News mit dem Tag „China“

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  • Unternehmen: Borgward kommt zurück
    Das chinesisch-deutsche Unternehmen bietet erste Autos in Deutschland an - 100.000 verkaufte Fahrzeuge in China

    Borgward war in den 50er und 60er Jahren des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg einer der bekanntesten und erfolgreichsten Autobauer in der Bundesrepublik, der Name geht zurück auf den Ingenieur und Fabrikbesitzer Carl F. W. Borgward (1890 bis 1963). Das Unternehmen landete jedoch infolge einiger konzeptioneller und finanzieller Fehlkalkulationen zu Beginn der 60er Jahre in der Pleite. Am meisten im Gedächtnis geblieben sind die für die damaligen Verhältnisse modernen, soliden und forschen Mittelklassemodelle der Isabella.
  • Quote: China elektrisiert sich
    Regierung beschließt Quote für Elektrofahrzeuge / Die internationalen Hersteller nörgeln zunächst, sind nun aber optimistisch

    Bereits seit 2013 sind der Öffentlichkeit Pläne der chinesischen Regierung bekannt, wonach die Zahl der elektrisch betriebenen Autos im Reich der Mitte auf fünf Millionen bis zum Jahr 2020 erhöht werden soll. Nun, mit zeitlicher Verzögerung, wird dieses Vorhaben verbindlich.
  • Low-Budget-Auto: Wird VW´s kleinster ein Chinese?
    Nomen est omen: „Wir haben über unseren Namen nachgedacht“ / VW will nach einigen Fehlschlägen nun endlich ein besonders preisgünstiges Auto entwickeln

    Der VW Fox war ein in Brasilien entwickelter und von 2005 bis 2011 produzierter dreitüriger Kleinst-Pkw mit einfacher Ausstattung. In Südamerika gab es ihn zwei Jahre früher als in Europa und auch als Fünftürer. Er löste den glücklosen Lupo ab, den ersten Kleinstwagen des Konzerns, der zwar modern ausgestattet, für die Kundschaft aber zu teuer war.
  • Quartalsbilanz: Volkswagen erholt sich
    Ad-hoc-Meldung: „Übertreffen der Markterwartungen“ / Tiguan im Trend / China im Fokus

    Volkswagen verblüffte Mitte April mit einer Ad-hoc-Mitteilung die Öffentlichkeit. Nach eigenen Angaben erwirtschaftete der Wolfsburger Autokonzern im ersten Quartal dieses Jahres einen operativen Gewinn von 4,4 Milliarden Euro und übertrifft damit nach eigener Einschätzung die Markterwartungen.
  • China rettet die VW-Bilanz
    Die Kernmarke schwächelt auf dem heimischen Markt / Bei allen Problemen: Das Gesamtergebnis landet im Plus

    Trotz allen Ärgers, gegen große Probleme und einige Unsicherheiten (Abgasmalaise, Umstrukturierungen, Arbeitsplatzabbau) ist das wirtschaftliche Ergebnis von Volkswagen im abgelaufenen Jahr nicht schlecht: Der Konzern (alle zwölf Pkw- und Lkw-Marken zusammen) verkaufte im Dezember 933.000 Fahrzeuge in alle Welt. Das bedeutete eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahresmonat um 11,8 Prozent.
  • Abhängigkeit vom chinesischen Markt steigt
    Trotz des Abgasskandal steigen die Verkaufszahlen / VW Pkw steht recht gut da / Der Absatz in China hilft in der Krise

    Der Volkswagen-Konzern hat nach eigenen Angaben im Juni weltweit 883.400 Automobile verkauft, das bedeutet im Vergleich zum Vorjahresmonat eine Steigerung um 5,1 Prozent. Im gesamten Zeitraum zwischen Januar und Juni konnten 5,12 Millionen Fahrzeuge veräußert werden, was einem Zuwachs von 1,5 Prozent entspricht.
  • Ist die Übernahme von KUKA noch zu verhindern?
    Chinesischer Elektrogerätehersteller gibt Angebot über 4,6 Milliarden Euro ab

    Der Maschinenbauer Kuka ist ein traditionsreicher Betrieb, der 1898 in Augsburg gegründet wurde. Die Bezeichnung "Kuka" ist ein Akronym aus den Namen der beiden Firmengründer ("Keller und Knappich") und aus dem Firmensitz (Augsburg). So heißt das Unternehmen seit dem Jahr 1927.