• Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Auf der Bundesautobahn A 2 bei Hannover ereignen sich viele Verkehrsunfälle, die auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, verbotenes Überholen und Handynutzung während des Fahrens und damit verbundene Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind. Gerade auch verbotene Überholmanöver von Lastkraftwagen wurden des Öfteren in der Unfallzeitung angeprangert. Aber auch Geschwindigkeitsüberschreitungen im Baustellenbereich haben schon häufig zu Unfällen geführt. Das alles war Grund genug für die Autobahnpolizei in Niedersachsen, auf der unfallträchtigen A 2 bei Hannover gezielt Verkehrskontrollen durchzuführen.

  • ÖPNV-Alternative: Statt im Bus zu stecken lieber über den Dächern schweben?

    ÖPNV-Alternative: Statt im Bus zu stecken lieber über den Dächern schweben? Seilbahnen sind leise und emissionsfrei und könnten den Innenstadtverkehr entlasten | Überlegungen für München | Es gibt aber auch Einwände

    Megastädte haben ein neues Transportmittel entdeckt, um dem Verkehrschaos Herr zu werden: urbane Seilbahnen. Sie entzerren bereits im bolivianischen La Paz und im US-amerikanischen Portland das tägliche Durcheinander. In der türkischen Hauptstadt Ankara wurde 2014 die größte urbane Seilbahn Eurasiens in Betrieb genommen. Sie benötigt für die 3,2 Kilometer lange Strecke, die zwei Stadtteile miteinander verbindet, zehn Minuten.

News aus der Kategorie „Sicherheit & Technik“

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  • Continental: Die Bodenständigkeit des Autos (3. Teil)
    Der Autozulieferer bietet zur IAA im September ein ganzes Feuerwerk an technologischen Neuheiten, dabei dürfen Innovationen bei, in und auf den Reifen nicht fehlen - letzter Teil

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    Die „Bodenständigkeit“ eines Fahrzeugs stellen die Reifen her – daran ändert auch der Rummel um Digitalisierung und Vernetzung nichts. Denn die luftgefühlten Pneus sind und bleiben die effizienteste Art der Fortbewegung, da sind sich die Experten einig. Wie ein Auto auf dem schwarzen Rund aus Gummi steht, so basiert auch Continentals Aufstieg zu einem der weltweit führen-den Autozulieferer auf dem Reifen.
  • Continental: Zwei kleine Neuheiten mit großer Wirkung (2. Teil)
    Wie sich ein Vollhybridantrieb auch für kleine Autos lohnt | Continentals technische Neuheiten zur IAA im September

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    Im Jahr 1871 wurde die Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie zur Produktion von Weichgummiwaren gegründet. Heute arbeiten über 240.000 Mitarbeiter an mehr als 540 Standorten in 60 Ländern bei dem Autozulieferer mit Sitz in Hannover beschäftigt, der zu den weltweit größten gehört. Von Anfang an achtete man bei „Conti“ auf die sozialen Belange der Belegschaft und setzte auf Wissenschaftlichkeit und Erfindergeist.
  • Forschungsfahrrad: Warum sollen sich Radfahrer abstrampeln?
    An der Karlsruher Hochschule werden alle möglichen Einflüsse auf das Fahrradfahren erforscht

    Ein mit Sensorik vollbepacktes Forschungsfahrrad soll den Perspektivwechsel einläuten. „Bisher wurde der Radverkehr meist aus der Sicht von außen als eine Verkehrsart neben anderen erforscht“, kritisiert Jochen Eckart. Ein anderes Verständnis sei erforderlich, meint der Professor für Verkehrsökologie und Verkehrssystemmanagement an der Hochschule Karlsruhe, und aus diesem Grund müsse die Sicht des Radfahrers eingenommen werden.
  • Continental: Neue Technologie für Sicherheit, Effizienz und Fahrkomfort (1. Teil von 3)
    Der Zulieferer will das Auto mit einer Technologieoffensive aus der Krise führen | Highlights aus den unterschiedlichen Bereichen zur IAA angekündigt

