• Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Auf der Bundesautobahn A 2 bei Hannover ereignen sich viele Verkehrsunfälle, die auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, verbotenes Überholen und Handynutzung während des Fahrens und damit verbundene Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind. Gerade auch verbotene Überholmanöver von Lastkraftwagen wurden des Öfteren in der Unfallzeitung angeprangert. Aber auch Geschwindigkeitsüberschreitungen im Baustellenbereich haben schon häufig zu Unfällen geführt. Das alles war Grund genug für die Autobahnpolizei in Niedersachsen, auf der unfallträchtigen A 2 bei Hannover gezielt Verkehrskontrollen durchzuführen.

  • ÖPNV-Alternative: Statt im Bus zu stecken lieber über den Dächern schweben?

    ÖPNV-Alternative: Statt im Bus zu stecken lieber über den Dächern schweben? Seilbahnen sind leise und emissionsfrei und könnten den Innenstadtverkehr entlasten | Überlegungen für München | Es gibt aber auch Einwände

    Megastädte haben ein neues Transportmittel entdeckt, um dem Verkehrschaos Herr zu werden: urbane Seilbahnen. Sie entzerren bereits im bolivianischen La Paz und im US-amerikanischen Portland das tägliche Durcheinander. In der türkischen Hauptstadt Ankara wurde 2014 die größte urbane Seilbahn Eurasiens in Betrieb genommen. Sie benötigt für die 3,2 Kilometer lange Strecke, die zwei Stadtteile miteinander verbindet, zehn Minuten.

News aus der Kategorie „Marken & Modelle“

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  • Autofarben: Weltweiter Aufbruch in Silber, Gelb und Violett
    Aus dem Wunsch nach Veränderung versuchen die BASF-Farbdesigner die modischen Autofarben der Zukunft zu kreieren

    Die 70er Jahre sind eng verbunden mit der Farbe Orange. Die Frische vermittelnde Farbe stand für den Aufbruch, das Sprengen staubiger Konventionen. Autos, Kleidung und sogar Haushaltsmittel sollten mit dieser Farbe Individualität, Lebensfreude und Optimismus signalisieren. Als Inbegriff des gehobenen automobilen Nonkonformismus seiner Zeit könnte der Saab 99 in knalligem „Sunset Orange“ (Sonnenuntergangs-Orange) gelten.
  • Honda E Prototype: Ein kleiner Stromer, für die Stadt zugeschnitten
    Technologieträger mit Wohnraumatmosphäre | Auch bidirektional als Stromlieferant für zuhause und unterwegs einsetzbar

    Der Wagen ist noch ein Prototyp und zudem der einzige, der in Europa unterwegs ist. Sein provisorischer Lack ist derart empfindlich, dass bei der Präsentation vor Journalisten in Berlin nur Hostessen mit weißen Handschuhen die Türen öffnen und schließen durften. Immerhin: Hineinsetzen ist erlaubt, ebenso darf man das Lenkrad und die Oberflächenmaterialien anfassen sowie die Rücksitzlehne umklappen. Doch der fast die ganze Breite des Armaturenbretts einnehmende Berührungsbildschirm ist tabu.
  • Volvo: Das schwedische Beispiel
    Volvo im Aufschwung | Mit Kooperationen und skandinavischen Tugenden wollen die Schweden Innovationen vorantreiben und expandieren

    Volvo, die 1927 gegründete schwedische Traditionsmarke, ist seit 2010 Teil des chinesischen Autokonzerns Geely und erzielte mit weltweit 650.000 verkauften Fahrzeugen im vergangenen Jahr einen neuen Absatzrekord. Auch auf dem deutschen Markt konnten die Schweden reüssieren und ihren Absatz in einem insgesamt leicht geschrumpften Markt um elf Prozent im Vergleich zu 2017 verbessern. Ihr Marktanteil liegt nun bei 1,3 Prozent.
  • Überraschend: Fiat-Chrysler lässt Fusion mit Renault platzen
    FCA rückt von Fusionsangebot an Renault ab | Politische Voraussetzungen seien nicht gegeben | Welche Rolle spielt Nissan?

