• Herbstzeit – Wildunfallzeit

    Herbstzeit – Wildunfallzeit

    Jedes Jahr das Gleiche: Herbstzeit ist Wildwechselzeit. Herbstzeit ist Zeit der Wildunfälle. Unfallforscher der deutschen Versicherer haben festgestellt, dass der Monat Oktober der unfallträchtigste Wildunfallmonat ist. Besonders in den frühen Morgenstunden und bei beginnender Dunkelheit ereignen sich die meisten Wildunfälle. Während dieser Zeit sind Zusammenstöße mit Rehen, Wildschweinen und anderen Wildtieren für Kraftfahrzeugführer eine besondere Gefahr.

  • Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Auf der Bundesautobahn A 2 bei Hannover ereignen sich viele Verkehrsunfälle, die auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, verbotenes Überholen und Handynutzung während des Fahrens und damit verbundene Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind. Gerade auch verbotene Überholmanöver von Lastkraftwagen wurden des Öfteren in der Unfallzeitung angeprangert. Aber auch Geschwindigkeitsüberschreitungen im Baustellenbereich haben schon häufig zu Unfällen geführt. Das alles war Grund genug für die Autobahnpolizei in Niedersachsen, auf der unfallträchtigen A 2 bei Hannover gezielt Verkehrskontrollen durchzuführen.

  • Die tiefstehende Herbstsonne ist gefährlich

    Die tiefstehende Herbstsonne ist gefährlich

    Allein in Österreich ereignen sich durch die tiefstehende Herbstsonne etwa 2.000 Verkehrsunfälle mit Personenschaden. „Wenn die Sonne fast waagrecht durch die Windschutzscheibe fällt, ist die kurzfristige Blendung oft sehr groß“, warnt der österreichische Verkehrsclub ÖAMTC. Dann besteht die Gefahr, dass zum Beispiel Ampeln, Rücklichter vorausfahrender Autos oder Bodenmarkierungen übersehen werden.

News aus der Kategorie „Marken & Modelle“

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  • Autonomes Fahren: Toyota steigt bei UBER ein
    Gemeinsame Entwicklung autonomer Fahrsysteme | Arbeitsteilung: „Chauffeur“ und „Wächter“ * Toyota: Meilenstein auf dem Weg zum Mobilitätsunternehmen

    Das autonome Fahren, also die vollständige Lenkung eines Fahrzeuges im Straßenverkehr durch einen hochkomplexen Computer, ist kostspielig zu entwickeln. Es enthält außerdem viele Risiken und befindet sich noch in der Anfangsphase. Unter den Autoherstellern und den – großen wie kleinen – IT-Unternehmen ist ein starker Wettbewerb um die Technologie- und Marktführerschaft der zukünftigen Automobilität ausgebrochen.
  • Oldtimer: Ein Ferrari 250 GTO für 48 Millionen Dollar
    Lieberhaberstück oder Anlageobjekt: Gut erhaltene und seltene Klassiker lassen sich manche Zeitgenossen ein Vermögen kosten

    Autos sind auch in Zeiten fortgeschrittener serieller bis hin zu automatisierter Fließbandproduktion nicht nur ein individuelles Massenverkehrsmittel. Schon immer waren sie auch Prestigeobjekte, und seit einiger Zeit dienen sie sogar vermehrt der Anlage von Privatvermögen.
  • VW e-Crafter: Durchbruch in der Elektromobilität?
    Der Kleintransporter ist VWs erstes elektrisches Nutzfahrzeug | Überraschend geringe Leistungswerte – auf den ersten Blick

    Elektro-Transporter werden „den entscheidenden Beitrag zur Durchsetzung der Elektromobilität in den Städten“ leisten, ist sich Heinz-Jürgen Löw, Vertriebsvorstand von VW Nutzfahrzeuge, sicher. Was jahrelange Bemühungen bei den Elektro-Pkw nicht erreicht haben, sollen nun die Transporter schaffen? So steil Löws These ist, so verblüffend sind die Leistungsdaten des neuen VW e-Crafter:
  • Nutzfahrzeug-IAA: Der Lieferwagen fährt schon mal vor, während der Paketbote noch ausliefert
    ZF präsentiert Elektro-Stadtlieferwagen mit automatisierten Fahrfunktionen | Ausblick auf den Transporter der Zukunft mit optimalem Zustellweg und im Dialog mit den Empfängern

    Elektrisch angetriebenen und autonomen Zustellfahrzeugen für die Stadt gehört die Zukunft. ZF erwartet in den nächsten fünf bis sieben Jahren, dass weltweit rund einer Million Stadtlieferwagen nachgefragt werden, denn allein in Deutschland soll Expertenschätzungen zufolge die Zahl der verschickten Pakete in den nächsten Jahren auf vier Milliarden pro Jahr anwachsen. Um diesen Anstieg in dem eh schon dichten Stadtverkehr bewältigen und die immer schärfer werdenden Umweltauflagen erfüllen zu können, sind sowohl elektrische als auch intelligente Mobilitätskonzepte erforderlich.
  • Trailar der DHL erzeugt Solarstrom vom Lkw-Dach
    Vorstellung auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover - 20. bis 27.9.2018

    Als „Trailar“ bezeichnet die Deutsche Post-DHL dünne, folienartige Solarzellen, die auf das Dach eines Lkw montiert werden. Der so erzeugte Strom wird in die Fahrzeugbatterie oder in gesonderte Speicherakkus gespeist, um etwa die elektrische Ladebordwand oder Zusatzgeräte wie die Klimaanlage zu betreiben.
  • Dank Continental dynamischer Elektro-Horizont
    Vorstellung auf der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover – 20. bis 27.9.18

