News mit dem Tag „LKW“

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  • Die Auffahrunfälle auf Bundesautobahnen, verursacht durch Fahrer von Lastkraftfahrzeugen, nehmen kein Ende. Am Morgen des 5. Dezember 2018 ereignete sich auf der BAB A 1 zwischen der Anschlussstelle Köln-Niehl und dem Kreuz Köln-Nord ein schwerwiegender Lkw-Auffahrunfall, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden, einer davon sogar lebensgefährlich. Wieder einmal war Unachtsamkeit des Lkw-Fahrers oder zu geringer Sicherheitsabstand Ursache für diesen erneuten Auffahrunfall am Stauende. Der Lkw-Fahrer hatte das Stauende zu spät bemerkt. Er krachte mit seinem schweren Fahrzeug gegen das vor ihm stehende Personenkraftfahrzeug. Die Aufprallwucht war so stark, dass der Personenwagen noch auf ein davorstehendes Fahrzeug aufgeschoben wurde.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Lkw-Fahrer haben es zwar nicht leicht, um die vorgeschriebenen Ruhezeiten einhalten zu können, geeignete Parkplätze für ihre Lastkraftfahrzeuge zu finden. Aber an Einfahrten zu Raststätten zu parken, und dann auch noch unbeleuchtet, ist der absolut falsche Weg. Zum einen besteht in den Einfahrten Parkverbot. Zum anderen sind für Lkws besondere Parkplätze zugewiesen. Selbst wenn diese besetzt sind, so hat der Lkw-Fahrer nicht das Recht, verbotenerweise in der Einfahrt zur Raststätte zu parken.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Schon wieder muss die Unfallzeitung über einen Lkw-Auffahrunfall berichten, bei dem ein Mensch getötet wurde. Dies nur deshalb, weil der Lkw-Fahrer wieder einmal unkonzentriert fuhr und abgelenkt war. Der schwere Lkw-Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 26.10.2018 auf der Bundesautobahn A 3 zwischen der Anschlussstelle Köln-Dellbrück und dem Kreuz Köln-Ost auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt. Ein Gliederzug fuhr ungebremst gegen ein Baustellenfahrzeug, das eine Baustelle auf der Autobahn absichern sollte. Das Baustellenfahrzeug wurde gegen die Leitplanke gedrückt und der Sicherungsanhänger total zertrümmert.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Nachdem die Unfallzeitung am Mittwoch, den 17.10.2018 über einen schweren Unfall auf der A 2 bei Hannover von 16.10.2018 und am Freitag, den 19.10.2018 über einen tödlichen Unfall auf der A 14 bei Leipzig vom 17.10.2018 berichtet hatte, ist über einen weiteren schweren Lkw-Auffahrunfall auf der A 1 bei Bremen am 18.10.2018 zu berichten. Diese kurzen einleitenden Worte zeigen, dass sich tagtäglich auf bundesdeutschen Autobahnen Lkw-Auffahrunfälle ereignen. Das kann und darf nicht sein. Jeden Tag zeigt sich, dass die Lkw-Fahrer die Sicherheitsabstände nicht einhalten, unaufmerksam fahren oder übermüdet sind.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Reihe der schweren Lkw-Auffahrunfälle reißt nicht ab. Wieder wurde mindestens ein Mensch lebensgefährlich verletzt. Dieses Mal auf der Bundesautobahn A 14 bei Leipzig. Hinzu kommt, dass wieder erheblicher Sachschaden entstanden ist und die Autobahn bei Leipzig wegen der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen für mehrere Stunden gesperrt werden musste. Es wird jetzt Zeit, dass die Abstände der hinter einander herfahrenden Lastkraftfahrzeuge stärker als bisher kontrolliert werden. Ebenso sind strenge Kontrollen hinsichtlich der Lenk- und Ruhezeiten durch die Polizei vorzunehmen. Häufig ist auch Müdigkeit die Ursache für das Auffahren von Bussen und Lastkraftfahrzeugen.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Reihe der Lkw-Auffahrunfälle auf bundesdeutschen Autobahnen reißt nicht ab. Am 16.10.2018 ereignete sich auf der BAB A 2 in Fahrtrichtung Dortmund bei Hannover erneut ein schwerer Lkw-Auffahrunfall. Der auffahrende Lkw-Fahrer wurde getötet und der auffahrende Tanklastzug geriet in Brand. Dieser Unfall erinnerte so etwas an den schweren Lkw-Auffahrunfall bei Bologna in Italien, wo ebenfalls ein Tanklastzug auf ein Stauende auffuhr und explodierte. Im Fall des Unfalls auf der A 2 geriet der Tanklastzug in Brand, explodierte aber nicht. Gleichwohl wurde die Autobahn A 2 an der Unfallstelle in beiden Richtungen gesperrt.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Warum geschehen immer wieder folgenreiche Unfälle mit Lkw und Bussen, die auf ein Stauende auffahren oder von der Fahrbahn abkommen? Fakt ist: „Lkw-Fahrer sitzen lange hinter dem Lenkrad, legen häufig monotone Strecken zurück, haben oft unregelmäßige Schlafzeiten und sind teils auch mitten in der Nacht unterwegs“, wie der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) feststellt.
  • Erst am 10.10.2018 hatten wir über einen Lkw-Auffahrunfall auf der A 4 an der thüringisch-hessischen Landesgrenze bei Wommen berichtet, da ereigneten sich am gleichen Tage zwei weitere folgenschwere Lkw-Auffahrunfälle. Dieses Mal betraf es die Autobahnen A 5 und A 7. In einem Fall war sogar ein Gefahrguttransporter in den Unfall verwickelt, so dass Spezialfeuerwehrleute aus Ludwigshafen zur Unfallstelle gerufen werden mussten, damit die Ladung des Gefahrgutlastwagens geborgen werden konnte. Wieder war zu geringer Sicherheitsabstand oder Unaufmerksamkeit die Ursache für die Auffahrunfälle. Die Unfallzeitung schildert die Unfälle im Einzelnen:

