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  • Reifen: Bietet auch die Mindestprofiltiefe ausreichend Sicherheit?
    Gegen Aquaplaning kommt es nicht nur auf die Profiltiefe an | Michelin startet Initiative zur längeren Nutzung von Autoreifen

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    Müssen Autofahrer in punkto Reifen umdenken? Sind jahrelange Empfehlungen von Sicherheitsexperten plötzlich Makulatur? Oder steht in der Reifenbranche so etwas wie eine technische Revolution bevor? Auf den ersten Blick scheinen die Überlegungen von Reifenhersteller Michelin ungewöhnlich zu sein, die Funktion und Sicherheit von Autoreifen nicht nur in fabrikneuem Zustand zu überprüfen, sondern auch wenn die Pneus ihre gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern bereits erreicht haben.
  • Neu

    Nachdem der VI. Zivilsenat des BGH bereits entschieden hatte, dass eine noch nicht bezahlte Rechnung des vom Geschädigten nach einem Verkehrsunfall eingeschalteten Kfz-Sachverständigen kein Indiz für die Erforderlichkeit des Herstellungsaufwands darstellt, musste der für Schadensersatzrecht zuständige VI. Zivilsenat des BGH erneut über die Frage der Indizwirkung bei einer unbeglichenen Rechnung des Sachverständigen entscheiden. Erneut hat er der unbeglichenen Rechnung keine Indizwirkung zuerkannt. Dabei begegnet die Begründung der Kritik, denn in der höchstrichterlichen Rechtsprechung ist anerkannt, dass auch die Belastung mit einer Verbindlichkeit ein zu ersetzender Schaden sein kann (vgl. Offenloch ZfS 2016, 244, 245 mit Hinweis auf die höchstrichterliche Rechtsprechung). Gleichwohl veröffentlicht die Unfallzeitung für ihre Leser das BGH-Urteil vom 5.6.2018.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Neu

    Die ständigen Forderungen der Unfallzeitung auf Hardware-Umstellungen älterer Dieselkraftfahrzeuge hat offenbar in Berlin Gehör gefunden. Immer mehr Städte werden zur Einführung der Diesel-Fahrverbote wegen zu hoher Stickoxid-Werte in ihren Innenstädten bzw. an ihren Ausfallstraßen verurteilt. Bisher liegen Urteile der jeweilig zuständigen Verwaltungsgerichte für Fahrverbote in München, Stuttgart, Düsseldorf, Aachen und Frankfurt am Main vor. Weitere Urteile bezüglich der Städte Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Offenbach, Köln, Essen usw. werden folgen, sofern die betroffenen Städte nicht freiwillig Dieselfahrverbote verhängen, wie Hamburg.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • VW e-Crafter: Durchbruch in der Elektromobilität?
    Der Kleintransporter ist VWs erstes elektrisches Nutzfahrzeug | Überraschend geringe Leistungswerte – auf den ersten Blick

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    Elektro-Transporter werden „den entscheidenden Beitrag zur Durchsetzung der Elektromobilität in den Städten“ leisten, ist sich Heinz-Jürgen Löw, Vertriebsvorstand von VW Nutzfahrzeuge, sicher. Was jahrelange Bemühungen bei den Elektro-Pkw nicht erreicht haben, sollen nun die Transporter schaffen? So steil Löws These ist, so verblüffend sind die Leistungsdaten des neuen VW e-Crafter:
  • US-Zölle II: Volvo vertagt Börsengang
    Instabile Marktbedingungen durch US-Zölle lassen chinesischen Volvo-Eigentümer zögern

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    Der schwedische Autohersteller Volvo, der seit 2010 zum chinesischen Automobil- und Motorradhersteller Geely gehört, hat sich von seinem jahrelangen Tief erholt und schreibt seit geraumer Zeit wieder positive Geschäftszahlen. Im ersten Halbjahr 2018 setzte das traditionsreiche Unternehmen, das bei seiner Produktentwicklung relativ freie Hand hat, 14 Prozent mehr Autos ab als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz stieg sogar um 24 Prozent auf zwölf Milliarden Euro und der Gewinn vor Steuern um 16 Prozent auf 757 Millionen Euro. Die Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China lassen Volvo und Geely aber zögern, wie geplant an die Börse zu gehen.
  • Neu

    Die Unfallzeitung hatte am 11. September 2018 darüber berichtet, dass das Verwaltungsgericht Wiesbaden die Stadt Frankfurt am Main verpflichtet hat, ab Februar 2019 auch in Frankfurt am Main Diesel-Fahrverbote zu verhängen. Damit war Frankfurt nach München, Stuttgart, Düsseldorf und Aachen die fünfte Großstadt, die zu Diesel-Fahrverboten verurteilt wurde. Hamburg hat bereits freiwillig auf zwei Straßen im Stadtgebiet ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge verhängt. Die hessische Landesregierung unter Ministerpräsident Bouffier (CDU) will sich allerdings mit dem Urteilsspruch der Wiesbadener Verwaltungsrichter nicht zufriedengeben.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • US-Zölle I: Ford gibt Donald Trump Contra
    Der Autohersteller will den Focus Active nicht aus seinem chinesischen Werk in die USA importieren und ihn auch nicht auf dem Heimatmarkt produzieren

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    Es war anders gedacht: Ursprünglich wollte Ford seinen in China produzierten Focus Active importieren, um den SUV-ähnlichen Kompaktwagen auf dem US-amerikanischen Heimatmarkt anzubieten. Von diesem Vorhaben hat der Autoriese mit Sitz in Dearburn nahe Detroit nun plötzlich Abstand genommen. Grund für diese Kursänderung sind die von US-Präsident Donald Trump verhängten (Kampf-)Zölle auf Importe aus China.
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    Jedes Jahr das Gleiche: Herbstzeit ist Wildwechselzeit. Herbstzeit ist Zeit der Wildunfälle. Unfallforscher der deutschen Versicherer haben festgestellt, dass der Monat Oktober der unfallträchtigste Wildunfallmonat ist. Besonders in den frühen Morgenstunden und bei beginnender Dunkelheit ereignen sich die meisten Wildunfälle. Während dieser Zeit sind Zusammenstöße mit Rehen, Wildschweinen und anderen Wildtieren für Kraftfahrzeugführer eine besondere Gefahr.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Neu

    So langsam beginnt wieder die winterliche Zeit mit schneebedeckten Straßen. Wenn die Straßen schneebedeckt sind, heißt es vorsichtig und umsichtig zu fahren. Auf schneeglatten Straßen kann es dann schnell zu einem Verkehrsunfall kommen. Auch wenn man auf der Vorfahrtsstraße fährt, muss damit gerechnet werden, dass aus einer Seitenstraße ein Fahrzeug in die Hauptstraße hineinrutscht, zumal es sich bei der Seitenstraße um eine abschüssige Straße handelt. Es kam, wie es kommen musste, im Einmündungsbereich kollidierten die Fahrzeuge.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Nutzfahrzeug-IAA: Der Lieferwagen fährt schon mal vor, während der Paketbote noch ausliefert
    ZF präsentiert Elektro-Stadtlieferwagen mit automatisierten Fahrfunktionen | Ausblick auf den Transporter der Zukunft mit optimalem Zustellweg und im Dialog mit den Empfängern

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    Elektrisch angetriebenen und autonomen Zustellfahrzeugen für die Stadt gehört die Zukunft. ZF erwartet in den nächsten fünf bis sieben Jahren, dass weltweit rund einer Million Stadtlieferwagen nachgefragt werden, denn allein in Deutschland soll Expertenschätzungen zufolge die Zahl der verschickten Pakete in den nächsten Jahren auf vier Milliarden pro Jahr anwachsen. Um diesen Anstieg in dem eh schon dichten Stadtverkehr bewältigen und die immer schärfer werdenden Umweltauflagen erfüllen zu können, sind sowohl elektrische als auch intelligente Mobilitätskonzepte erforderlich.
  • Trailar der DHL erzeugt Solarstrom vom Lkw-Dach
    Vorstellung auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover - 20. bis 27.9.2018

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    Als „Trailar“ bezeichnet die Deutsche Post-DHL dünne, folienartige Solarzellen, die auf das Dach eines Lkw montiert werden. Der so erzeugte Strom wird in die Fahrzeugbatterie oder in gesonderte Speicherakkus gespeist, um etwa die elektrische Ladebordwand oder Zusatzgeräte wie die Klimaanlage zu betreiben.
  • Dank Continental dynamischer Elektro-Horizont
    Vorstellung auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover – 20. bis 27.9.18

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    Mit Hilfe eines dynamischen Elektro-Horizonts können Lkw-Fahrer in Zukunft kilometerweit voraussehen und ihre Fahrweise frühzeitig der aktuellen Situation auf der Straße anpassen, verspricht Continental. Anders als der statische Vorgänger, der allein auf topographischen Daten und dem GPS-Signal basiert, nutzt der dynamische E-Horizont Echtzeitdaten zur Verkehrslage aus der Datenwolke.
  • Para-Van: Körperlich eingeschränkt? Ein Van macht mobil
    Paravan präsentiert auf der Rehacare seinen neuesten Umbau | Ein Van mit einer Vielzahl modernster Hilfs- und Assistenzsysteme

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    Paravan ist Erfinder, Entwickler und Hersteller von individuell angepassten Fahrzeugen für körperlich eingeschränkte Menschen. Der in Baden-Württemberg beheimatete Umrüster präsentiert auf der Rehacare, der internationale Fachmesse für Rehabilitation, Pflege, Prävention und Inklusion in Düsseldorf vom 26. bis 29.9.2018, die neue Generation des umgebauten Para-Van – genau zwanzig Jahre nach dem Debüt des Vorgängers. Das neue Modell basiert auf dem Chrysler-Van Pacifica, dem Nachfolger des Voyager.
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    Nicht nur VW ist bei den Abgasbetrügereien betroffen, sondern auch Mercedes-Benz. Das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg hatte bei rund 70.000 Mercedes-Benz-Diesel-Fahrzeugen wegen einer illegalen Abschalteinrichtung bei der Abgasreinigung einen Rückruf angeordnet. Schon allein die Feststellung des Kraftfahrtbundesamtes, dass es sich bei rund 70.000 Mercedes-Benz-Diesel-Fahrzeugen um eine illegale Abschalteinrichtung handelt, zeigt doch, dass mittlerweile auch die Politik und die Bundesbehörden von einem Abgasbetrug ausgehen. Denn anders ist das Wort „illegal“ nicht zu verstehen.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann