pubDate>Fri, 21 May 2010 14:57:55 +0000</pubDate>
        <comments>http://www.unfallzeitung.de/zeitung/gerichtsklage-oder-sachverstaendigenverfahren-#kommentare</comments>
        <dc:creator>Roberto Galifi</dc:creator>
        <category><![CDATA[Versicherung]]></category>
        <category><![CDATA[Verkehrsrecht]]></category>
        <description><![CDATA[<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/399/auge-uz.jpg" alt="" class="foto" />Wissen Sie, was die Abkürzung &quot;AKB&quot; bedeutet? Wenn Sie kein Versicherungsfachmann sind, wohl eher nicht, damit sind Sie aber nicht alleine. Auch Juristen stolpern manchmal über die eine oder andere Klausel in den &quot;Allgemeinen Bedingungen für die Kraftfahrtversicherung&quot;. Es sind Bestimmungen, die auch für Ihre Kraftfahrzeugversicherung gelten. [...]]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/399/fotolia-7197031-xs.jpg" alt="" class="foto" /><i>Wissen Sie, was die Abkürzung &quot;AKB&quot; bedeutet? Wenn Sie kein Versicherungsfachmann sind, wohl eher nicht, damit sind Sie aber nicht alleine. Auch Juristen stolpern manchmal über die eine oder andere Klausel in den &quot;Allgemeinen Bedingungen für die Kraftfahrtversicherung&quot;. Es sind Bestimmungen, die auch für Ihre Kraftfahrzeugversicherung gelten. </i><br />
<br />
<br />
Wenn Rechtsanwälte eine Klage über die Schadenshöhe bei Gericht einreichen, können sie und ihre Mandanten ihr blaues Wunder erleben. Die Klage wird nämlich aus formaljuristischen Gründen abgewiesen. Der Grund dafür liegt in den AKB, deren Vorschriften für den Vertrag mit der Versicherung verpflichtend sind. Eine dieser Vorschriften besagt: Streitigkeiten in technisch-wirtschaftlichen Fragen müssen in einem Sachverständigenverfahren geklärt werden, nur bei rein rechtlichen Fragen sollte man eine Klage beim Gericht einreichen. <br />
<br />
<br />
<b>Wirtschaftlich-technische Fragen</b> betreffen zum Beispiel den Wert des Fahrzeugs und Einzelheiten der notwendigen Reparatur, zum Beispiel: <br />
<br />
<i><b>Wie viel Zeit ist zu veranschlagen für die Instandsetzung der Seitenwand?<br />
Ist die Erneuerung der vulkanisierten Heckscheibe erforderlich?<br />
Sollte die Seitenscheibe zur Lackierung aus- und eingebaut werden?<br />
Sollte die Seitenwand erneuert oder kann sie auch instand gesetzt werden?</b></i><br />
<br />
<b>Rechtliche Fragen </b>betreffen das Vorgehen der Versicherung und den Versicherungsumfang, zum  Beispiel: <br />
<br />
<i><b>Kann der Restwert nur auf Grund der Restwertbörse oder auch unter Berücksichtigung des Regionalmarkts ermittelt werden?<br />
<br />
Bei der Kollision löste sich der Gepäckträger und knallte auf die Motorhaube, gehört der Schaden zum Versicherungsumfang?<br />
<br />
Darf die Versicherung vorschreiben, ob bei der Reparatur neue oder gebrauchte Ersatzteile verwendet werden sollen?<br />
</b></i><br />
<br />
<br />
<b>Das Sachverständigenverfahren</b><br />
<br />
Wenn Sie im Falle einer Streitigkeit mit Hilfe des Sachverständigen Ihres Vertrauens ein Sachverständigenverfahren einleiten, wird zunächst der Versicherer angeschrieben und aufgefordert, innerhalb einer 14-tägigen Frist einen Sachverständigen ihrerseits zu benennen, anderenfalls geht das Recht, den zweiten Sachverständigen zu benennen, auf Sie über. Diese beiden Sachverständigen (&quot;Ausschussmitglieder&quot;) einigen sich auf eine dritte Person (&quot;Obmann&quot;), der über die Lösungsvorschläge der beiden Ausschussmitglieder zu befinden und letztlich zu entscheiden hat. <br />
<br />
Bei einer  Kompromisslösung  werden die anfallenden Sachverständigenkosten im Verhältnis zur Quote entrichtet.Wenn Sie sich durchsetzen können, zahlt die Versicherung die Gesamtkosten. <br />
<br />
<b>Fazit der Unfallzeitung </b><br />
<br />
