News mit dem Tag „Forschung“

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  • Straßeninfrastruktur: Wie marode sind die Brücken wirklich?
    Ein Forscherteam geht dem Phänomen auf den Grund, dass Brücken den zunehmenden Verkehr anscheinend besser aushalten, als gängige Berechnungen erwarten lassen

    Wie marode die Straßenbrücken wirklich sind, fragten sich Ingenieure der Technischen Universität München (TUM). Denn der zunehmende Verkehr und die größeren Lasten der Lkw setzen den teils über fünfzig Jahre alten Bauwerken im Bundesgebiet reichlich zu.
  • Big Brother entscheidet, ob der Fahrer zu müde ist
    Assistenzsysteme sollen auch den Gemütszustand der Fahrer überwachen

    Die Kommunikation zwischen den Autofahrern und den Assistenzsystemen in ihrem Wagen soll effektiver und sicherer gemacht werden, daher arbeitet ein europäischer Forscherverbund mit Kollegen aus ganz Europa an einer automatisierten Interaktion zwischen Mensch und Maschine.
  • Mehr Licht: Vorteile für Lkw-Fahrer durch künstliches Tageslicht
    Daimler-Forscher machten bei der Suche nach Verbesserungen der Leistungsfähigkeit von Lkw- Fahrern einige überraschende Entdeckung zur Wirkungsweise von Kabinenlicht

    Lkw-Fahrer brauchen für ihre Arbeit mehr Tageslicht in den Kabinen ihrer Nutzfahrzeuge. Das steigert das subjektive Wohlbefinden und erhöht die Leistungsfähigkeit, konnten Daimler-Forscher durch umfangreiche Tests und Versuchsfahrten in der Winterdunkelheit am Polarkreis feststellen.
  • Der Motor wird zum Sensor
    Wie das Antriebsaggregat merkt, dass irgendetwas nicht rund läuft

    An einer neuen Art Sensor für Motoren arbeiten Wissenschaftler der Universität des Saarlandes: Der Motor selbst ist der Sensor. Dabei greifen die Forscher unter der Leitung von Matthias Nienhaus, Professor für Antriebstechnik, Messdaten ab, die im normalen Betrieb sowieso anfallen.
  • Schaeffler gibt Strom für die E-Formel
    Warum meint ein Autozulieferer wie Schaeffler, sich im Motorrennsport engagieren zu müssen?

    Elektroautos, Digitalisierung, Vernetzung: Die automobile Welt steht vor ihrer vielleicht grundlegendsten Veränderung, und der Umbruch ist in vollem Gang. Wohin genau es geht, vermag niemand zu sagen, aber die Wegmarken sind klar: keine Unfalltoten, Schutz des Klimas, Verhinderung des Verkehrsinfarktes durch ein schnelleres und komfortableres integriertes Verkehrssystem.
  • Ford schickte einen autonom fahrenden Fusion Hybrid ohne Scheinwerfer und bei Dunkelheit auf eine kurvige Straße in der Wüste von Arizona. Das Forschungsfahrzeug meisterte selbständig und ohne Probleme den anspruchsvollen Parcours.
  • Die im Rahmen des Forschungsprojekts "Gemeinschaftsprojekt Nutzungsuntersuchungen von Elektrotaxis in Stuttgart" (GuEST) eingesetzten fünf E-Taxis waren binnen eines Jahres in über 14.000 Kundenfahrten unterwegs und legten mehr als 65.000 Kilometer zurück; inklusive Betriebsfahrten 140.000 Kilometer.
  • F + E: Solarmobile produzieren mehr Strom als benötigt
    Im Herbst findet die Weltmeisterschaft der Solarmobile statt / Mehr als nur Forschungsfahrzeuge | Zwei Beispiele

    Das Sportcoupé "Thyssen-Krupp Sun Riser" ist ein nur 360 Kilogramm schweres Solarmobil der Hochschule Bochum. Das von einem Team aus 40 Studenten und Wissenschaftlern gebaute Fahrzeug enthält Materialinnovationen, die mit Hilfe des Thyssen-Krupp-Konzerns entwickelt wurden.
  • Ein neuartiger Laserscanner, nicht viel größer als ein Schuhkarton, gibt Auskunft über den Zustand einer Straße, über Spurrillen und Schlaglöcher. Entwickelt wurde er vom Fraunhofer- Institut für Physikalische Messtechnik (IPM) in Freiburg als kompakte Alternative zum bisherigen, über drei Meter breiten Messbalken, der vor einem Auto montiert werden muss und bei seinen Einsätzen häufig Staus verursacht.
  • BICAR: Dreirad mit goldener Haube
    Ein Schweizer Entwicklungsteam präsentiert ein Elektrofahrzeug zwischen Fahrrad und Auto für die Stadt

    "Bicar" haben die Entwicklungsingenieure der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) den Prototyp eines neuen Fahrzeugs für die Stadt getauft.