    Continental will die Krise des Automobils mit einer Technologieoffensive beantworten. Bei der in Frankfurt ausgerichteten Internationalen Automobilausstellung (IAA) im September, der größten ihrer Art, will der Zulieferer mit Sitz in Hannover zeigen, was in der näheren und weiteren Zukunft technisch möglich ist. Der Vorstandsvorsitzende, Elmar Degenhardt, hat als Leitlinie ausgegeben: „Null Unfälle, null Emissionen, null Stress.“
  • Seit einem Monat sind E-Tretroller erlaubt, eine erste Bilanz fällt nicht gut aus. Es kam bereits zu etlichen Unfällen mit den neuen Fahrzeugen, allein in Berlin wurden mindestens acht Menschen schwer verletzt.
  • UPDATE Kinetose: Warum wird Passagieren in autonomen Autos übel?
    Wodurch entsteht die Reisekrankheit, und wie lässt sie sich im Roboterauto verhindern?

    Die Forscher in den Entwicklungszentren der Automobilwirtschaft sind in heller Aufregung, sagt Horst Wieker. Der Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes beschäftigt sich intensiv mit automatisierten Fahrsystemen und wurde wie seine Kollegen in der Automobilwirtschaft überrascht, dass empfindlichen Menschen bei automatisierten Fahrten genauso übel werden kann wie in herkömmlichen Autos. Das hatte man bei all den Glücksverheißungen für die Zukunft der fahrerlosen Automobilität offenbar nicht auf dem Zettel.
  • Rausch am Steuer: Immer mehr Drogenunfälle
    Verkehrspsychologen warnen vor Designerdrogen | Gesundheitliche Schäden und erhöhte Risikobereitschaft

    Es ist die immer größer werdende Bedeutung neuartiger Drogen, sogenannter neuer psychoaktiver Substanzen (NPS), weshalb die Anzahl der Verkehrsunfälle unter Drogeneinfluss seit Jahren steigt. Diese auch Badesalz- oder Designerdrogen genannten Substanzen werden synthetisch hergestellt, sind relativ günstig und einfach zu kaufen, und sie haben schwer absehbare Folgen.
  • Rückspiegel vor 25 Jahren: Ein Kraftwerk fürs Auto
    1994 präsentierte der Daimler-Benz-Konzern das Versuchsfahrzeug Necar, bis oben hin vollgestopft mit neuer Antriebstechnologie: Brennstoffzelle und Wasserstofftanks