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Schon wieder muss in der Unfallzeitung über einen Lkw-Auffahrunfall berichtet werden. Dieses Mal gab es nach dem Unfall für die Wartenden etwas zum Spielen, denn durch den Aufprall wurde bei einem Lkw die Ladung auf die Fahrbahn geschleudert. Es handelte sich bei der Ladung um Legosteine. So lustig das Ergebnis war, so schlimmer ist die Tatsache, dass die Lkw-Fahrer – trotz gezielter Kontrollen – immer noch zu dicht auffahren. Bei dem Abbremsen des vorausfahrenden Lastwagens fehlen dann die entscheidenden Meter, um einen Aufprall zu vermeiden. So war es auch am 9.10.2018 auf der Bundesautobahn A 4 in Richtung Bad Hersfeld.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Erst heute musste die Unfallzeitung über drei Lkw-Unfälle in Nordrhein-Westfalen berichten, da erreichte uns die Meldung von einem schweren Lkw-Unfall auf der A 9 bei Leipzig. Auf der Autobahn A 9 bei Leipzig geriet ein Sattellastzug zwischen den Anschlussstellen Großkugel und Leipzig West außer Kontrolle. Er durchbrach die Mittelleitplanke und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort geriet er an die Böschung. Der Auflieger löste sich von der Zugmaschine und kippte um. Dies geschah in dem Augenblick, als ein Personenkraftfahrzeug mit vier Insassen in Richtung Berlin unterwegs war. Der Sattelauflieger krachte auf den Pkw und begrub diesen. Alle vier Insassen in dem Pkw starben an der Unfallstelle. Verletzt wurden weiterhin der Lkw-Fahrer und dessen Begleiter und zwei weitere Menschen in einem dritten Fahrzeug, das ebenfalls beschädigt wurde. Die Verletzten wurden in nahe gelegene Krankenhäuser verbracht.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Unfallzeitung hat jetzt längere Zeit nicht mehr über Lkw-Auffahrunfälle auf bundesdeutschen Autobahnen berichtet. Das lieg aber nicht daran, dass die Lkw-Fahrer disziplinierter fahren, sondern dass es zu mühsam ist, fast jeden Tag über tragisch endende Lkw-Auffahrunfälle zu berichten. Die Unfallzeitung wird auch weiterhin über schwere Lkw-Unfälle am Stauende berichten, allerdings dann immer mehrere Unfälle zusammenfassen. Am 21.8., am 29.8. und 27.9.2018 ereigneten sich auf nordrhein-westfälischen Autobahnen wieder Lkw-Auffahrunfälle mit mehreren Schwer- und Leichtverletzten. Erfreulicherweise war kein Todesopfer zu beklagen. Hier die Unfälle im Einzelnen:

