• Klimaanlagen: Auch das neue Kältemittel ist ein Umweltkiller

    Klimaanlagen: Auch das neue Kältemittel ist ein Umweltkiller R1234yf ist seit 2017 als Kältemittel für Autoklimaanlagen vorgeschrieben, um das Klima zu schonen | Nun zeigt sich, dass es die Umwelt schädigt | Umweltbundesamt verlangt Ausstieg

    Das umstrittene Kältemittel R1234yf (Tetrafluorpropen) der US-Chemieunternehmen Honeywell und Dow-DuPont, das wegen seiner angeblichen Umweltfreundlichkeit seit Anfang 2017 in den Klimaanlagen von neuen Pkw EU-weit vorgeschrieben ist und schrittweise das bisherige, als stark klimaschädlich eingestufte R134a ersetzten soll, ist einmal mehr in die Kritik geraten. Bereits vor dessen Einführung gab es Warnungen, dass es „im Brandfall und an heißen Oberflächen giftige Stoffe wie Fluorwasserstoff und Carbonylfluorid bilden“ und „ein Sicherheitsrisiko für Insassen und Rettungskräfte“ darstellen könne, wie das Umweltbundesamt (UBA) auf Grundlage eigener Untersuchungen betonte.

  • Herbstzeit – Wildunfallzeit

    Herbstzeit – Wildunfallzeit

    Jedes Jahr das Gleiche: Herbstzeit ist Wildwechselzeit. Herbstzeit ist Zeit der Wildunfälle. Unfallforscher der deutschen Versicherer haben festgestellt, dass der Monat Oktober der unfallträchtigste Wildunfallmonat ist. Besonders in den frühen Morgenstunden und bei beginnender Dunkelheit ereignen sich die meisten Wildunfälle. Während dieser Zeit sind Zusammenstöße mit Rehen, Wildschweinen und anderen Wildtieren für Kraftfahrzeugführer eine besondere Gefahr.

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  • Die Verbrauchsreduzierung liegt im Detail
    Elektrifizierung und verbrauchsmindernde Maßnahmen stellen erhöhte Ansprüche an den Motor

    Die gesetzlichen Vorgaben treiben Managern wie Ingenieuren Schweißperlen auf die Stirn. Ab spätestens 2021 darf die Neuwagenflotte eines Herstellers in Europa nur noch 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer (g/km CO²) im Schnitt emittieren – 2014 lag der reale Durchschnittswert aber noch bei 133 g/km CO².
  • EU schlägt Verbot von Dieselfahrzeugen vor
    Zu hohe Stickoxidemissionen / Experten monieren Messverfahren

    Dieselfahrzeuge sind in den letzten Jahrzehnten erheblich leiser, leistungsstärker und sparsamer geworden. Sie verbrauchen im Schnitt bis zu 25 Prozent weniger Treibstoff als Benziner und sind daher relevant für den Flottenverbrauch der Hersteller – besonders angesichts der strenger werdenden Abgasvorschriften der Europäischen Union.
  • Ford Focus ST Turnier 2,0 Ecoboost Leder-Exklusiv: Flitziger Lastesel
    Sportwageneigenschaften müssen nicht im Gegensatz zu den Anforderungen an einen Kombi stehen

    Wenn die Familie vielköpfig oder der Transportbedarf zu hoch für einen schnittigen Sportflitzer ist, bleibt als Ausweg oftmals nur die Wahl eines brav-biederen Kombi. Wie schön, wenn das alltagstaugliche Gefährt einen leistungsstarken Motor unter der Haube hat, der auch für sportliche Momente sorgt.
  • Ein neuartiger Laserscanner, nicht viel größer als ein Schuhkarton, gibt Auskunft über den Zustand einer Straße, über Spurrillen und Schlaglöcher. Entwickelt wurde er vom Fraunhofer- Institut für Physikalische Messtechnik (IPM) in Freiburg als kompakte Alternative zum bisherigen, über drei Meter breiten Messbalken, der vor einem Auto montiert werden muss und bei seinen Einsätzen häufig Staus verursacht.
  • Die Rettungsgasse für Einsatzkräfte auf dem Weg zu einer Unfallstelle wurde in der Bundesrepublik vor über 30 Jahren eingeführt, trotzdem wissen viele Autofahrer nicht, wie sie funktioniert.
  • VW Passat GTE und Passat Variant GTE: VW elektrisiert die Mittelklasse
    "Technologische Flaggschiffe" und "neue Sportlichkeit" / Drei bis vier Liter realer Verbrauch / Ab 44.250 Euro

    Reine Elektroautos sind nach wie vor eine Randerscheinung und werden diesen Status wohl auch auf absehbare Zeit beibehalten. Anders sieht die Situation bei Personenwagen mit benzin-elektrischem Antrieb aus, von denen einige inzwischen mit alltagstauglichen Reichweiten auftrumpfen und bei denen die reine Fahrt mit Strom mehr als ein "grünes" Deckmäntelchen ist.
  • Technologieallianz von Audi, BMW und Daimler
    Die deutschen Premiumhersteller erwerben gemeinsam Nokia Here / Das autonome Fahren soll vorankommen

    Audi, BMW und Daimler, die bundesdeutschen Produzenten von Premiumfahrzeugen, haben gemeinsam den Kartendienst Here des finnischen Telekommunikationsunternehmens Nokia übernommen. Damit machten sie das Rennen vor den anderen Interessenten Uber und Facebook. Der Kaufpreis liegt mit 2,5 Milliarden Euro unter den Erwartungen.
  • Politik: Großes Investitionsprogramm für den Straßenbau
    Mit 2,7 Milliarden Euro die vorhandenen Lücken schließen / Erhalt, Modernisierung und Ausbau

    Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat Finanzmittel in einem Gesamtumfang von 2,7 Milliarden Euro für diverse Straßenbauvorhaben angekündigt. Darüber hinaus soll das bisherige Budget von einer Milliarde Euro für die Sanierung von Brücken um 500 Millionen Euro erweitert werden.
  • Der Fahrer des bei der HUK-COBURG haftpflichtversicherten Fahrzeugs verursachte schuldhaft einen Verkehrsunfall, bei dem das Fahrzeug des Geschädigten beschädigt wurde. Der Geschädigte beauftragte den späteren Kläger mit der Erstellung des Schadensgutachtens und trat seinen Schadensersatzanspruch auf Erstattung der Sachverständigenkosten an den Sachverständigen ab.