• Erneut illegales Autorennen in Innenstadt mit Todesfolge – öffentliche Straßen sind keine Rennpisten!

    Erneut illegales Autorennen in Innenstadt mit Todesfolge – öffentliche Straßen sind keine Rennpisten!

    Die Nachrichten über illegale Autorennen auf innerstädtischen Straßen mit Todesfolge häufen sich. In der Nacht zum 17.6.2017 wurde in Mönchengladbach ein unbeteiligter Fußgänger, 38 Jahre alt, tödlich verletzt. Vorher gab es bereits in Köln ein illegales Autorennen auf innerstädtischen Straßen, bei dem eine unbeteiligte 19-jährige Radfahrerin ums Leben kam, weil sie von einem der beiden an dem Rennen beteiligten Kraftfahrzeuge angefahren wurde. Das Landgericht Köln hatte die beiden illegalen Raser zu Bewährungsstrafen verurteilt. Über die Revision wird demnächst der Bundesgerichtshof höchstrichterlich entscheiden.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Kb-Test Peugeot Traveller Business Blue HDi 150 Standard: Ein Multitalent aus Nordfrankreich
    Im Innenraum bleibt der versprochene Business-Komfort auf der Strecke / Dafür ist das Platzangebot enorm und der 150 PS starke Turbodiesel überzeugend / Interessante Ausstattungsdetails aufpreispflichtig

    Neu

    Multifunktionaler Familienvan, praktischer Großraumshuttle oder variables Transportfahrzeug: Mit dem neuen Peugeot Traveller Business Blue HDi 150 Standard hat der französische Autohersteller einen Nachfolger für den Expert Tepee auf die Räder gestellt. Baugleich mit dem Citroën Spacetourer und dem Toyota Proace rollt er im PSA-Werk Valenciennes in Nordfrankreich vom Band.
  • Neu

    Offenbar sind die älteren Verkehrsteilnehmer, die am Straßenverkehr teilnehmen, doch besser als der GDV behauptet. Bekanntlich hatte ein Vertreter der größten deutschen Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung noch auf dem letzten Verkehrsgerichtstag in Goslar einschränkende Maßnahmen für Senioren am Steuer gefordert. Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung hat nunmehr herausgefunden, dass das Negativ-Image der Senioren am Steuer, das sich durch gravierende Unfälle ergab, an denen ältere Fahrer beteiligt waren, doch nicht so stimmt. Das Negativ-Image trifft nur auf wenige Senioren am Steuer zu. Der überwiegende Teil der älteren Kraftfahrer ist sicher unterwegs. Die Forscher des Instituts wollen nun fünf Jahre lang analysieren, wie sich das Fahrverhalten mit den Jahren entwickelt.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Neu

    VW hat vorzeitig das selbstgesteckte Ziel erreicht, die Umweltbelastung in der Produktion zwischen den Jahren 2010 und 2018 um 20 Prozent zu reduzieren: Bereits Ende 2016 wurde in fünf Umweltkennziffern eine durchschnittliche Verbesserung über alle Werke hinweg um 29 Prozent erreicht.
  • Neu

    ADAC und Stiftung Warentest haben 22 Kindersitze aus allen Gewichtsklassen sowie zwölf „i-Size“-Sitze (für ältere Kinder) unter anderem auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt getestet.
  • Neu

    Immer wieder kommt es in Waschstraßen zu Beschädigungen der zu reinigenden Fahrzeuge. Der Waschanlagenbetreiber weist häufig seine Verantwortlichkeit zurück. Dabei ist zu vermerken, dass der Waschstraßenbetreiber für das gefahrlose Benutzen der Waschanlage grundsätzlich haftet. Diese grundsätzliche Haftung kann durch ein erhebliches Mitverschulden des Kunden gemindert sein, nämlich dann, wenn der Kunde das Fahrzeug nicht vorschriftsmäßig in die Waschanlage einstellt. Bei einer falschen Position des Fahrzeugs kann ein erhebliches Mitverschulden des Kunden vorliegen.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Neu