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Trailar der DHL erzeugt Solarstrom vom Lkw-Dach
    Vorstellung auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover - 20. bis 27.9.2018

    Als „Trailar“ bezeichnet die Deutsche Post-DHL dünne, folienartige Solarzellen, die auf das Dach eines Lkw montiert werden. Der so erzeugte Strom wird in die Fahrzeugbatterie oder in gesonderte Speicherakkus gespeist, um etwa die elektrische Ladebordwand oder Zusatzgeräte wie die Klimaanlage zu betreiben.
  • Dank Continental dynamischer Elektro-Horizont
    Vorstellung auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover – 20. bis 27.9.18

    Mit Hilfe eines dynamischen Elektro-Horizonts können Lkw-Fahrer in Zukunft kilometerweit voraussehen und ihre Fahrweise frühzeitig der aktuellen Situation auf der Straße anpassen, verspricht Continental. Anders als der statische Vorgänger, der allein auf topographischen Daten und dem GPS-Signal basiert, nutzt der dynamische E-Horizont Echtzeitdaten zur Verkehrslage aus der Datenwolke.
  • Wer täglich über bundesdeutsche Autobahnen fährt, der stellt täglich fest, dass trotz ausgeschilderten Lkw-Überholverboten nach Zeichen 277 Lkw-Fahrer mit ihren scheren Kraftfahrzeugen überholen. Wenn dies dann auch noch an einer Steigungsstrecke geschieht, bildet der überholende Lkw eine absolute Gefährdung für den nachfolgenden Verkehr. Lkw-Überholverbote sind nicht umsonst von den zuständigen Behörden erlassen worden. Meist handelt es sich um Gefahrenstellen. Im Juli 2017 kontrollierte die zuständige Autobahnpolizei auf der Bundesautobahn A 2 (Oberhausen – Hannover) in Richtung Hannover die Einhaltung der Lkw-Überholverbote.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Jetzt gab es lange Zeit keine nennenswerten Lkw-Auffahrunfälle. Allerdings hielt diese unfallfreie Zeit nicht lange. Bereits am 10.7.2018 musste die Unfallzeitung über zwei schwere Lkw-Auffahrunfälle auf der Autobahn A 1 mit einem Toten berichten, die sich am 9.7.2018 ereigneten. Am 13.8.2018 kam es erneut zu einem folgenschweren Lkw-Auffahrunfall. Dieses Mal ereignete sich der Lkw-Unfall auf der Bundesautobahn A 2 in Fahrtrichtung Hannover bei Peine. Die Bilanz dieses Unfalls ist, insgesamt drei Tote und zwei Schwerverletzte.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • LKW: Die Automatisierung soll`s richten
    Mehr Verkehrssicherheit im Straßengüterverkehr nötig | Neue Herausforderungen durch Automatisierung | Qualifikation der Fahrer immer wichtiger

    Lkw-Unfälle sind meistens spektakulär. Allein auf den stark belasteten Autobahnen von Nordrhein-Westfalen donnerten 194 Laster im vergangenen Jahr in ein Stauende, häufig mit Toten und Schwerverletzten. Auch wenn die kleinen und großen Lastwagen durch Fahrerassistenzsysteme sehr viel sicherer geworden sind und die Lkw-Unfälle mit Personenschaden in der EU von 7.230 im Jahr 2006 auf 3.850 im Jahr 2005 zurückgingen: Ein Zusammenstoß mit einem Lastwagen ist immer folgenschwer. Dekra weist jedoch darauf hin, dass die Zahlen „seit Jahren auf ungefähr demselben Niveau“ verharren. Die meisten Lkw-Unfälle ereignen sich der Prüforganisation zufolge mit Personenwagen, der mit Abstand häufigste Ort mit Unfalltoten ist die Landstraße.
  • Jetzt war tatsächlich einmal eine Zeit Ruhe. Die Unfallzeitung musste nicht so häufig über Lkw-Auffahrunfälle berichten. Jetzt ist es aber offenbar mit der Ruhe wieder vorbei. Nachdem es auf einer italienischen Autobahn bei Bologna zu einem folgenschweren Auffahrunfall eines Tanklastzuges auf einen stehenden Lkw kam, ereignete sich am 7.8.2018 auf der bundesdeutschen Autobahn 10 erneut ein Lkw-Auffahrunfall. Ein Lastkraftwagen ist auf dem südlichen Autobahnring um Berlin auf ein Stauende aufgefahren. Drei Menschen wurden verletzt. Die Autobahn in Richtung Magdeburg wurde komplett gesperrt. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten werden voraussichtlich bis in den Nachmittag andauern.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Lkw: Abbiegeunfälle mit Radfahrern verhindern
    Abbiegeassistent: Nötig, aber nicht nachgefragt - Beratungen in der EU zur Einbaupflicht ziehen sich hin - Forderungen nach nationalem Alleingang und Maßnahmen zur Förderung

    Diese Unfälle ereignen sich meist im Stadtverkehr, ihre Folgen sind gravierend: Fahrer von schweren Lkw mit bis zu 40 Tonnen Gewicht übersehen beim Rechtsabbiegen kreuzende Fahrradfahrer, der ungeschützte Mensch gerät unter die Räder. Solch ein Unfall endet oft tödlich. Nach Aussage des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) waren es in diesem Jahr bundesweit bereits 23 Fahrradfahrer, die bei solchen Zusammenstößen ums Leben kamen.
  • Die Serie von Lkw-Unfällen auf bundesdeutschen Autobahnen reißt nicht ab. Nachdem sich am 27.6.2018 insgesamt vier Lkw-Unfälle auf verschiedenen Autobahnen mit insgesamt drei Toten und vier Schwerverletzten ereigneten (die Unfallzeitung berichtete am 29.6.2018 darüber), müssen wir schon wieder über schwere Lkw-Unfälle am 9.7.2018 mit einem Toten auf der Bundesautobahn A 1 berichten. Insgesamt waren sechs Lastkraftfahrzeuge in die Unfälle verwickelt. Ein Lkw-Fahrer verstarb nach dem Unfall.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Lkw-Auffahrunfälle häufen sich. Nachdem die Unfallzeitung zuletzt am Freitag, dem 29.6.2018 über schwerwiegende Auffahrunfälle auf bundesdeutschen Autobahnen berichtet hatte, ereignete sich wenige Tage später bereits der nächste Lkw-Auffahrunfall. Dieses Mal fuhr auf der BAB A 1 bei Dortmund ein Lkw auf einen am Stauende stehenden weiteren Lkw auf. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der am Stauende stehende Sattelzug umkippte. Insgesamt ging der Auffahrunfall allerdings noch recht glimpflich aus. Es gab keinen Toten. Ein Schwer- und ein Leichtverletzter waren zu beklagen. Allerdings war der Sachschaden immens. Der Autobahnverkehr musste umgeleitet werden, damit die verunfallten Fahrzeuge geborgen werden konnten.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann