News mit dem Tag „Umwelt“

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  • Renault Zoe Z.E. 40: Nun kommt der französische Stromer weiter
    Bis zu 400 Kilometer weit soll eine Tankladung nun reichen, bei kaltem Wetter ist aber bereits nach etwas über 100 Kilometern Schluss

    Es ist schon eine Krux mit den Elektrofahrzeugen. Sie sind im Verhältnis zu herkömmlichen Verbrennern ziemlich teuer in der Anschaffung, zudem steckt die Ladeinfrastruktur in Deutschland noch immer in den Kinderschuhen.
  • Gehört den Elektrofahrzeugen die Zukunft?
    Deutliche Mehrheiten sehen Kosten, Ladeinfrastruktur und -dauer sowie die Reichweite als Kaufhindernis an

    Es bleibt das erklärte Ziel der amtierenden Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos, vollelektrisch oder als Hybride, auf bundesdeutschen Straßen rollen zu sehen. Gleichwohl scheinen Gesellschaft und Käufer noch nicht so weit zu sein.
  • Vorwurf: Geheimniskrämerei
    Verbraucher- und Umweltschützer kritisieren, dass das Bundesverkehrsministerium die abschließende BASt-Studie zum Feldversuch zurückhält

    Vor fünf Jahren ging der Feldversuch mit Lang-Lkw an den Start, von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wissenschaftlich begleitet. Geht es nun nach Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), sollen die bis zu 25,25 Meter langen und bis zu 40 Tonnen schweren Großlaster ab 2017 mit geringen Beschränkungen unbefristet zugelassen werden.
  • Die Neigung zum Kauf von Elektrofahrzeugen ist immer noch nicht besonders hoch. Obgleich seit Juli der Erwerb eines reinen Stromers mit 4.000 Euro und der eines Plug-in-Hybrids mit 3.000 Euro staatlich subventioniert wird, haben bis Ende Oktober erst 5.800 Käufer diese Möglichkeit wahrgenommen.
  • Hyundai Ioniq Hybrid und Ioniq Elektro
    Die ersten zwei alternativen Drillinge

    In den allermeisten Fällen "verstecken" die Automobilhersteller ihre alternativen Antriebe in herkömmlichen Großserienkarosserien. Hyundai hat einen völlig anderen Weg eingeschlagen und eigens eine Plattform für ein komplett neues Auto entwickelt.
  • Große und teure Fortschritte
    Einigung auch zu den 3,0-Liter-Motoren in Sicht

    Ende Oktober machte Volkswagen einen entscheidenden Schritt zur Bewältigung der Abgas-Malaise in den USA, die Wolfsburger kamen mit einer hohen Geldsumme zu einer Einigung mit den US-Behörden. Die Übereinkunft umfasst nahezu zehn Milliarden Dollar für den Rückkauf und die Reparatur von bis zu 475.000 Wagen mit dem 2,0-Liter-Dieselmotor, der mit der Schummelsoftware ausgestattet ist.
  • "Den Diesel verteufeln macht keinen Sinn"
    Experten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): Moderne Diesel sind der ökologisch beste Antrieb

    Im Mainstream der Medien sind Dieselautos seit der VW-Abgasaffäre um gezinkte Prüfsoftware der Verteufelung ausgesetzt. Dabei gehört es zum guten Ton, die Selbstzünder als gemeingefährliche Dreck- und Giftschleudern zu denunzieren und ein Fahrverbot in Städten zu fordern.
  • Brummis auf Pusteblumen-Reifen
    Premiere für Lkw-Reifen und Motorlager aus dem Kautschuk des Löwenzahns / In fünf bis zehn Jahren soll die Serienproduktion starten

    Als "technische Revolution" präsentierte Continental auf der Nutzfahrzeug-IAA Ende September zum ersten Mal Lkw- und Buskomponenten sowie einen Nutzfahrzeugreifen aus Löwenzahnkautschuk, von Conti "Taraxagum" genannt, abgeleitet aus "Taraxacum", der lateinischen Bezeichnung für den Löwenzahn.
  • Ein Wasserstoff-Transporter!
    Hyundai baut erst seit Mitte letzten Jahres sein erstes Nutzfahrzeug, den Transporter H350, nun präsentieren die Südkoreaner ihn in einer Kleinbusstudie mit Brennstoffzelle

    Die Wünsche der Stadtbevölkerung nach leisen und sauberen Autos hat Hyundai gehört: Zuerst stellte der südkoreanische Autohersteller die Kompaktlimousine Ioniq vor, bei der der Kunde zwischen drei alternativen Antrieben wählen kann (Hybrid-, Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb), nun folgt die Kleinbusstudie H350 Fuel Cell Concept mit Brennstoffzellenantrieb.
  • Mit Wasser Benzin sparen
    Die Direktkühlung durch Wasser soll den Verbrauch um bis zu 13 Prozent senken

    Motoren mit kleinerem Hubraum weisen geringere Energieverluste auf, außerdem wiegen sie weniger. Erhöht man gleichzeitig die spezifische Hubraumleistung, bietet der kleinere Motor letztlich genauso viel Leistung wie ein größerer.
  • VW-Müller geht in die Offensive
    Gründung der 13. Konzernmarke angekündigt / Investitionen, Zentralismusabbau und Kooperationen mit chinesischen Unternehmen

    Der VW-Abgasskandal ist, trotz großer Bemühungen, längst noch nicht überwunden. Erst ein Bruchteil der betroffenen Autos wurde zurückgerufen und repariert und auch die juristische Aufarbeitung verlängert sich durch ständig neu hinzukommende Klagen von Kunden oder staatlichen Stellen.
  • Dieselverbot für Düsseldorf?
    Die Städte tun zu wenig gegen die Stickoxidbelastung der Luft

    Die Luftgrenzwerte des giftigen Schadstoffs Stickoxid (NOx) werden in größeren bundesdeutschen Städten regelmäßig überschritten. Besonders im engen Innenstadtraum kann die Belastung, verschärft durch widrige klimatische Bedingungen, eine nachteilige topographische Konstellation oder zugebaute Frischluftschneisen, überaus hoch sein.
  • Bis Anfang August zählte das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) lediglich 821 genehmigte Anträge zur Kaufprämie von Elektro-Pkw. Damit wurden aus dem offiziell Umweltbonus genannten Fonds zur Ankurbelung der Elektromobilität nur 6,6 Millionen Euro in Anspruch genommen.
  • Die stille Post
    Paketzustellung der Deutschen Post künftig nur noch mit Elektrofahrzeugen / Die Post als Autohersteller und -verkäufer?

    Der "Streetscooter" der Deutschen Post ist ein elektrisch betriebener Kleintransporter, der selbstverständlich ganz in Gelb lackiert ist. Mit ihm werden im städtischen Bereich vorrangig Pakete und Briefe ausgeliefert. Bislang sind circa 800 Fahrzeuge im Dienste der Deutschen Post unterwegs.