    Die Nachrichten über illegale Autorennen auf innerstädtischen Straßen mit Todesfolge häufen sich. In der Nacht zum 17.6.2017 wurde in Mönchengladbach ein unbeteiligter Fußgänger, 38 Jahre alt, tödlich verletzt. Vorher gab es bereits in Köln ein illegales Autorennen auf innerstädtischen Straßen, bei dem eine unbeteiligte 19-jährige Radfahrerin ums Leben kam, weil sie von einem der beiden an dem Rennen beteiligten Kraftfahrzeuge angefahren wurde. Das Landgericht Köln hatte die beiden illegalen Raser zu Bewährungsstrafen verurteilt. Über die Revision wird demnächst der Bundesgerichtshof höchstrichterlich entscheiden.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Neu

    Die eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherer kürzen regelmäßig nach einem für den Geschädigten unverschuldeten Verkehrsunfall die von dem Schadensgutachter dem geschädigten gegenüber berechneten Sachverständigenkosten. Sie sind regelmäßig der Ansicht, die berechneten Kosten seien überhöht und daher trotz einhundertprozentiger Haftung nicht in voller Höhe zu ersetzen. Dabei beanstanden die Kfz-Versicherer regelmäßig auch die Anzahl der gefertigten Gutachtenexemplare. Das Amtsgericht Cham hat nunmehr zu Recht vier Gutachtenexemplare für erforderlich und erstattungsfähig erachtet. Dieser Rechtsprechung überzeugt.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Neu

    Immer wieder versuchen die nach einem für den Geschädigten unverschuldeten Verkehrsunfall eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherer Schadenspositionen aus dem vom Geschädigten eingeholten Schadensgutachten zu kürzen oder gar ganz zu streichen. Häufigste Kürzungsposten sind die fiktiven Verbringungskosten und Ersatzteilzuschläge. Der BGH hat zu dem Thema noch keine Entscheidung getroffen. Eine Revision einer Kfz-Versicherung wurde kurz vor der Verhandlung zurückgenommen. Für den Fall, dass eine fiktive Schadensabrechnung möglich ist, sind nach der herrschenden BGH-Rechtsprechung allerdings die üblichen Preise einer regionalen Markenfachwerkstatt zugrunde zu legen. Dies gilt auch für die Verbringungskosten und Ersatzteilaufschläge, falls diese üblicherweise bei einer Reparatur in der regionalen markengebundenen Fachwerkstatt anfallen.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Zukunft des ÖPNV: Taxis zusammen mit oder gegen Bus und Bahn?
    Durch dynamische Mitfahrgelegenheiten ließe sich mit nur wenigen Taxis ein Großteil des Stadtverkehrs bewältigen / Konkurrieren oder kooperieren Taxis mit Bus und Bahn?

    Neu

    Die Idee ist nicht neu, die Umsetzung durchaus: Taxis sollen nicht nur einen oder zwei Fahrgäste an ihr Ziel bringen, sondern auf ihrer Fahrt durch die Stadt weitere Passagiere aufnehmen, die in die gleiche Richtung wollen.
  • Dacia Logan MCV Stepway: Lademeister im Offroad-Kostüm
    Die bescheidene Renault-Marke päppelte ihren praktischen Kompaktkombi auf / Für 14.050 Euro mit 90-PS-Diesel und im höchsten Ausstattungsniveau

    Zweckmäßig, einfach, mit solider Technik und vor allem unschlagbar preiswert, das ist das Erfolgsrezept von Dacia. Nun muss die rumänische Tochtermarke von Renault auch mal wieder etwas Neues vorzeigen, so geschehen mit dem praktischen und großräumigen Kompaktkombi Logan MCV.
  • Abgasmanipulation: Nun auch General Motors?
    Mutmaßlich über 700.000 Diesel-Pick-ups mit Abschaltvorrichtung / Klage gegen den US-Riesen im Heimatland / Eine Kurskorrektur ist erforderlich

    Die Aufdeckungen von Abgasmanipulationen an Diesel-Pkw nehmen Fahrt auf: Nach Volkswagen, Daimler, Fiat-Chrysler sowie Renault, PSA Peugeot-Citroën und Bosch haben sie nun auch General Motors (GM) erreicht.
  • Seat Ibiza: Jung, dynamisch, klein
    Seats feschen Kleinwagen gibt es seit über drei Jahrzehnten, doch der neuen, fünften Generation sieht man das Alter nicht an

    Jung und dynamisch gibt man sich auf der kleinen Baleareninsel Ibiza. Dazu passt der seit 33 Jahren gebaute Kleinwagen von Seat, der am 10. Juni in seiner fünften Generation startet.