Seien Sie kompetent, zeigen Sie der Versicherung, dass sie nicht hilflos und unwissend dastehen und den Unterschied zwischen rechtlichen und technisch-wirtschaftlichen Fragen kennen. Da wird die Versicherung auch eher auf einen Vergleich eingehen, um einem Sachverständigenverfahren mit ungewissem Ausgang aus dem Weg zu gehen. Wenn es doch zum Sachverständigenverfahren kommt, unterstützt Sie die Unfallzeitung mit den entsprechenden Formularen, die Sie hier herunterladen können<br />
<a href="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/399/1-anschreiben-versicherung-formular.pdf">1-anschreiben-versicherung-formular.pdf</a> 475 KB<br />
<a href="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/399/2-anschreiben-versicherung-formular.pdf">2-anschreiben-versicherung-formular.pdf</a> 474 KB<br />
Für den KFZ Sachverständigen<br />
<a href="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/399/protokoll-sachverstaendigenformular.pdf">protokoll-sachverstaendigenformular.pdf</a> 1,19 MB<br />
<hr /><i>Fotos:<br />
© Unfallzeitung<br />
© moonrun - Fotolia.com</i></p>]]></content:encoded>
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    </item> 
    <item>
        <title>Lassen Sie sich nicht um Ihr Geld bringen!</title>
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        <pubDate>Wed, 23 Dec 2009 20:46:49 +0000</pubDate>
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        <dc:creator>Roberto Galifi</dc:creator>
        <description><![CDATA[<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2009/273/1versicherung.jpg" alt="" class="foto" />Wir haben Ihnen einige Artikel zusammengestellt, die Ihnen zeigen, wie viele Fallstricke für den Geschädigten eines Unfalls bei der Schadenregulierung lauern. Und dabei geht es um viel Geld. Rund zwei Milliarden Euro jährlich, so schätzen wir, sparen die Versicherer durch die Unkenntnis der Unfallopfer ein. Denn statt als Geschädigte von ihrem Recht Gebrauch zu machen, auf Kosten der gegnerischen Versicherung einen Anwalt und einen Kfz-Sachverständigen für die Schadenregulierung einzuschalten, nehmen viele zuerst Kontakt mit der gegnerischen Versicherung auf. Und wenn die ihnen dann vorschlägt, die gesamte Schadenregulierung für sie zu erledigen, ist das für viele ein attraktives Angebot, denn sie müssen sich um nichts kümmern. Dieses Angebot anzunehmen, kann aber ein fataler Fehler sein. Denn dann kann die gegnerische Versicherung bestimmen, was repariert wird und wo und was bezahlt wird. Und da man als Laie nicht weiß, was einem Geschädigten zusteht, wird man überhaupt nicht merken, dass ein paar tausend Euro verloren gegangen sind, die einem eigentlich zugestanden hätten. [...]]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><i>Wir haben Ihnen einige Artikel zusammengestellt, die Ihnen zeigen, wie viele Fallstricke für den Geschädigten eines Unfalls bei der Schadenregulierung lauern. Und dabei geht es um viel Geld. Rund zwei Milliarden Euro jährlich, so schätzen wir, sparen die Versicherer durch die Unkenntnis der Unfallopfer ein. Denn statt als Geschädigte von ihrem Recht Gebrauch zu machen, auf Kosten der gegnerischen Versicherung einen Anwalt und einen Kfz-Sachverständigen für die Schadenregulierung einzuschalten, nehmen viele zuerst Kontakt mit der gegnerischen Versicherung auf. Und wenn die ihnen dann vorschlägt, die gesamte Schadenregulierung für sie zu erledigen, ist das für viele ein attraktives Angebot, denn sie müssen sich um nichts kümmern. Dieses Angebot anzunehmen, kann aber ein fataler Fehler sein. Denn dann kann die gegnerische Versicherung bestimmen, was repariert wird und wo und was bezahlt wird. Und da man als Laie nicht weiß, was einem Geschädigten zusteht, wird man überhaupt nicht merken, dass ein paar tausend Euro verloren gegangen sind, die einem eigentlich zugestanden hätten.</i><br />
<br />
<b>Vertrauenswerkstatt und Schadenslenkung </b><br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2009/273/img-7761-1-.jpg" alt="" class="foto" />Halbherzig durchgeführte Reparaturen bei Schadenslenkung, deren Mängel die Geschädigten nicht erkennen können &ndash; daran haben wir uns inzwischen beinahe schon gewöhnt. Wenn aber eine Vertrauenswerkstatt der Versicherung ein Auto so repariert, dass es nachher nicht einmal als verkehrssicher gilt, da fragt man sich: Müssen Menschen sterben, bevor diesem Treiben Einhalt geboten wird? <a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/vertrauenswerkstatt-und-schadenslenkung" rel="nofollow"> Weiterlesen....</a><br />
<br />
<b><br />
Goliath zieht gegen David vor Gericht</b><br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2009/273/david.jpg" alt="" class="foto" />Viele Versicherungskonzerne erweisen sich bei der Schadensregulierung auffallend streitsüchtig gegenüber Geschädigten, [/i]deren Schaden sie regulieren sollten. Bis zu einem gewissen Grad ist dieses Verhalten nachvollziehbar. Denn wir wissen:Geld regiert die Welt.<a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/goliath-zieht-gegen-david-vor-gericht" rel="nofollow"> Weiterlesen....</a><br />
<br />
<b>Wenn Unfall, dann Kfz-Sachverständiger. Warum? </b><br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2009/273/fotolia-7763141-xs.jpg" alt="" class="foto" />Warum ist es so wichtig, nach einem unverschuldetem Unfall einen Kfz-Sachverständigen einzuschalten? Lutz Imhof, auf Verkehrsrecht spezialisierter Rechtsanwalt und Präsident des Berufsverbandes für Kfz-Sachverständige VKS e.V., hat kompetente und überzeugende  Argumente. <a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/wenn-unfall-dann-kfz-sachverstaendiger-warum-" rel="nofollow">Weiterlesen</a><br />
<b><br />
Versicherungen drücken die Reparaturkosten </b><br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2009/273/fotolia-15353268-xs.jpg" alt="" class="foto" />Die Unfallzeitung weist immer wieder darauf hin, dass die Versicherungen bei ihrer Schadenschätzung möglichst auf einem niedrigen Kostenniveau bleiben wollen.Das ist zwar vom Standpunkt der Versicherung verständlich, aber für den Geschädigten sind die Folgen der Niedrigkalkulation häufig nachteilig. Geschädigte sollten ihre Interessen mit Hilfe eines eigenen Sachverständigen und einem Anwalt vertreten.<a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/versicherungen-druecken-die-reparaturkosten" rel="nofollow"> Weiterlesen....</a><br />
<br />
<b>Auf Machiavellis Spuren </b><br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2009/273/fotolia-8183080-xs.jpg" alt="" class="foto" />Erwartungen und Realität klaffen bei der Schadensregulierung auseinander.Normalerweise gehen wir von Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit im zwischenmenschlichen Miteinander aus. Das erweist sich als grundfalsch, sobald einem keine Einzelperson, sondern ein mächtiger Konzern gegenübersteht. Der Schein des Wohlwollens trügt. Wenn eine Katze mit dem Schwanz wedelt, freut sich der Hund über das Zeichen, das für ihn Freundlichkeit signalisiert. <a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/auf-machiavellis-spuren" rel="nofollow">Weiterlesen....</a><br />
<br />
<b>Wohin steuert die Schadenssteuerung?</b><br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2009/273/fotolia-13789666-xs.jpg" alt="" class="foto" /> Immer dann, wenn es gekracht hat, muss eine Versicherung für den entstandenen Schaden aufkommen.Gut für die Autofahrer, schlecht für die Versicherer: Die Prämien sind gerade auf einem Rekordtief. Ist wenigstens Ihre Werkstatt noch loyal ihren Kunden gegenüber?<a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/wohin-steuert-die-schadenssteuerung-" rel="nofollow"> Weiterlesen....</a><br />
<br />
<b><br />
Hat Ihr Autohaus Sie auch schon (für dumm) verkauft?</b><br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2009/273/autoaufrechnung.jpg" alt="" class="foto" />Was tut ein Autohaus, wenn die Zahlen im Reparaturgeschäft rückläufig sind? Es wird leichte Beute für die, die ihr Geschäft auch mit Unfällen machen: für die Versicherungen. Der Lockruf der Versicherungen lautet: &quot;Gibst du mir deinen Kaskoschaden, dann gebe ich dir meinen Haftpflichtschaden&quot; <a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/hat-ihr-autohaus-sie-auch-schon-fuer-dumm-verkauft-" rel="nofollow">Weiterlesen....<br />
</a><br />
<b>Schadenslenkung: Top oder Flop? Vorsicht bei Lockangeboten</b><br />
<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2009/273/versicherung.jpg" alt="" class="foto" />Vorsicht bei Reparatur-Angeboten der gegnerischen Versicherung![/i]  Stellen Sie sich vor: Bei einem unverschuldeten Schadensfall unterbreitet Ihnen die gegnerische Versicherung ein scheinbar unschlagbares Angebot. Ihr beschädigtes Fahrzeug wird abgeholt, in der Vertragswerkstatt der Versicherung repariert, gereinigt und anschließend wieder vor Ihre Tür gestellt.<a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/schadenslenkung-top-oder-flop-" rel="nofollow">Weiterlesen</a><br />
<i>Roberto Galifi<br />
Foto © MH - Fotolia.com</i></p>]]></content:encoded>
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    </item> 
    <item>
        <title>Wenn Schadenslenkung zum Druckmittel wird  </title>
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        <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:49:00 +0000</pubDate>
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        <dc:creator>Roberto Galifi</dc:creator>
        <category><![CDATA[Versicherung]]></category>
        <description><![CDATA[<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/364/fotolia-8136973-xs.jpg" alt="" class="foto" />Das Gesetz schützt den Konsumenten noch besser, wenn der Konsument das Gesetz kennt. Das verhindert Angst und Verunsicherung, die Geschädigte nach einem Unfall plagen. Schützen Sie sich selbst durch Wissen: Das Angebot der Versicherungen zur Schadensregulierung darf nicht zum Druckmittel gegen die Konsumenten mutieren. [...]]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/364/fotolia-15482624-xs.jpg" alt="" class="foto" /><i>Das Gesetz schützt den Konsumenten noch besser, wenn der Konsument das Gesetz kennt. Das verhindert Angst und Verunsicherung, die Geschädigte nach einem Unfall plagen. Schützen Sie sich auch selbst durch Wissen: Das Angebot der Versicherungen zur Schadensregulierung darf nicht zum Druckmittel gegen die Konsumenten mutieren. </i><br />
<br />
<b>Was passiert nach einem Unfall?   </b><br />
Die ersten Minuten kurz nach einem unverschuldeten Unfall sind voller Spannung und Unsicherheit. Eigentlich müssten Sie heilfroh sein, dass Sie unverletzt blieben. Die nächste Priorität auf der Liste möglicher Unfallfolgen: Sie wissen, dass Sie keine Schuld am Unfall haben, aber weiß das auch Ihr Unfallgegner, wird es die Polizei anerkennen, und was wird die Versicherung sagen? Was für eine Erleichterung, wenn sowohl dem Unfallverursacher als auch der Polizei klar ist, dass Sie keine Schuld trifft und Ihr Schaden von der gegnerischen Versicherung bezahlt werden muss. Sobald Sie die Bestätigung hierüber in der Hand halten, rufen Sie die gegnerische Versicherung an, damit der Schaden so schnell wie möglich abgewickelt wird ... Halt! Genau bei diesem Punkt müssen Sie innehalten und gut überlegen, was Sie tun und was Sie lieber lassen sollten. <br />
<br />
<b>Was die Versicherung anbietet</b> <br />
