• Betonkrebs - Speziell auf Autobahnen sehr gefährlich

    Betonkrebs - Speziell auf Autobahnen sehr gefährlich Der Sommer kommt - der Betonkrebs auch

    In der Hitze des Sommers drohen auf Autobahnen sogenannte Blow-ups. Diese Aufplatzer der Fahrbahnoberfläche entstehen bei Straßen aus Beton, die sich anders als mit Asphalt unter starker Hitze nicht verformen. Bei einer längeren Hitzephase von über 30 Grand wölben sie sich daher vor allem an Naht- und Reparaturstellen, warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK).

  • Urlaubsfahrt ins Ausland: Wo muss Maut bezahlt oder Vignette besorgt werden

    Urlaubsfahrt ins Ausland: Wo muss Maut bezahlt oder Vignette besorgt werden

    Bevor es ins Ausland geht, sollte man sich erkundigen, ob man auf dem Weg Maut bezahlen oder sich eine Vignette besorgen muss. Aral hat eine Übersicht zusammengestellt:

  • Frankreich senkt Tempolimit: Achtung bei Bußgeldbescheiden aus dem Ausland

    Frankreich senkt Tempolimit: Achtung bei Bußgeldbescheiden aus dem Ausland

    In Frankreich wurde vor Kurzem das Tempolimit auf Landstraßen von 90 auf 80 km/h gesenkt. Für Reisende kann dies teuer werden, denn Bußgeldbescheide aus dem Ausland werden auch in Deutschland eingetrieben. Gerd Achim Klöß, Rechtsanwalt für Verkehrsrecht und Kooperationsanwalt der Deutschen Anwaltshotline erklärt, wann Urlauber die Geldstrafe besser zahlen sollten und welche Konsequenzen es hat, wenn der Strafzettel einfach in der Schublade verschwindet.

News aus der Kategorie „Politik & Umwelt“

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  • Pikant: Mexikanische Autoexporte in die USA steigen
    US-Autoproduktion sinkt / Die Branche reagiert mit Stellenabbau / „America-first“-Strategie von Präsident Trump gescheitert?

    Wir erinnern uns: Streng nach der Devise „Amerika zuerst!“ – womit die Vereinigten Staaten gemeint sind – macht sich US-Präsident Donald Trump, vornehmlich auf Twitter, für den Vorrang der heimischen Industrie stark.
  • Dieseldiskussion: Fahrverbot oder Nachrüstung?
    Streit zwischen Bundesregierung und Baden-Württemberg / EU und Gerichte machen Druck / Konflikt ums „Thermofenster“ / Wer zahlt die Nachrüstung?

    Die Diesel-Malaise hat mit einem schweren Verdacht gegen Daimler ihren Fortgang genommen. Der Autokonzern steht unter dem Verdacht, die Abgaswerte von Dieselfahrzeugen im großen Stil manipuliert zu haben.
  • Frankreich: Umweltminister setzt Verbrennern Frist bis 2040
    Ab 2040 soll in Frankreich kein Benzin- oder Dieselauto mehr verkauft werden / Verhaltene Reaktion der Automobilindustrie

    Die Diskussion um die Zukunft von Benzin- und Dieselmotor gewinnt weiter an Fahrt – nun durch ein ambitioniertes Vorhaben in Frankreich: Der neue Umweltminister Nicolas Hulot verfolgt das Ziel, dass ab dem Jahr 2040 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr in Frankreich erworben werden können.
  • Ethikkommission: Autonomes Fahren darf einzig der Sicherheit dienen
    „Menschenleben dürfen nicht aufgerechnet werden“ / Haften soll der Hersteller / Keine Überwachung gefordert

    Autonomes Fahren lässt sich so fassen, dass ein Computer oder Steuerungssystem vom Autofahrer einige wenige, mehrere oder in der Endstufe gar alle Fahraufgaben übernimmt. Die verschiedenen Autonomisierungsgrade werden in aufsteigenden Stufen kategorisiert.
  • Pkw-Maut: Österreich steuert auf Klage zu
    Ausländer-Maut diskriminiere EU-Bürger / Scharfe Worte gegen die EU-Kommission