    Die Automobilbranche ist in umfassender Bewegung. Renault, Nissan und Mitsubishi auf der einen Seite und Fiat-Chrysler (FCA) auf der anderen Seite bilden schon jeweils für sich einen mehr oder weniger festen Zusammenschluss aus verschiedenen Automobilunternehmen mit jeweils weiteren Tochtermarken. So gehört zu Renault auch Dacia, zu Nissan gehört Infiniti. Bei Fiat sind Alfa Romeo, Fiat Professional (leichte Nutzfahrzeuge) und Maserati mit im Boot, bei Chrysler sind Dodge und Jeep dabei. Um nur die jeweils wichtigsten Automarken zu nennen.
  • Konzerne: Der Druck zu Fusion und Kooperationen wächst
    Neue Anforderungen und Herausforderungen | Hohe Investitionskosten und lange Entwicklungszeiten | Unproduktive Konkurrenz?

    Ein alter Trend nimmt neu Fahrt auf. Erst kürzlich gingen Fiat-Chrysler und Renault mit ihrem Fusionsvorhaben an die Öffentlichkeit. Die beiden Automobilkonzerne kommen aus drei Ländern (Italien, USA und Frankreich) und versprechen sich vom Zusammengehen in der Hauptsache Ersparnisse sowie Synergieeffekte und damit auch eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit und Steigerung der Rendite. Laut Medienberichten soll Renault-Chef Jean-Dominique Senard den neuen Konzern leiten. Zusammen mit Nissan und Mitsubishi, mit denen Renault in einer „Allianz“ verbunden ist, entstünde damit der größte Autohersteller der Welt.
  • Test: Teure Felgenreiniger sind nicht unbedingt empfehlenswert
    Mit dem Reifenwechsel bietet sich an, die Felgen vom Winterschmutz zu befreien | GTÜ testete, was die Werbung verspricht

    Auch wenn kalte Polarluft den aufziehenden Frühling noch einmal ausbremsen konnte, die warme Jahreszeit hat begonnen und damit auch die Sommerreifensaison. Wer viel Wert auf seine teuren Alufelgen legt, sollte bedenken: Der winterliche Straßenschmutz hat auf ihnen einen hartnäckigen Belag hinterlassen. Also kann man den Reifenwechsel gut für die Felgenpflege nutzen.
  • Ungewisse Zukunft: Was wird aus Opel?
    Betriebsräte dringen auf Investitionen | Gespräche zwischen Management und Arbeitnehmervertretern

    Opels Zukunft ist unklar. In der Belegschaft fragt man sich wohl inzwischen, ob der Eigentümerwechsel von General Motors zu PSA (Peugeot, Citroën, DS) vor eindreiviertel Jahren überhaupt eine Verbesserung für das Unternehmen und die Sicherheit der Arbeitsplätze bedeutet. 2018, unter dem neuen Eigner, konnte Opel zwar erstmals seit achtzehn Jahren wieder schwarze Zahlen schreiben, jedoch nicht in Folge eines erhöhten Absatzes, sondern durch den Verkauf teurerer Automodelle und vor allem durch Kostenreduzierung und Arbeitsplatzabbau. PSA-Chef Carlos Tavares eilt ein Ruf als harter Sanierer voraus.
  • KB-Tipp: Worauf man beim Kauf von gebrauchten Freizeitfahrzeugen achten sollte
    Die Beliebtheit von Caravans und Reisemobilen wächst und wächst | Immer mehr Camping-Einsteiger suchen ein gebrauchtes Fahrzeug

    Camping ist so beliebt wie nie, da sind Caravan-Einsteiger vermehrt auf Schnäppchenjagd nach günstigen Wohnwagen oder Reisemobilen aus zweiter Hand. Im vergangenen Jahr wurden nach einer Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) insgesamt 147.400 gebrauchte Freizeitfahrzeuge gekauft, davon waren 52 Prozent Wohnwagen und 48 Prozent Reisemobile. Insgesamt ergab das ein Plus bei den Besitzumschreibungen von 6,2 Prozent.
  • Asahi Kasei: Japanischer Zulieferer mit Tempo auf den europäischen Automarkt
    Ein hierzulande bislang unbekannter Chemie- und Technologiekonzern aus Japan präsentiert mit einem Konzeptauto, was er alles kann

