Probefahrt und Kontrolle der Fahrzeugelektronik

Hauptuntersuchung soll vom 1. April 2012 an erweitert werden

Der 1. April des nächsten Jahres hat es in sich, was die geplanten Änderungen für die Hauptuntersuchung (HU) unserer Autos nach Paragraf 29 der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) angeht. Denn von diesem Stichtag an soll nicht nur Schluss gemacht werden mit der Rückdatierung der Prüfplaketten, über die UnfallZeitung jüngst berichtet hat (Link zu: www.unfallzeitung.de/zeitung/keine-t-v-rueckdatierung-ab-2012). Ganz neu wird auch der Ablauf der Prüfung gestaltet. Denn neben die bisher übliche Sichtprüfung und die technische Kontrolle in der Prüfgasse tritt künftig eine Probefahrt. Erst nach dieser kommt das Fahrzeug dann wie gewohnt zur Kontrolle in die Prüfgasse. Und hier wird neben der Mechanik und Elektrik künftig auch sehr gezielt die Fahrzeugelektronik überprüft. weiterlesen

Von Ivd/UnZe am 18. November 2011, 15:43 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 18. November 2011, 16:01 Uhr
Themen: Tests | Werkstatt


Euro NCAP: Gute Crahstest-Ergebnisse

Ein Fünf-Sterne-Regen ging nieder!

Bei der aktuellen Euro-NCAP-Crashtest wurden einer ganzen Reihe von Fahrzeugen allerbeste Noten vergeben. Autos verschiedenster Hersteller bekamen fünf Sterne. Die Wertungen wurden für die Kategorien Insassenschutz (getrennt für Erwachsene und Kinder), Fußgängerschutz und für den elektronischen Sicherheitsassistenten vorgenommen. weiterlesen

Von RobGal am 07. November 2011, 20:50 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 07. November 2011, 20:52 Uhr
Thema: Tests


Erhebliche Mängel bei jedem siebten Bus

TÜV Bus-Report 2011 – Zu wenig Sorgfalt bei den Abfahrtskontrollen

Rund 5,5 Milliarden Passagiere sind in Deutschland alljährlich in Bussen unterwegs – das sind gut 15 Millionen pro Tag. Die meisten davon nutzen den Bus tagtäglich im Öffentlichen Personennahverkehr. Und für rund 100 Millionen Passagiere im Jahr ist er auch ein gern genutztes Verkehrsmittel für Ausflüge und Urlaubsreisen. Busse gelten allgemein als eines der sichersten Verkehrsmittel, auch wenn Busunfälle vor allem mit schnell fahrenden Reisebussen oft spektakulär und manchmal auch mit vielen Verletzten und Todesopfern verbunden sind. Wie sicher Busse konkret sind, wenn es um ihren technischen Zustand geht, das zeigte im vergangenen Jahr der erstmals veröffentlichte TÜV Bus-Report. weiterlesen

Von Ivd/UnZe am 01. November 2011, 15:46 Uhr veröffentlicht
Themen: Sicherheit | Tests


Glasfasern statt Stahl im Beton

Spektakulärer Test bestätigt Tauglichkeit von Glasbeton-Anprallwand

Der Fahrer des 36-Tonnen-Sattelschleppers scheint die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren zu haben. Ungebremst rast es mit Tempo 80 im spitzen Winkel von 15 Grad auf die Barriere am Brückenrand zu. Beim kraftvollen Aufprall fliegen Teile des Fahrerhauses durch die Luft. Doch man möchte es kaum glauben – die gerade einmal bis zur Unterkante der Fahrertür reichende Barriere hält. Während sich Fahrerhaus und Auflieger des schweren Trucks zum Teil zerlegen, wird das Fahrzeug sicher aufgefangen, auf der Fahrbahn gehalten und kommt nach 50 Metern zum Stehen. Die in sicherer Entfernung postierten Beobachter dieses spektakulären Crashs sind erleichtert. Denn für die bis auf kräftige Kratzer und Farbspuren unbeschädigte Anprallwand heißt das: Test bestanden! weiterlesen

Von Ivd/UnZe am 17. August 2011, 11:06 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 24. August 2011, 15:43 Uhr
Themen: Tests | Unfall


Nur sehr bedingt brauchbar

Studie zu Versicherungsvergleichsportalen im Internet

Bei den Kosten für das Auto ist die Kraftfahrzeugversicherung in aller Regel ein erheblicher Kostenfaktor. Das macht Internetportale, die Kostenvergleiche für Kfz-Versicherungstarife anbieten, ausgesprochen attraktiv. Doch können solche Vergleichsportale wie „Check24“, „Finance Scout24“, „Geld.de“, „ino24.de“ oder „Aspect.online“, „TopTarif“ und „FSS online“ auch die Erwartungen erfüllen, die in sie gesetzt werden. Findet man auf diesem Weg wirklich schnell und zuverlässig die kostengünstigste Versicherung, bieten die preiswerten Versicherungen auch ein zufriedenstellendes Leistungsspektrum und ist das alles für die Nutzer solcher Vergleichsportale auch ausreichend transparent? Die im Auftrag des Goslar-Instituts vom Institut für Versicherungswissenschaften in Leipzig erstellte Studie „Internetvergleichsportale – Empirische Studie zur Transparenz und den Geschäftsmodellen“ lässt erhebliche Zweifel aufkommen. weiterlesen

Von Ivd/UnZe am 01. August 2011, 12:26 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 01. August 2011, 13:00 Uhr
Themen: Tests | Versicherung

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Mehrfachkollisionen: Der Crash nach dem Crash

Automatische Notbremsung kann Unfallfolgen abmildern

Die ADAC Unfallforschung hat ermittelt, dass es bei jedem vierten Unfall zu Mehrfachkollisionen kommt. Dabei trifft das Fahrzeug beispielsweise nach einem Zusammenprall mit einem anderen Auto noch auf ein weiteres Hindernis. Dadurch steigt das Verletzungsrisiko um circa fünf Prozent. Miteinander kommunizierende Sicherheitssysteme sowie ein automatischer Notbremsassistent könnten die Unfallschwere bei Mehrfachkollisionen mindern. Autohersteller müssen diesem Thema mehr Aufmerksamkeit widmen. weiterlesen

Von RobGal am 22. Januar 2011, 07:58 Uhr veröffentlicht
Themen: Tests | Unfall


Elektroauto Mitsubishi i-MIEV überzeugt im Crashtest

Hochvoltsystem zuverlässig abgeschaltet

Er ist das erste Großserien-Elektroauto unserer Tage, der Mitsubishi i-MIEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle). Noch vor dem Ende des letzten Jahres traf die erste Lieferung der für den europäischen Markt gebauten Linkslenkerversionen des japanischen Stromers in Europa ein, den es bei uns gleich im Dreierpack geben wird: als das Original i-MIEV und als die Versionen Peugeot iOn und Citroen C-Zero des Mitsubishi-Kooperationspartner PSA Peugeot Citroen. Die ersten mit 34990 Euro nicht gerade billigen Mitsubishi i-MIEV sind bereits auf deutschen Straßen unterwegs und irgendwann wird es passieren, dass eines davon in einen Unfall verwickelt werden wird. Dann wird es erste konkrete Antworten aus dem Verkehrsalltag auf die Frage geben, wie crashsicher moderne Elektroautos sind. weiterlesen

Von Ivd/UnZe am 18. Januar 2011, 09:33 Uhr veröffentlicht
Thema: Tests


Elektroautos crashen anders

Volvo zeigt C30 Electric nach einem Frontalauprall

So langsam wachsen sie aus dem Prototypenstadium heraus – moderne Elektrofahrzeuge, die sich in den nächsten Jahren zu einer immer wichtigeren Alternative zum klassischen Auto mit Verbrennungsmotor entwickeln sollen und dieses in etwas fernerer Zukunft vielleicht sogar ablösen könnten. Doch wie steht es um die Sicherheit dieser Fahrzeuge? Denn selbst, wenn sie in der äußerlich kaum veränderten Hülle von bereits gebauten Serienmodellen stecken, reicht es keinesfalls, den Verbrennungsmotor und den Tank lediglich durch einen Elektromotor und eine Batterie zu ersetzen. Denn Elektroautos crashen anders. Das zeigte Volvo soeben am Beispiel eines einem Frontalcrash mit Tempo 64 unterzogenen Volvo C30 Electric, der in Detroit der Öffentlichkeit präsentiert wurde. weiterlesen

Von Ivd/UnZe am 17. Januar 2011, 19:22 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 17. Januar 2011, 20:14 Uhr
Thema: Tests

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Zwischen günstig und billig liegen Welten!

„Was nichts kostet, taugt nichts!“ – kommentiert der Volksmund das Preis-Leistungsverhältnis mit wenigen Worten. In vielen Bereichen ist diese Weisheit längst überholt und gerade Discounter zeigen, dass auch günstige Produkte durchaus qualitativ hochwertig sein können. Bei Autoreifen hingegen scheint sich die allgemeine Lebensweisheit jedoch hartnäckig zu halten, was Tests deutlich bewiesen haben. weiterlesen

Von UM am 25. Dezember 2010, 21:54 Uhr veröffentlicht
Themen: Tests | Unfall | Werkstatt


Gurt und Airbag müssen „schlauer“ werden

Frauen, Jugendliche und Ältere sind beim Frontal-Crash benachteiligt

Eine aktuelle Studie der ADAC-Unfallforschung zeigt, dass ältere Menschen, Heranwachsende, Frauen und Personen mit wenig Gewicht bei Frontalkollisionen eindeutig benachteiligt sind. Sie alle müssen häufiger mit lebensbedrohlichen Verletzungen rechnen, weil die Rückhaltesysteme für den Notfall auf den sogenannten „Norm-Mann“ ausgelegt sind. Er wiegt 75 Kilogramm und ist 1,75 Meter groß. Personengruppen, die diesem Standard nicht entsprechen, haben im Fall eines Crashs entsprechend schlechtere Karten. Der ADAC fordert deshalb die Entwicklung von intelligenten Gurten und Airbags, die sich auch auf Personen außerhalb der Norm einstellen lassen und diese so besser schützen. weiterlesen

Von RobGal am 01. Dezember 2010, 10:36 Uhr veröffentlicht
Thema: Tests


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