Die Versicherung des Unfallgegners wird Ihnen die durch sie gelenkte Regulierung sehr schmackhaft machen. Sie wird Ihnen versprechen, dass Ihnen jede Mühe abgenommen wird,  die Versicherung sorgt für einen Sachverständigen und auch die Reparatur wird blitzschnell abgewickelt.  Sie brauchen weder einen eigenen Anwalt, noch einen eigenen Sachverständigen, und die Werkstattsuche entfällt auch. Genau dieses Angebot sollten Sie nicht unbesehen annehmen. Es klingt nämlich zu gut, um wahr zu sein, zu gut, um nicht den eigenen Vorteil der Versicherung dahinter zu wittern. Was wird da verschwiegen? <br />
<br />
<b>Was Sie wissen und wie Sie handeln sollen</b><br />
Verschwiegen wird die Schadenslenkung. Versicherungseigene Sachverständige und vertraglich mit der Versicherung verbundene Werkstätten werden dafür sorgen, dass die Reparatur so wenig wie möglich kostet. Das wäre ein an sich verständliches Anliegen, doch das große Sparen geschieht zu Ihrem Nachteil. Die Unfallzeitung wird nicht müde, ihre Leser darauf aufmerksam zu machen, dass Sie Rechte haben, auf die sie nicht verzichten sollten - das Recht auf einen eigenen Sachverständigen, einen Anwalt und das Recht der freien Werkstattauswahl. Befolgen Sie unsere <a href="http://www.unfallzeitung.de/zeitung/versicherungen-druecken-die-reparaturkosten" rel="nofollow">goldene Regel</a> bei der Schadensabwicklung. <br />
<br />
<b>Was das Gesetz dazu sagt</b><br />
Hinter unserer Aussage steht auch ein gesetzlich abgesicherter Umstand, den Sie kennen sollten. Die oben geschilderte Verunsicherung, die &quot;Anwerbung&quot; der Geschädigten dürfen die Versicherungen nicht so offensiv betreiben, wie das doch häufig geschieht. Das Gesetz zum Unlauteren Wettbewerb ist zwar nicht neu, aber 2008 wurde es durch die Umsetzung  mehrerer Richtlinien und Verordnungen des Europäischen Parlamentes und des Rates geändert bzw. vervollständigt. <br />
<br />
Unter § 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb steht: <br />
<br />
<i><b>(1) Unlautere geschäftliche Handlungen sind unzulässig, wenn sie geeignet sind, die Interessen von Mitbewerbern, Verbrauchern oder sonstigen Marktteilnehmern spürbar zu beeinträchtigen.<br />
<br />
(2) Geschäftliche Handlungen gegenüber Verbrauchern sind jedenfalls dann unzulässig, wenn sie nicht der für den Unternehmer geltenden fachlichen Sorgfalt entsprechen und dazu geeignet sind, die Fähigkeit des Verbrauchers, sich auf Grund von Informationen zu entscheiden, spürbar zu beeinträchtigen und ihn damit zu einer geschäftlichen Entscheidung zu veranlassen, die er andernfalls nicht getroffen hätte.</b></i><br />
<br />
<b>Fazit der Unfallzeitung </b><b></b><br />
<br />
Die Schadenslenkung durch die Versicherung baut auf die Angst der Verbraucher. Es wird Druck erzeugt mit Mitteln, die eine bequeme, schnelle und auch bessere Lösung versprechen, als die, die die Geschädigten von sich aus in die Wege leiten würden und könnten. Es wird Zeit, dass die Gesetzesänderung endlich auch Wirkung zeigt. Je aufgeklärter Sie selbst sind, umso schneller wird das der Fall sein - und zu dieser Konsumentenaufklärung wollen wir hier beitragen.  <br />
<br />
<i><hr /><br />
<a href="http://bundesrecht.juris.de/uwg_2004/__3.html" rel="nofollow">Quelle des zitierten Gesetzestextes</a> <br />
Fotos:   <br />
© Dark Vectorangel - Fotolia.com<br />
© Butch - Fotolia.com</i></p>]]></content:encoded>
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    </item> 
    <item>
        <title>Und der Gewinner ist: Die Versicherung </title>
        <link>http://www.unfallzeitung.de/zeitung/und-der-gewinner-ist-die-versicherung</link>
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        <pubDate>Mon, 03 May 2010 16:22:01 +0000</pubDate>
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        <dc:creator>Roberto Galifi</dc:creator>
        <category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
        <category><![CDATA[Versicherung]]></category>
