Fertigung: 3-D Druck für Kleinserien

Eine Kooperation von BASF, Hunan Farsoon Hi-tech, einem chinesischen Spezialisten für das Lasersintern, und dem Dienstleister LSS offeriert ein Paket aus Material, Drucker, Technologie und Service für den 3-D Druck, das auf spezielle Kundenwünsche zugeschnitten werden kann. Bisher werden komplexe Kunststoffteile oft im Spritzgussverfahren hergestellt, dagegen bietet der 3-D Druck geringere Kosten bei Kleinserien, weniger Zeitaufwand und den Wegfall von Gießformen. BASF: „Dadurch können Teilehersteller unter anderem viel schneller und individueller auf Kundenwünsche eingehen.“

Die derzeit genutzten Materialien für den 3-D Druck genügen aber noch nicht den Anforderungen der Autoindustrie. Die drei Unternehmen haben nun ein Gesamtpaket entwickelt, das den Qualitätskriterien für die Serienproduktion entsprechen soll.

Beim 3-D Druck durch Lasersintern zeichnet ein Laser anhand eines dreidimensionalen Bauplans die Form des Objekts in ein Pulver, das vom Laser zum Schmelzen gebracht wird. Dadurch wird der Gegenstand schichtweise aufgebaut.

Quelle: Kb
Foto: © so47 - Fotolia.com

Von RobGal am 18. Januar 2016, 10:00 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 01. März 2016, 15:51 Uhr
Thema: Technik



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