• Schule beginnt bald wieder – Unfallgefahren für Erstklässler

    Schule beginnt bald wieder – Unfallgefahren für Erstklässler

    In der nächsten Woche enden in einigen Bundesländern die Sommerferien. In einigen Bundesländern hat die Schule bereits wieder begonnen. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres beginnt auch für viele Erstklässler der "Ernst des Lebens".

  • Betonkrebs - Speziell auf Autobahnen sehr gefährlich

    Betonkrebs - Speziell auf Autobahnen sehr gefährlich Der Sommer kommt - der Betonkrebs auch

    In der Hitze des Sommers drohen auf Autobahnen sogenannte Blow-ups. Diese Aufplatzer der Fahrbahnoberfläche entstehen bei Straßen aus Beton, die sich anders als mit Asphalt unter starker Hitze nicht verformen. Bei einer längeren Hitzephase von über 30 Grand wölben sie sich daher vor allem an Naht- und Reparaturstellen, warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK).

  • Urlaubsfahrt ins Ausland: Wo muss Maut bezahlt oder Vignette besorgt werden

    Urlaubsfahrt ins Ausland: Wo muss Maut bezahlt oder Vignette besorgt werden

    Bevor es ins Ausland geht, sollte man sich erkundigen, ob man auf dem Weg Maut bezahlen oder sich eine Vignette besorgen muss. Aral hat eine Übersicht zusammengestellt:

  • Frankreich senkt Tempolimit: Achtung bei Bußgeldbescheiden aus dem Ausland

    Frankreich senkt Tempolimit: Achtung bei Bußgeldbescheiden aus dem Ausland

    In Frankreich wurde vor Kurzem das Tempolimit auf Landstraßen von 90 auf 80 km/h gesenkt. Für Reisende kann dies teuer werden, denn Bußgeldbescheide aus dem Ausland werden auch in Deutschland eingetrieben. Gerd Achim Klöß, Rechtsanwalt für Verkehrsrecht und Kooperationsanwalt der Deutschen Anwaltshotline erklärt, wann Urlauber die Geldstrafe besser zahlen sollten und welche Konsequenzen es hat, wenn der Strafzettel einfach in der Schublade verschwindet.

News aus der Kategorie „Marken & Modelle“

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  • Rückblick: Vom Debakel zum Erfolg
    Daimler hat zumindest einmal bewiesen, wie man mit einer technischen Blamage umgeht und am Ende sogar einen Erfolg daraus macht - vor über 20 Jahren war es der „Elchtest“ der A-Klasse

    Im Oktober sind es einundzwanzig Jahre her, dass beim legendär gewordenen „Elchtest“ eine A-Klasse umkippte. Das damals kleinste und jüngste Mercedes-Modell hielt es bei dem Fahrdynamiktest eines schwedischen Journalisten, bei dem das plötzliche Ausweichen bei 65 km/h simuliert wurde, nicht auf den Rädern. Das hatte weitreichende Folgen. Daimler-Benz verdiente an dem kompakten Mercedes zum Ende des Jahres 1997 nach offiziellen Angaben 300 Millionen Mark weniger, als ursprünglich errechnet. Trotz zahlreicher bereits vorliegender Kaufverträge musste man die Produktion stoppen, 4.000 Käufer sprangen ab.
  • Nach 20 Jahren: Opel fährt wieder in der Gewinnzone
    Kostensenkungen mit deutlichem Effekt | Aber: Die Rentabilität geht auf Kosten von Opels Markencharakter

    Opel war in den letzten Jahren stets das bedrängte Sorgenkind von General Motors, in dessen Besitz sich der Rüsselsheimer Autohersteller seit 1929 befand. Insofern ist die jüngste Nachricht eine Überraschung: Opel, seit genau einem Jahr die neue Adoptivtochter der PSA-Gruppe (Peugeot und Citroën), hat im ersten Halbjahr 2018 eine positive Geschäftsbilanz erzielt – erstmals nach zwanzig Jahren immer nur mit Betriebsverlust.
  • Unternehmen: Dacia – Der Aufstieg
    Unter dem Dach von Renault hat sich die rumänische Marke gemausert - Moderne Produktion und ein auf das Wesentliche reduziertes Angebot

    Nein, ein schickes Sandero-Cabrio war ebenso wenig zu entdecken wie ein ausgebuffter Logan mit Allradantrieb. Dafür hatte eine exklusive Schar von gut einem halben Dutzend deutscher Autojournalisten ausgiebig Gelegenheit, hinter die Kulissen von Dacia zu schauen. Hier, in Piteşti, rund 120 Kilometer nordwestlich der rumänischen Hauptstadt Bukarest, läuft unter anderem der Duster vom Stapel. Das kompakte SUV ist jetzt in der zweiten Generation auf dem Markt und stellt das Flaggschiff der Marke dar.
  • Caravan-Salon 25.8. bis 2.9.2018 in Düsseldorf
    Reisemobilkomfort: Erstvorstellung des Al-Ko HY4