    Geht es nach dem Willen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), dann startet die „Infrastrukturabgabe“ auf bundesdeutschen Straßen 2019. So haben es Bundestag und Bundesrat auf Antrag der Bundesregierung beschlossen.
  • Motorjournalisten kritisieren Autobahngesellschaft und Pkw-Maut
    Verband der Motorjournalisten befürchtet, dass die Autofahrer zu Gunsten privater Konsortien belastet werden / „Mobilität muss bezahlbar bleiben“

    Die große Koalition hat sich in der vergangenen Woche auf die Bildung einer Autobahngesellschaft geeinigt. Auf Betreiben der SPD soll aber grundgesetzlich sichergestellt werden, dass weder die Gesellschaft noch die Autobahnen privatisiert werden können, auch nicht durch eine „funktionale Privatisierung“ von Autobahnteilstücken durch die Hintertür.
  • Daimler: Durchsuchungen wegen möglichen Abgasbetruges
    Über 200 Polizisten in vier Bundesländern im Einsatz / Vorstände sichern der Staatsanwaltschaft Unterstützung zu

    Alle namhaften Autohersteller (bis auf Volvo) halten auf mittlere Sicht am Dieselantrieb fest und beteuern, dass der Selbstzünder zum Erreichen der künftigen strengen CO2-Abgasnormen erforderlich sei und sich im Hinblick auf Verbrauch und Emissionen weiter effektivieren lasse. Hohe Investitionen quer durch alle Konzerne belegen diese Auffassungen.
  • VW hat vorzeitig das selbstgesteckte Ziel erreicht, die Umweltbelastung in der Produktion zwischen den Jahren 2010 und 2018 um 20 Prozent zu reduzieren: Bereits Ende 2016 wurde in fünf Umweltkennziffern eine durchschnittliche Verbesserung über alle Werke hinweg um 29 Prozent erreicht.
  • Zukunft des ÖPNV: Taxis zusammen mit oder gegen Bus und Bahn?
    Durch dynamische Mitfahrgelegenheiten ließe sich mit nur wenigen Taxis ein Großteil des Stadtverkehrs bewältigen / Konkurrieren oder kooperieren Taxis mit Bus und Bahn?

    Die Idee ist nicht neu, die Umsetzung durchaus: Taxis sollen nicht nur einen oder zwei Fahrgäste an ihr Ziel bringen, sondern auf ihrer Fahrt durch die Stadt weitere Passagiere aufnehmen, die in die gleiche Richtung wollen.
  • Abgasmanipulation: Nun auch General Motors?
    Mutmaßlich über 700.000 Diesel-Pick-ups mit Abschaltvorrichtung / Klage gegen den US-Riesen im Heimatland / Eine Kurskorrektur ist erforderlich

    Die Aufdeckungen von Abgasmanipulationen an Diesel-Pkw nehmen Fahrt auf: Nach Volkswagen, Daimler, Fiat-Chrysler sowie Renault, PSA Peugeot-Citroën und Bosch haben sie nun auch General Motors (GM) erreicht.
  • Sammelklage gegen VW wegen Dieselschummelei
    Nach niederländischem Recht / Kundenansprüche könnten sonst verjähren / Vergleich angestrebt

    Volkswagen muss sich weiterhin juristisch mit der Diesel-Malaise auseinandersetzen – nun auch in Deutschland. Unter anderem die Anwaltskanzlei des ehemaligen Bundesinnenministers und FDP-Politikers Gerhart Baum vertritt in einer Sammelklage die niederländische Stiftung „Stichting Volkswagen Car Claim“ mit 20.000 Haltern von VW-Diesel-Pkw allein aus der Bundesrepublik, insgesamt sind bei der Stiftung 100.000 VW-Kunden.