• Dieselprämien und Rabatte: Die Preisnachlässe steigen

    Dieselprämien und Rabatte: Die Preisnachlässe steigen Hersteller steuern bereits gegen und reduzieren ihre Rabatte

    Im Gefolge des ersten Dieselgipfels von Staat und Industrie, der wegen der Abgastäuschungen der Industrie und der gesundheitlichen Belastungen in den Städten abgehalten werden musste, bieten die meisten Autohersteller eine Diesel-Abwrackprämie an, die in der Regel wie folgend aussieht.

  • Neue Winterreifen-Regeln: Das M+S-Symbol hat ausgedient

    Neue Winterreifen-Regeln: Das M+S-Symbol hat ausgedient Strengere, aber auch klarere Bestimmungen für Winterreifen / Bei fehlenden Winterpneus am Firmenfahrzeug muss nun auch der Arbeitgeber zahlen

    Was einen Winterpneu eigentlich ausmacht, das wurde zur jetzigen Saison in der Straßenverkehrsordnung neu festgelegt. „Die neue Winterreifenpflicht und die möglichen Bußgelder sind klar und deutlich geregelt. Damit hat der Autofahrer jetzt verbindliche Informationen“, erklärt die Überwachungsorganisation KÜS.

  • Bei Schummel-Dieselfahrzeugen drohen nicht nur Fahrverbote in Innenstädten, auch Stilllegungen

    Bei Schummel-Dieselfahrzeugen drohen nicht nur Fahrverbote in Innenstädten, auch Stilllegungen

    Während die ersten Verwaltungsgerichte bereits die betroffenen Städte verurteilt hatten, für bestimmte Innenstadtbereiche bzw. besonders belastete Ausfallstraßen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu erlassen, was die Autoindustrie und auch die Politik unbedingt verhindern wollen, gehen einige Gemeinden bereits jetzt andere Wege. Sie warten die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts nicht ab. Sie verfügen eine Stilllegung des betreffenden Dieselfahrzeugs, wenn der Halter nicht bereit ist, das von dem Autohersteller zur Verfügung gestellte Update vorzunehmen. So geschehen in Bochum in diesen Tagen.

News aus der Kategorie „Sicherheit & Technik“

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  • Die Fußgängersicherheit wird in den deutschen Städten im Vergleich zu den motorisierten Verkehrsteilnehmern und Fahrradfahrern „bisher wenig beachtet“, kritisiert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR).
  • Ethikkommission: Autonomes Fahren darf einzig der Sicherheit dienen
    „Menschenleben dürfen nicht aufgerechnet werden“ / Haften soll der Hersteller / Keine Überwachung gefordert

    Autonomes Fahren lässt sich so fassen, dass ein Computer oder Steuerungssystem vom Autofahrer einige wenige, mehrere oder in der Endstufe gar alle Fahraufgaben übernimmt. Die verschiedenen Autonomisierungsgrade werden in aufsteigenden Stufen kategorisiert.
  • Mehr Sicherheit durch eine vordere Bremsleuchte?
    Eine alte Idee, neu entdeckt / Wissenschaftliche Studie belegt Nutzen speziell für die Sicherheit von Fußgängern / Noch viele offene Fragen

    Fußgänger haben im Straßenverkehr ein besonderes Problem: Sie können oftmals nicht erkennen, was der Fahrer eines sich nähernden Autos vorhat. Ist er schnell oder langsam? Nimmt er Fahrt auf, oder bremst er ab?
  • Die Gefahr lauert auf den Autobahnen, wenn im Sommer die Außentemperaturen auf 30 Grad im Schatten und mehr steigen.
  • Was gibt es zu gaffen?
    Schaulustige behindern immer wieder die Arbeit der Rettungskräfte: warum eigentlich?

    Bei schweren Unfällen klagen Rettungs- und Einsatzkräfte immer wieder, dass Schaulustige ihre Arbeit behindern, bei der Sekunden über Tod oder Leben eines Schwerverletzten entscheiden können. So auch Anfang Juli bei dem schweren Busunglück in Bayern mit 18 Toten, als Autofahrer auf der Gegenfahrbahn fast weitere Unfälle verursacht hätten, weil sie zum Gaffen das Tempo drosselten.
  • Sicherheit: Es muss mehr gegen Busbrände getan werden
    Wie man Feuer in Bussen vorbeugen und die Folgen eindämmen kann, ist schon seit langem bekannt

    Busse gehören eigentlich zu den sichersten Verkehrsmitteln. Wenn aber etwas passiert, sind die Folgen gravierend, wie der schwere Busunfall auf ein Stauende Anfang Juli in Bayern zeigte, bei dem 18 Menschen ihr Leben verloren.
  • Vor der Ferienreisezeit erinnert der Auto- und Reise-Club Deutschland (ARCD) an die vereinfachten Regeln zur Rettungsgasse.
  • Starke Regenfälle können für Autofahrer gefährlich werden, weil es schnell zu Aquaplaning kommen kann. Gerade bei höherem Tempo auf der Autobahn verhindert das Wasser auf der Fahrbahn den Kontakt zwischen Reifen und Straße.
  • Autonomes Fahren: Umfrage mit widersprüchlichen Ergebnissen
    Drei Viertel der Autofahrer würden sich in ein Roboterauto setzen, aber knapp die Hälfte bezweifelt deren Sicherheit und Zuverlässigkeit / Vertrauen ja, Kontrolle ist besser

    Der TÜV Rheinland hat die Haltung der Autofahrer in der Bundesrepublik zum autonomen Fahren untersucht. Demzufolge können sich zwar drei von vier repräsentativ Befragten vorstellen, sich dem Computersystem beim Fahren zu überlassen.
  • Offenbar sind die älteren Verkehrsteilnehmer, die am Straßenverkehr teilnehmen, doch besser als der GDV behauptet. Bekanntlich hatte ein Vertreter der größten deutschen Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung noch auf dem letzten Verkehrsgerichtstag in Goslar einschränkende Maßnahmen für Senioren am Steuer gefordert. Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung hat nunmehr herausgefunden, dass das Negativ-Image der Senioren am Steuer, das sich durch gravierende Unfälle ergab, an denen ältere Fahrer beteiligt waren, doch nicht so stimmt. Das Negativ-Image trifft nur auf wenige Senioren am Steuer zu. Der überwiegende Teil der älteren Kraftfahrer ist sicher unterwegs. Die Forscher des Instituts wollen nun fünf Jahre lang analysieren, wie sich das Fahrverhalten mit den Jahren entwickelt.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • ADAC und Stiftung Warentest haben 22 Kindersitze aus allen Gewichtsklassen sowie zwölf „i-Size“-Sitze (für ältere Kinder) unter anderem auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt getestet.