• Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Auf der Bundesautobahn A 2 bei Hannover ereignen sich viele Verkehrsunfälle, die auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, verbotenes Überholen und Handynutzung während des Fahrens und damit verbundene Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind. Gerade auch verbotene Überholmanöver von Lastkraftwagen wurden des Öfteren in der Unfallzeitung angeprangert. Aber auch Geschwindigkeitsüberschreitungen im Baustellenbereich haben schon häufig zu Unfällen geführt. Das alles war Grund genug für die Autobahnpolizei in Niedersachsen, auf der unfallträchtigen A 2 bei Hannover gezielt Verkehrskontrollen durchzuführen.

  • ÖPNV-Alternative: Statt im Bus zu stecken lieber über den Dächern schweben?

    ÖPNV-Alternative: Statt im Bus zu stecken lieber über den Dächern schweben? Seilbahnen sind leise und emissionsfrei und könnten den Innenstadtverkehr entlasten | Überlegungen für München | Es gibt aber auch Einwände

    Megastädte haben ein neues Transportmittel entdeckt, um dem Verkehrschaos Herr zu werden: urbane Seilbahnen. Sie entzerren bereits im bolivianischen La Paz und im US-amerikanischen Portland das tägliche Durcheinander. In der türkischen Hauptstadt Ankara wurde 2014 die größte urbane Seilbahn Eurasiens in Betrieb genommen. Sie benötigt für die 3,2 Kilometer lange Strecke, die zwei Stadtteile miteinander verbindet, zehn Minuten.

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  • Schon wieder muss die Unfallzeitung über einen Lkw-Auffahrunfall berichten, bei dem ein Mensch getötet wurde. Dies nur deshalb, weil der Lkw-Fahrer wieder einmal unkonzentriert fuhr und abgelenkt war. Der schwere Lkw-Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 26.10.2018 auf der Bundesautobahn A 3 zwischen der Anschlussstelle Köln-Dellbrück und dem Kreuz Köln-Ost auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt. Ein Gliederzug fuhr ungebremst gegen ein Baustellenfahrzeug, das eine Baustelle auf der Autobahn absichern sollte. Das Baustellenfahrzeug wurde gegen die Leitplanke gedrückt und der Sicherungsanhänger total zertrümmert.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Das Verhängen von Fahrverboten für unsaubere Dieselfahrzeuge soll nach dem Willen der Bundeskanzlerin per Gesetz erschwert werden. Sie und Teile der Bundesregierung beabsichtigen, eine Gesetzesänderung vorbereiten zu können, wonach die geringfügige Überschreibung der Stickoxidwerte bis 50 Mikrogramm noch verhältnismäßig sei und demnach bis zu diesem Wert keine Fahrverbote für Dieselfahrzeuge möglich seien. Dieses Vorgehen ist aus mehreren Gesichtspunkten, die im Einzelnen noch ausgeführt werden sollen, mehr als bedenklich. Dementsprechend stößt das Vorhaben in der Regierungskoalition und bei den Umweltverbänden auf erhebliche Kritik. Auch Verfassungsrechtler erheben starke Bedenken. Was ist seitens der Union geplant und worin bestehen die Bedenken dagegen?

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Elektromobilität kommt langsam voran
    Ausbau der Ladestationen | Bundesregierung verfehlt Ziel

    Anfang 2018 waren nach einer Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes 46,5 Millionen Personenwagen in der Bundesrepublik zugelassen. Dazu gehörten insgesamt 98.280 batterieelektrische und Plug-in-Hybrid-Pkw. Allein der Anteil der reinen Stromer am Gesamtbestand war mit 0,12 Prozent verschwindend gering. Auch wenn im ersten Quartal des Jahres die Neuzulassungen für Elektro-Pkw erheblich wuchsen und mit 17.000 Einheiten immerhin ein Plus von 70 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu verzeichnen waren, kommt der Ausbau der Elektromobilität nur langsam voran.
  • Asphalt: Maßgeschneidert für jede Straße
    Schweizer Wissenschaftler forschen am Rezept für den idealen Asphalt

    Sie sind zum Sinnbild für eine vernachlässigte Infrastruktur geworden: die Schlaglöcher. Sie gefährden Leib und Leben der Verkehrsteilnehmer, beschädigen die Fahrzeuge und lassen den Verkehr ins Stocken geraten. Auch die berüchtigten „Aufplatzer“ (Blow-ups) an heißen Tagen auf der Autobahn zählen in diese Kategorie; nur weil beim Straßenbau nicht selten am Material gespart oder bei der Herstellung gepfuscht wurde, müssen die Auto- und noch mehr die Motorradfahrer diese schlecht erkennbaren Auswölbungen der Fahrbahnoberfläche fürchten.
  • LG Saarbrücken sieht bei Schaden von 630,78 € Gutachterkosten von 494,54 € für erstattungsfähig an
    LG Saarbrücken – Berufungskammer – Urteil vom 17.11.2017 – 13 S 45/17

    Immer wieder streiten der Geschädigte und die eintrittspflichtige Kfz-Haftpflichtversicherung über die Erstattungsfähigkeit von Sachverständigenkosten bei geringfügigen Unfallschäden. Der VIII. Zivilsenat des BGH nimmt einen Bagatellschaden an einem Kraftfahrzeug nur dann an, wenn nur ganz geringfügige, äußere Lackschäden vorliegen. Bei anderen Blechschäden, auch wenn sie keine weitergehenden Folgen haben und der Reparaturaufwand nur gering ist, liegt kein Bagatellschaden vor (vgl. BGH DS 2008, 104, 106).

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Immer wieder kommt es vor, dass eintrittspflichtige Kfz-Haftpflichtversicherer nach einem Unfall versuchen, die von ihnen zu erbringenden Schadensersatzleistungen zu reduzieren. Wenn der Geschädigte einen Schaden konkret abrechnet und bei der Schadensbeseitigung Umsatzsteuer angefallen ist, so ist diese nach § 249 Abs. 2 Satz 2 BGB zu ersetzen. Das gilt auch, wenn für das verunfallte Kraftfahrzeug ein Ersatzfahrzeug angeschafft wurde, für das Mehrwertsteuer angefallen ist.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Nachdem die Unfallzeitung am Mittwoch, den 17.10.2018 über einen schweren Unfall auf der A 2 bei Hannover von 16.10.2018 und am Freitag, den 19.10.2018 über einen tödlichen Unfall auf der A 14 bei Leipzig vom 17.10.2018 berichtet hatte, ist über einen weiteren schweren Lkw-Auffahrunfall auf der A 1 bei Bremen am 18.10.2018 zu berichten. Diese kurzen einleitenden Worte zeigen, dass sich tagtäglich auf bundesdeutschen Autobahnen Lkw-Auffahrunfälle ereignen. Das kann und darf nicht sein. Jeden Tag zeigt sich, dass die Lkw-Fahrer die Sicherheitsabstände nicht einhalten, unaufmerksam fahren oder übermüdet sind.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Falschfahrerwarnung: Leitpfosten achten auf die richtige Fahrtrichtung
    Wissenschaftler arbeiten an einem sensorbasierten Warnsystem gegen Falschfahrer, das zuverlässig und kostengünstig funktionieren soll | Bereits in der Testphase an Autobahnen

    Ein wirkungsvolles und bezahlbares System, um Autofahrer davor zu warnen, in falscher Richtung auf die Autobahn aufzufahren und sich und die entgegenkommenden Fahrer in Todesangst zu versetzen, ist bis heute nicht gefunden. „Unfälle mit Geisterfahrern haben wegen hoher Geschwindigkeiten oft ein besonders fatales Schadensausmaß“, sagt die saarländische Verkehrsministerin Anke Rehlinger (SPD). Im vergangenen Jahr starben 22 Menschen bei Falschfahrer Unfällen, und es wurden 2.200 Warnungen wurden über den Verkehrsfunk gesendet, über ein Viertel mehr als noch 2012.
  • Die Reihe der schweren Lkw-Auffahrunfälle reißt nicht ab. Wieder wurde mindestens ein Mensch lebensgefährlich verletzt. Dieses Mal auf der Bundesautobahn A 14 bei Leipzig. Hinzu kommt, dass wieder erheblicher Sachschaden entstanden ist und die Autobahn bei Leipzig wegen der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen für mehrere Stunden gesperrt werden musste. Es wird jetzt Zeit, dass die Abstände der hinter einander herfahrenden Lastkraftfahrzeuge stärker als bisher kontrolliert werden. Ebenso sind strenge Kontrollen hinsichtlich der Lenk- und Ruhezeiten durch die Polizei vorzunehmen. Häufig ist auch Müdigkeit die Ursache für das Auffahren von Bussen und Lastkraftfahrzeugen.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Automatisierung hin, Vernetzung her – das wichtigste Sicherheitsdetail im Auto ist der Gurt. Seine Wirkung wird durch den Straffer verbessert, der den Gurt eng am Körper hält. Zulieferer ZF hat nun mit der Serienproduktion eines neuen aktiven Gurtstraffers begonnen. Er ist mit anderen Assistenten wie der Notbremse verbunden und tritt bereits unmittelbar vor einem Unfall in Aktion.
  • Fast jeder hat es in seinem Leben schon einmal erlebt: Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall müssen die beschädigten Gegenstände aufgeführt und die Höhe des Schadens beziffert werden, damit die eintrittspflichtige Kfz-Haftpflichtversicherung entsprechenden Schadensersatz leisten kann. Bei einem Auffahrunfall sind meist dann auch das im Kofferraum lagernde Warndreieck beschädigt ebenso wie der Verbandskasten und die Warnweste. So erging es auch einer Geschädigten in Niedersachsen, als am 17.12.2016 in Neu Wulmstorf ihr Pkw durch einen Auffahrunfall beschädigt wurde.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Für Neufahrzeuge bei Personenkraftwagen ist die Notruftechnik E-Call gesetzlich vorgeschrieben. Sie soll im Falle eines Falles Leben retten. Mit dem für neue Kraftfahrzeuge mittlerweile verpflichtenden E-Call-System sollen Leben gerettet werden, weil bei einem schweren Unfall die Fahrzeugdaten und der Standort bzw. Unfallort der Notrufleitstelle mitgeteilt wird und die Rettungskräfte aufgrund der Koordinaten das Wrack mit den zu bergenden Verletzten schnell finden können. Dieser Rettungsgedanke soll auch bei Fahrradfahrern angewandt werden, damit diese im Falle eines Unfalls, bei dem sie sich selbst nicht mehr retten können, durch Rettungskräfte geborgen werden können.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Reihe der Lkw-Auffahrunfälle auf bundesdeutschen Autobahnen reißt nicht ab. Am 16.10.2018 ereignete sich auf der BAB A 2 in Fahrtrichtung Dortmund bei Hannover erneut ein schwerer Lkw-Auffahrunfall. Der auffahrende Lkw-Fahrer wurde getötet und der auffahrende Tanklastzug geriet in Brand. Dieser Unfall erinnerte so etwas an den schweren Lkw-Auffahrunfall bei Bologna in Italien, wo ebenfalls ein Tanklastzug auf ein Stauende auffuhr und explodierte. Im Fall des Unfalls auf der A 2 geriet der Tanklastzug in Brand, explodierte aber nicht. Gleichwohl wurde die Autobahn A 2 an der Unfallstelle in beiden Richtungen gesperrt.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Warum geschehen immer wieder folgenreiche Unfälle mit Lkw und Bussen, die auf ein Stauende auffahren oder von der Fahrbahn abkommen? Fakt ist: „Lkw-Fahrer sitzen lange hinter dem Lenkrad, legen häufig monotone Strecken zurück, haben oft unregelmäßige Schlafzeiten und sind teils auch mitten in der Nacht unterwegs“, wie der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) feststellt.
  • Nach Bedarf: Ioki – Das öffentliche Taxi
    18 Bedarfs-Shuttle bringen die Fahrgäste in zwei Hamburger Stadtteilen zum Ort ihrer Wahl

    In Hamburg bringt ein öffentliches Nahverkehrsmittel die Fahrgäste wie ein Taxi zu dem von ihnen gewünschten Ort. „Ioki Hamburg“ wird von dem öffentlichen Busunternehmen VHH (Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein) betrieben und besteht aus sechssitzigen Elektro-Shuttle, die so geräumig wie ein Londoner Taxi sind und auch so aussehen – beide werden vom selben Autohersteller gefertigt, der „London EV Company“ (LEVC) des chinesischen Autokonzerns Geely (Volvo, Daimler-Beteiligung).