    Zielstrebig und mit viel Selbstbewusstsein will der japanische Chemie- und Technologiekonzern Asahi Kasei als globaler Automobilzulieferer den europäischen Markt erobern, vor allem den großen und anspruchsvollen in Deutschland. Wie zupackend der japanische Konzern auftritt, zeigt sich darin, dass er im April 2016 ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Dormagen eröffnete und im Dezember 2017 ein Ausstellungszentrum in Düsseldorf „für die Welt von morgen“ folgte. Das Unternehmen mit seiner Zentrale in Tokio zählt 34.000 Mitarbeiter, es hat Niederlassungen in China, den USA und seit zwei Jahren auch für Europa in Düsseldorf.
  • Wie kann das sein? Im Bericht der europäischen Marktüberwachungsbehörde für 2017, in dem alle EU-weit gemeldeten „gefährlichen Produkte“ enthalten sind, finden sich 240 Fahrzeuge aus Deutschland aufgeführt. Das sind fünfmal mehr als noch im Jahr 2010. Über die in Deutschland erkannten „gefährlichen Produkte“ wird die EU-Behörde von der zentralen Meldestelle, der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), informiert. Die hat jetzt den Bericht „Gefährliche Produkte 2018“ veröffentlicht, und der enthält in der Kategorie „Fahrzeuge“ Pkw-Modelle unterschiedlicher Art.
  • Die Elektromobilität kommt langsam voran
    Ausbau der Ladestationen | Bundesregierung verfehlt Ziel

    Anfang 2018 waren nach einer Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes 46,5 Millionen Personenwagen in der Bundesrepublik zugelassen. Dazu gehörten insgesamt 98.280 batterieelektrische und Plug-in-Hybrid-Pkw. Allein der Anteil der reinen Stromer am Gesamtbestand war mit 0,12 Prozent verschwindend gering. Auch wenn im ersten Quartal des Jahres die Neuzulassungen für Elektro-Pkw erheblich wuchsen und mit 17.000 Einheiten immerhin ein Plus von 70 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu verzeichnen waren, kommt der Ausbau der Elektromobilität nur langsam voran.
  • Oldtimermarkt: Die 80er Jahre sind im Kommen
    Studie: Historische Volumenmodelle wie VW Golf oder BMW 3er, aber auch DDR- und osteuropäische Marken werden stärker nachgefragt

    „Classic Cars – Milliarden-Markt im Wandel“ lautet der Titel einer Studie der Unternehmensberatung BBE über den Markt für Young- und Oldtimer. Beteiligt an der Untersuchung waren unter anderem auch der Verband der Automobilindustrie (VDA), der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK). Demnach umfasst das Angebot für echte Klassikautos 2,2 Millionen Fahrzeuge mit einem Gesamtmarktwert von zehn Milliarden Euro. Dazu gezählt werden Oldtimer, die älter als 30 Jahre sind, und in der Freizeit genutzte Youngtimer ab 20 Jahre.
  • Autonomes Fahren: Toyota steigt bei UBER ein
    Gemeinsame Entwicklung autonomer Fahrsysteme | Arbeitsteilung: „Chauffeur“ und „Wächter“ * Toyota: Meilenstein auf dem Weg zum Mobilitätsunternehmen

    Das autonome Fahren, also die vollständige Lenkung eines Fahrzeuges im Straßenverkehr durch einen hochkomplexen Computer, ist kostspielig zu entwickeln. Es enthält außerdem viele Risiken und befindet sich noch in der Anfangsphase. Unter den Autoherstellern und den – großen wie kleinen – IT-Unternehmen ist ein starker Wettbewerb um die Technologie- und Marktführerschaft der zukünftigen Automobilität ausgebrochen.
  • Oldtimer: Ein Ferrari 250 GTO für 48 Millionen Dollar
    Lieberhaberstück oder Anlageobjekt: Gut erhaltene und seltene Klassiker lassen sich manche Zeitgenossen ein Vermögen kosten

    Autos sind auch in Zeiten fortgeschrittener serieller bis hin zu automatisierter Fließbandproduktion nicht nur ein individuelles Massenverkehrsmittel. Schon immer waren sie auch Prestigeobjekte, und seit einiger Zeit dienen sie sogar vermehrt der Anlage von Privatvermögen.