    Camping ist beliebt wie lange nicht. Der Caravan-Salon in Düsseldorf Ende August kann deshalb mit einem großen Andrang rechnen. Auf dem Düsseldorfer Messegelände wird auch der Al-Ko HY4 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.
  • Renault Zoe R110: Mehr Power für den französischen Stromer
    Europas meistverkaufter Elektro-Pkw bekommt einen stärkeren Motor mit 108 PS - 300 Kilometer Reichweite im neuen Messzyklus

    Es ist schon komisch: Elektroautos fahren überwiegend in der (Un-)Farbe Weiß durch die Lande. Umso erfreulicher, dass Renault mit dem neuen Zoe R110 in Blau, Rot oder Violett bunte Farbtupfer auf die Straße bringt. Angetrieben wird der 4,09 Meter lange Kleinwagen von einem neuen Elektromotor, der 80 kW (108 PS) mobilisiert. Das sind 12 kW oder 16 PS mehr als das bisher im Zoe angebotene Aggregat, das 68 kW (92 PS) erwirtschaftet und in Verbindung mit einer 22 kWh großen Batterie als Einstiegsversion weiterhin im Angebot der französischen Baureihe bleibt.
  • Daimler hat als erster internationaler Autohersteller die Genehmigung erhalten, vollautomatisierte Testfahrzeuge (Level 4) in Pekings Straßenverkehr zu erproben. Der Stuttgarter Autobauer beabsichtigt damit nach eigener Aussage, die Technologie in der chinesischen Metropole „mit ihrer einzigartigen und komplexen urbanen Verkehrssituation“ und „prioritär für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer“ (Daimler) weiterzuentwickeln.
  • Autokauf: Die Preise werden immer häufiger im Internet verglichen
    Aber zum Kaufabschluss gehen Neu- wie auch Gebrauchtwagenkäufer lieber ins Autohaus

    Vor dem Autokauf greifen Interessenten immer häufiger auf das Internet zu. „Ob Gebraucht- oder Neukauf, die Händler werden oftmals nur noch für Probefahrten und Vertragsunterzeichnung besucht“, ergab eine repräsentative Befragung unter tausend Autofahrern im Rahmen des „Trend-Tachos“ im Auftrag der Überwachungsorganisation KÜS und der Fachzeitschrift „Kfz-Betrieb“.
  • Unternehmen: Borgward kommt zurück
    Das chinesisch-deutsche Unternehmen bietet erste Autos in Deutschland an - 100.000 verkaufte Fahrzeuge in China

    Borgward war in den 50er und 60er Jahren des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg einer der bekanntesten und erfolgreichsten Autobauer in der Bundesrepublik, der Name geht zurück auf den Ingenieur und Fabrikbesitzer Carl F. W. Borgward (1890 bis 1963). Das Unternehmen landete jedoch infolge einiger konzeptioneller und finanzieller Fehlkalkulationen zu Beginn der 60er Jahre in der Pleite. Am meisten im Gedächtnis geblieben sind die für die damaligen Verhältnisse modernen, soliden und forschen Mittelklassemodelle der Isabella.
  • In KB-Ausgaben von 1998 geblättert
    VW New Beetle: Anfang und Ende eines langen Käfer-Comebacks

    Vor 20 Jahren begeisterte der Käfer-Nachfolger die Autowelt --- Kompaktes Kultauto, das für die Retrowelle im Automobilbau der 90er steht --- Produktionsende für 2019 beschlossen
  • Im Gefolge des ersten Dieselgipfels von Staat und Industrie, der wegen der Abgastäuschungen der Industrie und der gesundheitlichen Belastungen in den Städten abgehalten werden musste, bieten die meisten Autohersteller eine Diesel-Abwrackprämie an, die in der Regel wie folgend aussieht.
  • In alten KB-Ausgaben geblättert – 1898 produzierte Opel seine erste Motorkutsche
    1862 als Nähmaschinenfabrik gegründet, stellte Opel vor 120 Jahren seinen ersten Wagen her

    „Die Automobilproduktion wurde gegen den Willen unseres Großvaters aufgenommen“, hatte Enkel Georg 1962 bei der 100-Jahr-Feier des Unternehmens gesagt. Der Großvater war Adam Opel, geboren 1837, von Beruf Schlosser und später Nähmaschinenfabrikant in Rüsselsheim. Der war auf die „Stinkkutschen“ gar nicht gut zu sprechen. Er meinte, dass aus ihnen nie mehr werde als ein Spielzeug für Millionäre, „die nicht wissen, wie sie ihr Geld wegwerfen sollen“ – damit hatte er nichts im Sinn, wie der kraftfahrt-berichter im Frühjahr 1968 beim Rückblick auf das erste Opel-Auto von 1898 bemerkte.