    „Ein Kraftwerk fürs Auto“, so betitelte der kraftfahrt-berichter im April 1994 seinen Artikel über Daimlers erstes Brennstoffzellenauto, das einer kleinen Sensation gleichkam. Das Forschungsfahrzeug wurde vor genau einem Vierteljahrhundert einer ausgewählten Schar von Journalisten vorgestellt. Es eignete sich überhaupt nicht für den Transport, vielmehr war er ein „rollendes Labor“ (kb).
  • Die Unfallforschung der Versicherer hatte das angeblich gefährliche Fahren von Senioren im Straßenverkehr sogar zum Thema auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag gemacht. Die Unfallzeitung berichtete drüber. Jetzt äußerte sich Herr Heitmann von der Unfallforschung der Versicherer auch zu den Unfällen, verursacht durch Lkw-Fahrer am Stauende, und räumte dabei öffentlich ein, dass durch derartige Lkw-Auffahrunfälle geschätzt jährlich über 300 Menschen ihr Leben lassen. Stellt man diese – immerhin gewaltige – Zahl von Todesopfern durch Lkw-Auffahrunfälle den Zahlen der Getöteten durch Verkehrsunfälle, verursacht durch Senioren am Steuer, gegenüber, so ergibt sich ein eindeutiges Bild. Tagtäglich ereignet sich ein Lkw-Auffahrunfall, der zwar nicht immer zu Todesopfern führt, aber immer bleiben meist Schwerverletzte zurück, an manchen Tagen ereignen sich aber auch mehrere Lkw-Auffahrunfälle mit Toten.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Lkw-Auffahrunfälle am Stauende reißen nicht ab. Die Medien müssen fast tattäglich über schwere Lkw-Auffahrunfälle am Stauende berichten. Zuletzt hatte die Unfallzeitung über einen Lkw-Auffahrunfall am 15.4.2019 auf der BAB A 2 berichtet. Jetzt ist es erneut Aufgabe der Unfallzeitung über einen schweren Lkw-Auffahrunfall auf der A 61 zwischen dem Autobahndreieck Bad Neuenahr-Ahrweiler und dem Autobahnkreuz Meckenheim zu berichten. Dieser Lkw-Auffahrunfall endete für einen unbeteiligten Fahrer tödlich und für drei weitere Personen mit schweren Verletzungen. Die Autobahn A 61 war wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten in Fahrtrichtung Köln komplett gesperrt. Der Verkehr wurde ab der Anschlussstelle Mendig umgeleitet.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Und schon wieder ereignete sich ein schwerer Lkw-Auffahrunfall. Dieses Mal passierte der Auffahrunfall auf der BAB A 2 bei Hamm in Westfalen. Wieder einmal war Unaufmerksamkeit des Lkw-Fahrers die Ursache für den schwerwiegenden Zusammenstoß der Lastfahrzeuge. Wieder einmal wurden Personen verletzt und erheblicher Sachschaden verursacht. Die Unfallforschung der Versicherungen sollte sich mehr um die immer häufiger auftretenden Lkw-Unfälle kümmern als um kraftfahrende Senioren.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Unfallzeitung hatte am 5.4.2019 darüber berichtet, dass die schweren Lkw-Auffahrunfälle auf Bundesautobahnen nicht abreißen. Die Unfallzeitung berichtete über die schweren Lkw-Auffahrunfälle am 2.4.2019 auf der A 3, über den Lkw-Auffahrunfall am 3.4.2019 auf der A 12 und über den Lkw-Auffahrunfall am 4.4.2019 auf der A 33. Jetzt ereignete sich schon wieder ein schwerer Lkw-Auffahrunfall auf der A 52 bei Düsseldorf. Bilanz dieses Lkw-Auffahrunfalls ist ein lebensgefährlich verletzter Lkw-Fahrer und erheblicher Sachschaden.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Sicherheit: Der Blick durch das Cockpit hindurch
    Entwickler beschäftigen sich mit der Frage, wie man die störende A-Säule von Autos wegbekommt, damit der Fahrer auch bislang verborgene Hindernisse rechtzeitig entdeckt

    Die A-Säule von Pkw wurde in den letzten Jahren deutlich breiter konstruiert, damit sie als gestärkter Sockel des Fahrzeugdachs für ausreichend Sicherheit sorgt, wenn sich bei einem Unfall das Auto überschlägt. Doch damit wurde gleich ein neues Sicherheitsproblem geschaffen: Die größere A-Säule versperrt dem Fahrer nun stärker die Sicht. So kann bei Pkw wie bei Lastwagen verstärkt ein toter Winkel entstehen, der im quirligen Stadtverkehr mit querenden Fußgängern und Radfahrern überaus gefährlich ist.
  • Erst am 4.4.2019 berichtete die Unfallzeitung über einen schwerwiegenden Lkw-Auffahrunfall, bei dem ein Lastkraftfahrzeug mit Gefahrgut betroffen war. Heute muss die Unfallzeitung bereits über weitere Lkw-Auffahrunfälle berichten. Lkw-Auffahrunfälle waren sogar das Thema auf dem letzten Verkehrsgerichtstag in Goslar. Die Unfallzeitung berichtete darüber. Trotzdem hat sich bisher nichts getan. Es fragt sich daher, wie der Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) die teilweise tödlichen, aber auf jeden Fall schwerwiegenden Verkehrsunfälle, verursacht durch auffahrende Lastfahrzeuge, verhindern will. Das Augenmerk der Politik sollte weniger auf Verhinderung von Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge liegen, sondern auf der Verhinderung tödlicher Auffahrunfälle durch Lkw-Fahrer.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Lkw-Auffahrunfälle nehmen nicht ab. Da gefährliche Güter immer häufiger über die Straße transportiert werden statt über Schienen, ereignen sich auch immer häufiger Unfälle mit Gefahrgutlastwagen. So war es auch am Mittwoch, dem 20.3.2019 auf der Bundesautobahn A 42 bei Kamp-Lintfort. Zwischen dem Autobahnkreuz Kamp-Lintfort und der Anschlussstelle Moers-Nord ist in Fahrtrichtung Dortmund eine Baustelle eingerichtet.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann