Wenn Elche zur bösen Überraschung werden

Volvo entwickelt ein System zur Wildunfall-Vermeidung

Man sieht sie selten – Elche auf und neben den Pisten, wenn man in Schweden unterwegs ist. Sie in voller Schönheit zu betrachten, ist deshalb immer wieder ein Erlebnis. Zu einer bösen Überraschung können Elche allerdings werden, wenn sie einem unerwartet vors Fahrzeug laufen. Und das insbesondere bei Dunkelheit. Das Ergebnis solcher überraschenden Begegnungen sind immer wieder schwere Wildunfälle. 47000 weist die schwedische Unfallstatistik allein für das vergangene Jahr aus, darunter 7000 mit Elchen. Und leider bleibt es bei zahlreichen Unfällen nicht beim Blechschaden. Denn viele enden mit schweren Verletzungen oder gehen tödlich aus – für die Elche ebenso wie die Insassen der beteiligten Fahrzeuge. Das macht das Vermeiden von Wild-Unfällen zu einer gewaltigen Herausforderung für Sicherheitstechniker. weiterlesen

Von Ivd/UnZe am 15. Juni 2011, 15:07 Uhr veröffentlicht
Themen: Sicherheit | Tiere


Kollision mit einem Eichhörnchen ist kein Wildunfall

LG Coburg Urteil vom 29.06.2010 -23 O 256/09 –

Gerade in wildreichen Gegenden Deutschlands sind sogenannte Wildunfälle nicht selten. So erging es auch einer Autofahrerin. Sie fuhr mit ihrem Pkw durch ein Waldstück, als urplötzlich ein Tier aus dem Wald lief und unter den Vorderreifen ihres Fahrzeuges geriet. weiterlesen

Von RFWW am 15. Dezember 2010, 20:57 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 25. Juni 2011, 19:59 Uhr
Themen: Kasko | Tiere | Unfall

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ARCD kritisiert private Warnreflektoren an Bayerns Straßen

Nach einer aktuellen Mitteilung des Bayerischen Innenministeriums dürfen fortan Revierbesitzer und Jäger im Freistaat farbige Wildwarnreflektoren an Leitpfosten montieren, und zwar nach Absprache mit der zuständigen Straßenbauverwaltung in eigener Verantwortung und mit eigenen finanziellen Mitteln. Ein 2006 gestarteter Modellversuch in Oberfranken mit blauen, blau-weißen oder roten Reflektoren ging der Freigabe voran. weiterlesen

Von RFWW am 22. November 2010, 11:51 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 22. November 2010, 12:05 Uhr
Thema: Tiere


Wildtiere als Verkehrsteilnehmer

Die beste Vorsicht ist Rücksicht

Vierbeinige Waldbewohner kennen keine Verkehrsregeln und auch ihre Instinkte warnen sie nicht vor herannahenden Autos. Im statistischen Durchschnitt stirbt alle 2,5 Minuten ein Tier auf der Straße, Menschen werden auch häufig verletzt oder getötet bei Wildunfällen. Wer auf der sicheren Seite bleiben und Wildunfälle vermeiden will, muss für sie mitdenken und auf die Bremse treten. weiterlesen

Von RobGal am 22. April 2010, 21:43 Uhr veröffentlicht
Themen: Sicherheitstipp | Tiere | Unfall


Wildschwein gegen Auto

ADAC-Crashtest: Ausweichen ist gefährlicher

Was tun, Was tun, wenn bei voller Fahrt auf der Landstraße eine Rotte Wildschweine auftaucht und sich entschließt, die Straße zu überqueren? Was ist besser: Ausweichen oder bremsen? Der Crashtest gibt eine eindeutige Antwort. weiterlesen

Von RobGal am 22. April 2010, 21:30 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 25. April 2010, 17:38 Uhr
Themen: Sicherheitstipp | Tiere | Unfall


Vorsicht Wildwechsel!

Unliebsame Begegnungen der tierischen Art

Wildtiere lässt die Straßenverkehrsordnung gänzlich kalt. Sie überqueren die Straße an den ihnen vertrauten Stellen unvermittelt und schnell. Mehrere Hunderttausend Wildunfälle pro Jahr sind in Deutschland zu verzeichnen. weiterlesen

Von RobGal am 19. März 2010, 13:36 Uhr veröffentlicht
Themen: Tiere | Urteile | Versicherung


Experte warnt: Marderschäden nehmen zu

Rund 200.000 gemeldete Marderschäden mit einer durchschnittlichen Schadenhöhe von rund 350 Euro pro Fall zählt der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für das Jahr 2009 auf. Die Dunkelziffer wird auf das Vierfache geschätzt. Tendenz steigend. Die kleinen Raubtiere haben mittlerweile deutschlandweit den Motorraum abgestellter Fahrzeuge als warmen und schützenden Lebensraum entdeckt. weiterlesen

Von RobGal am 18. März 2010, 07:54 Uhr veröffentlicht
Themen: Tiere | Versicherung | Werkstatt


Nächtliche Tiergefahr wiegt mehr als die Betriebsgefahr eines Pkw

Bei einer nächtlichen Kollision zwischen Kuh und Auto ist die von den sprichwörtlichen Rindviechern ausgehende Tiergefahr höher zu bemessen als die allgemeine Betriebsgefahr durch das immerhin von Menschenverstand gesteuerte Fahrzeug. Zu dieser Entscheidung hat sich das Oberlandesgericht Karlsruhe durchgerungen (Az. 4 U 166/07) und einen Landwirt, dessen Kühe aus der Weide ausgebrochen waren und auf der dunklen Straße einen Unfall verursachten, für 75 Prozent des Gesamtschadens verantwortlich gemacht. weiterlesen

Von RobGal am 03. Januar 2010, 10:19 Uhr veröffentlicht
Themen: Tiere | Unfall | Verkehrsrecht


Mit VW und Mercedes am besten mobil wohnen

Vergleichstest Wohnmobile ADAC fordert ESP serienmäßig für alle Modelle

Die deutschen Traditionsmarken VW und Mercedes sind die Spitzenreiter beim jüngsten ADAC-Test von Wohnmobilen mit Aufstelldach. Insgesamt sechs Modelle bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht wurden von den Club-Testern unter die Lupe genommen, mit teilweise jedoch nur ausreichenden Ergebnissen. weiterlesen

Von RobGal am 17. Dezember 2009, 13:29 Uhr veröffentlicht
Themen: Technik | Tiere


Todesurteil für Bello

Wohin mit dem Hund im Auto?

Kleine Hunde, große Hunde, friedliche Schmuser oder aufgekratzte Köter, mal dösen sie auf dem Hintersitz vor sich hin, mal lassen sie den Fahrtwind um die Ohren wehen ... wer kennt diesen Anblick nicht. weiterlesen

Von RobGal am 01. November 2009, 15:16 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 02. November 2009, 20:24 Uhr
Themen: Sicherheit | Strafen | Tiere | Unfall


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