Die Fiktivabrechnung: Chancen für Geschädigte

Schlagen Sie den Versicherer mit seinen eigenen Waffen!

Die radikalen Sparmaßnahmen der Versicherungen werden zumeist auf dem Rücken der Geschädigten ausgetragen. Die Methoden, derer sich die Versicherungen dabei bedienen, lassen sich zum eigenen Vorteil ausnutzen - wenn man weiß, wie es geht. Lesen Sie, wie Sie das Blatt zu Ihrem Gunsten werden können! weiterlesen

Von RobGal am 26. Juli 2011, 22:50 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 27. Juli 2011, 20:21 Uhr
Themen: Fiktiver Abrechnung | Schadenabwicklung | Versicherung

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Der BGH erschwert die fiktive Abrechnung

Urteil BGH VI ZR 35/10

a) Ein Unfallgeschädigter kann (fiktiv) die vom Sachverständigen geschätzten Reparaturkosten bis zur Höhe des Wiederbeschaffungswerts in der Regel nur abrechnen, wenn er das Fahrzeug mindestens sechs Monate weiternutzt und es zu diesem Zweck - falls erforderlich - verkehrssicher (teil-)reparieren lässt. b) Vor Ablauf der Sechs-Monats-Frist kann der Geschädigte, der sein Fahrzeug tatsächlich repariert oder reparieren lässt, Reparaturkosten, die den Wiederbeschaffungswert nicht übersteigen, regelmäßig nur ersetzt verlangen, wenn er den konkret angefallenen Reparaturaufwand geltend macht. weiterlesen

Von LI am 25. Januar 2011, 14:59 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 25. Juni 2011, 19:44 Uhr
Themen: Fiktiver Abrechnung | Urteile

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