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  • Kommentar Autogipfel: Reicht das?
    Beim Autogipfel im Kanzleramt ging es vor allem um E-Autos | Keine greifbaren Ergebnisse beim autonomen Fahren und für die Beschäftigten

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    Eigentlich war es ein Gipfel für das Elektroauto, zu dem Kanzlerin Merkel Spitzenvertreter des Staates, der Industrie und der Gewerkschaften eingeladen hatte, denn nur beim Elektroantrieb einigte man sich auf konkrete Schritte. So soll die bis 2020 befristete Kaufprämie für Stromer (Umweltbonus) um fünf Jahre verlängert und zudem erhöht werden: Für bis zu 40.000 Euro teure Stromer steigt der Zuschuss um 50 Prozent auf 6.000 Euro, für E-Autos bis 65.000 Euro gibt es 5.000 Euro, das sind 25 Prozent mehr. Die dafür benötigten Gelder teilen sich Bund und Hersteller weiterhin. Sie stellen zusätzlich einen Milliardenbetrag zur Verfügung, um den Kauf von 650.000 bis 700.000 neuen E-Autos (auch Plug-in-Hybride) zu unterstützen.
  • UPDATE Hätten Sie’s gewusst?
    Die ersten, größten und längsten

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    Weltrekorde, die kaum einer kennt:

    Cariba (Brasilien) - weltweit die ersten Busspuren
    Jakarta (Indonesien - weltweit die größte Stadt ohne U-Bahn
    Mexiko-Stadt (Mexiko) - weltweit die längste Ortsstraße
  • Undurchschaubar: Das Auto als Stromerzeuger
    Wissenschaftler tüfteln an unsichtbaren Solarzellen fürs Autodach

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    Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für solare Energiesysteme (ISE) haben ein Autodach mit (nahezu) unsichtbaren Solarzellen kreiert. Dabei nahmen sie ein „ganz normales Panoramaglasdach“, wie der zuständige ISE-Teamleiter Martin Heinrich im Gespräch mit dem kraftfahrt-berichter erläuterte, und dachten sich für die Solarzellen etwas ganz Neues aus. Denn die Anforderungen an die Photovoltaik auf einem Autodach sind hoch.
  • Feinstaub: 90 Prozent weniger Bremsabrieb durch superschnelles Lasern
    Laserexperten entwickeln Verfahren zur Beschichtung von Bremsschreiben | Schutz gegen Korrosion und Abrieb

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    Es waren vor allem Wissenschaftler und Ärzte, die im Zuge des Dieselskandals auf eine bis dahin unterschätzte Gefahr in belasteter Stadtluft hinwiesen: den Feinstaub. Die winzigen Partikel sind in der Lage, die körpereigenen Filtersysteme zu überwinden, sich im Körper anzureichern und schwere Krankheiten auszulösen. Unter welchen Bedingungen die Teilchen wirklich schädlich sind und ob sie auch über das Trinkwasser oder die Nahrung in den menschlichen Körper gelangen, ob sie die Meereswelt bedrohen, das alles ist noch nicht geklärt. Fakt ist jedoch: Die 57 Millionen in der Bundesrepublik zugelassenen Kraftfahrzeuge haben alle Reifen und Bremsen, durch deren Nutzung in rauhen Mengen Feinstaub entsteht, sogenannter Abrieb.