    Mit Hilfe eines dynamischen Elektro-Horizonts können Lkw-Fahrer in Zukunft kilometerweit voraussehen und ihre Fahrweise frühzeitig der aktuellen Situation auf der Straße anpassen, verspricht Continental. Anders als der statische Vorgänger, der allein auf topographischen Daten und dem GPS-Signal basiert, nutzt der dynamische E-Horizont Echtzeitdaten zur Verkehrslage aus der Datenwolke.
  • Para-Van: Körperlich eingeschränkt? Ein Van macht mobil
    Paravan präsentiert auf der Rehacare seinen neuesten Umbau | Ein Van mit einer Vielzahl modernster Hilfs- und Assistenzsysteme

    Paravan ist Erfinder, Entwickler und Hersteller von individuell angepassten Fahrzeugen für körperlich eingeschränkte Menschen. Der in Baden-Württemberg beheimatete Umrüster präsentiert auf der Rehacare, der internationale Fachmesse für Rehabilitation, Pflege, Prävention und Inklusion in Düsseldorf vom 26. bis 29.9.2018, die neue Generation des umgebauten Para-Van – genau zwanzig Jahre nach dem Debüt des Vorgängers. Das neue Modell basiert auf dem Chrysler-Van Pacifica, dem Nachfolger des Voyager.
  • Porsche 911: Nach 20 Jahren wiederauferstanden
    Porsche hat den letzten 911 Turbo mit Luftkühlung aus Originalteilen und in Handarbeit aufleben lassen - klassisch in Goldgelbmetallic

    Die Spezialisten von Porsche Classic haben den letzten 911 Turbo mit luftgekühltem Motor zwanzig Jahre nach dem Ende der Serienproduktion noch einmal „auf die Räder“ gestellt, in Handarbeit. Die Bauzeit betrug eineinhalb Jahre.
  • Hyundai hat die i30-Baureihe überarbeitet und mit saubereren Motoren bestückt. Sämtliche Triebwerke erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp, die erst ab September 2019 gilt. Bei Fünftürer und Kombi umfasst das Motorenangebot drei Benziner (100 bis 140 PS) und zwei Diesel mit drei Leistungsstufen (95 bis 136 PS).
  • Mit den „Beta“-Truck hat Toyota bereits die zweite Generation seines Schwer-Lkw mit Brennstoffzellenantrieb am Start. Der Lkw hat nun eine um 161 Kilometer größere Reichweite als der Vorgänger „Alpha“ und ist nun besser zu manövrieren, teilte der Hersteller mit. Eine weitere Neuerung ist die Schlafkabine. Der Platz dafür wurde dadurch geschaffen, dass der Kraftstoff anders gelagert wird.
  • Rückblick: Vom Debakel zum Erfolg
    Daimler hat zumindest einmal bewiesen, wie man mit einer technischen Blamage umgeht und am Ende sogar einen Erfolg daraus macht - vor über 20 Jahren war es der „Elchtest“ der A-Klasse

    Im Oktober sind es einundzwanzig Jahre her, dass beim legendär gewordenen „Elchtest“ eine A-Klasse umkippte. Das damals kleinste und jüngste Mercedes-Modell hielt es bei dem Fahrdynamiktest eines schwedischen Journalisten, bei dem das plötzliche Ausweichen bei 65 km/h simuliert wurde, nicht auf den Rädern. Das hatte weitreichende Folgen. Daimler-Benz verdiente an dem kompakten Mercedes zum Ende des Jahres 1997 nach offiziellen Angaben 300 Millionen Mark weniger, als ursprünglich errechnet. Trotz zahlreicher bereits vorliegender Kaufverträge musste man die Produktion stoppen, 4.000 Käufer sprangen ab.
  • Nach 20 Jahren: Opel fährt wieder in der Gewinnzone
    Kostensenkungen mit deutlichem Effekt | Aber: Die Rentabilität geht auf Kosten von Opels Markencharakter

    Opel war in den letzten Jahren stets das bedrängte Sorgenkind von General Motors, in dessen Besitz sich der Rüsselsheimer Autohersteller seit 1929 befand. Insofern ist die jüngste Nachricht eine Überraschung: Opel, seit genau einem Jahr die neue Adoptivtochter der PSA-Gruppe (Peugeot und Citroën), hat im ersten Halbjahr 2018 eine positive Geschäftsbilanz erzielt – erstmals nach zwanzig Jahren immer nur mit Betriebsverlust.
  • Unternehmen: Dacia – Der Aufstieg
    Unter dem Dach von Renault hat sich die rumänische Marke gemausert - Moderne Produktion und ein auf das Wesentliche reduziertes Angebot

    Nein, ein schickes Sandero-Cabrio war ebenso wenig zu entdecken wie ein ausgebuffter Logan mit Allradantrieb. Dafür hatte eine exklusive Schar von gut einem halben Dutzend deutscher Autojournalisten ausgiebig Gelegenheit, hinter die Kulissen von Dacia zu schauen. Hier, in Piteşti, rund 120 Kilometer nordwestlich der rumänischen Hauptstadt Bukarest, läuft unter anderem der Duster vom Stapel. Das kompakte SUV ist jetzt in der zweiten Generation auf dem Markt und stellt das Flaggschiff der Marke dar.