Vom Täter zum Helfer

Mut zur Mobilität

Der Unfallverursacher Auto bietet neue Chancen zur Mobilität bei schweren Behinderungen vieler Unfallopfer. Der „Täter“ Auto ist für viele dieser Behinderten oft auch der wichtigste Helfer, wenn es darum geht, trotz einer Behinderung mobil zu sein.


Allen Behinderten, ob sie nun durch Geburt, durch Krankheit oder durch Unfälle in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, dabei helfen, mehr Freiheit und Unabhängigkeit zu gewinnen, will der Ratgeber „Mut zur Mobilität“. Herausgegeben von der Kfz-Überwachungsorganisation GTÜ gibt er Behinderten wichtige Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema Autofahren mit Behinderung. Im ersten Teil des 68 Seiten starken Leitfadens erfahren Behinderte, wie sie ihren Führerschein bekommen oder nach einem schweren Unfall mit Behinderung wieder bekommen. Der zweite Teil zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, Autos behindertengerecht auszustatten. Und der dritte Teil bringt viele wertvolle Tipps für die Fahrpraxis im Alltag und auf Reisen.

Der Ratgeber „Mut zur Mobilität“ ist bereits 2004 erschienen. Soweit es um die grundlegenden Informationen zur Mobilität für Behinderte geht, ist das allerdings nicht störend. Nicht immer aktuell sind allerdings einige der Kontaktadressen im Anhang.

Interessenten können den Ratgeber hier herunterladen. Für weitere Informationen zum Thema Mobilität für Behinderte bietet sich das Portal www.mobil-mit-behinderung.de an.

ivd/UnZe
Foto:
noel moore - Fotolia.com

Von RobGal am 28. Oktober 2009, 16:46 Uhr veröffentlicht
Zuletzt bearbeitet am 03. November 2009, 19:02 Uhr
Thema: Behindertenmobilität



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