        <description><![CDATA[<img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/383/fotolia-20967119-xs.jpg" alt="" class="foto" />Manchmal sehen Win-win-Situationen so aus, dass ein Partner doppelt gewinnt und alle anderen leer ausgehen. Dies trifft zu für die Knebelverträge, die viele Autowerkstätten in der Hoffnung abschließen, mehr Aufträge zu bekommen. Diesen Kampf zwischen ungleichen Gegnern können am Ende nur die Versicherungen gewinnen. [...]]]></description>
        <content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.unfallzeitung.de/weblog/2010/383/hund1.jpg" alt="" class="foto" /><i>Manchmal sehen Win-win-Situationen so aus, dass ein Partner doppelt gewinnt und alle anderen leer ausgehen. Dies trifft zu für die Knebelverträge, die viele Autowerkstätten in der Hoffnung abschließen, mehr Aufträge zu bekommen. Diesen Kampf zwischen ungleichen Gegnern können am Ende nur die Versicherungen gewinnen.</i><br />
<br />
<br />
<b>Kostenreduktion um jeden Preis </b><br />
<br />
An sich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn ein Unternehmen seine Kosten reduzieren möchte. Es kommt dabei auf die Methode an, und die von den Versicherungen praktiziere Methode heißt:  Kostenreduktion auf Kosten der Reparaturwerkstätten und der Versicherten. Geschädigte und Werkstatt werden auf Teufel komm raus aneinander gekettet mit dem Ziel, die eigenen Ausgaben zu senken.  <br />
<br />
<br />
<b>Die Autowerkstätten</b><br />
 <br />
Viele von ihnen stehen mit dem Rücken zur Wand. Das Angebot der Schadenslenker lautet: wir geben dir Aufträge, du machst uns gute Preise. Die &quot;guten Preise&quot; sind in Wahrheit Dumpingpreise, die nur mit lächerlichen Stundenlöhnen erreichbar sind. Nicht einmal an den Ersatzteilen darf die derart geknebelte Werkstatt verdienen, weil sie sich verpflichtet, diese aus einer ihr vorgeschriebenen Quelle zu beziehen.  <br />
<br />
<br />
<b>Die Konsumenten </b><br />
<br />
Geschädigte, für deren Schaden die gegnerische Versicherung zahlt, sind doppelt in die Irre geführt. Wenn die Versicherung ihnen eine bequeme und schnelle Abwicklung verspricht,  handelt es sich in Wahrheit nur darum, das Fahrzeug möglichst schnell in eine der Vertragswerkstätten zu lotsen, wo es denkbar günstig und sparsam repariert werden soll. Der Versicherung ist beinahe jedes Mittel recht, um den Geschädigten zu überzeugen, dass er weder einen eigenen Gutachter, noch einen Anwalt braucht und dass der einzig richtige Weg in die von der Versicherung empfohlene Werkstatt führt. Werkstätten, die diese Überzeugungsarbeit von sich aus leisten, bekommen ihr Geld für die ausgeführte Reparatur schneller. <br />
<br />
Der Kampf um Kostenreduktion per Werkstattbindung findet auch unter den eigenen Kunden statt. Kunden, die sich bereit erklären, im Falle eines Kaskoschadens den Weg in die Vertragswerkstatt anzutreten, winken günstigere Prämien.  <br />
<br />
<br />
<b>Reparaturmonopol von Big Brother </b><br />
<br />
Wer Werkstatt und Kunden so fleißig miteinander verkuppelt, heißt mal Motorcare oder Innovation Group und mal anders, sie heißen nur nicht &quot;Versicherung&quot;. Die Initiatoren sind die Versicherungen, die es sich leisten können, nicht unter ihrem eigenen Namen zu handeln. Die Zahl der Werkstätten geht durch diese Manipulation drastisch zurück, übrig werden nur die bleiben, die auf ihre Unabhängigkeit verzichten und die schlechten Konditionen überleben. Am Reparaturreich der Versicherungen arbeiten also alle fleißig mit, allen voran die, die geschädigt werden. <br />
<br />
Wer das nicht will, sollte aufstehen und laut etwas dagegen sagen &ndash; da sind die Spitzen der zuständigen Verbände und unabhängige Berater für Konsumenten und Werkstätten gefragt.</p>]]></content:encoded>
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