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  • Kinetose: Warum wird Passagieren in autonomen Autos übel?
    Wodurch entsteht die Reisekrankheit, und wie lässt sie sich im Roboterauto verhindern?

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    Die Forscher in den Entwicklungszentren der Automobilwirtschaft sind in heller Aufregung, sagt Horst Wieker. Der Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes beschäftigt sich intensiv mit automatisierten Fahrsystemen und wurde wie seine Kollegen in der Automobilwirtschaft überrascht, dass empfindlichen Menschen bei automatisierten Fahrten genauso übel werden kann wie in herkömmlichen Autos. Das hatte man bei all den Glücksverheißungen für die Zukunft der fahrerlosen Automobilität offenbar nicht auf dem Zettel.
  • UPDATE Urteile - kurz und knapp
    Sammlung von Urteilen

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    Urteile, die kurz und knapp auf das Wesentliche reduziert sind, finden unsere Leser in diesem Thread. Dieser Thread wird um ein Update erweitert, sobald ein neues Urteil hinzu kommt.
  • ÖPNV: Wovon der Erfolg von Roboter-Bussen abhängt
    Erste autonom fahrende sind bereits im Dienst, doch ist derzeit noch unklar, ob sie tragender Bestandteil des ÖPNV werden

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    Es tut sich etwas im öffentliche Personennahverkehr. Es gibt inzwischen zahlreiche ÖPNV-Projekte, die den Schritt in die mobile Zukunft erproben. Für großes Interesse sorgen autonom fahrende, meistens elektrisch angetriebenen Minibusse, die häufig als Zubringer auf eher kurzen Strecken eingesetzt werden. Diese sogenannten Roboterbusse brauchen zwar keinen Fahrer mehr, zur Sicherheit ist zunächst noch ein Begleiter an Bord. Aus dem gleichen Grund fahren die Busse derzeit mit langsamer Geschwindigkeit ihre Touren, trotzdem entlasten sie den normalen Straßenverkehr.
  • DLR-Studie zu Mobilitätstrends und Klimaschutz: „Durchgreifende Maßnahmen sind nötig, aber nicht erkennbar“
    Studie: 2030 wird es nicht die nötigen zehn Millionen E-Autos geben, sondern nur 500.000, sofern sich an den Rahmenbedingungen nichts ändert | Sammeltaxis erhöhen Verkehr | Herausforderungen: alternative Antriebe, Güterverkehr und Mobilität auf dem Land

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    Zehn Millionen Elektroautos bis 2030 sind für Verkehrsminister Scheuer (CSU) der erforderliche Beitrag des Verkehrsbereichs für den Klimaschutz. Davon ist die Bundesregierung jedoch noch etwas entfernt: Anfang des Jahres waren laut Kraftfahrt-Bundesamt 83.175 Elektro-Pkw auf den Straßen unterwegs. Großzügig gerechnet ist eine Verhundertfachung in weniger als elf Jahren nötig, will man die Zehn-Millionen-Marke rechtzeitig erreichen. Doch wenn Regierung und Unternehmen so weitermachen wie bislang, wird es selbst im Jahr 2040 nicht einmal eine halbe Million Elektro-Pkw geben, wie eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ergab. „Mit diesen Werten werden wir die Klimaziele nicht erreichen“, sagte halb sarkastisch, halb warnend Professor Barbara Lenz, die Leiterin des DLR-Instituts für Verkehrsforschung, bei der Präsentation ihrer Untersuchung Mitte Mai.