• Schule beginnt bald wieder – Unfallgefahren für Erstklässler

    Schule beginnt bald wieder – Unfallgefahren für Erstklässler

    In der nächsten Woche enden in einigen Bundesländern die Sommerferien. In einigen Bundesländern hat die Schule bereits wieder begonnen. Mit dem Beginn des neuen Schuljahres beginnt auch für viele Erstklässler der "Ernst des Lebens".

  • Betonkrebs - Speziell auf Autobahnen sehr gefährlich

    Betonkrebs - Speziell auf Autobahnen sehr gefährlich Der Sommer kommt - der Betonkrebs auch

    In der Hitze des Sommers drohen auf Autobahnen sogenannte Blow-ups. Diese Aufplatzer der Fahrbahnoberfläche entstehen bei Straßen aus Beton, die sich anders als mit Asphalt unter starker Hitze nicht verformen. Bei einer längeren Hitzephase von über 30 Grand wölben sie sich daher vor allem an Naht- und Reparaturstellen, warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK).

  • Urlaubsfahrt ins Ausland: Wo muss Maut bezahlt oder Vignette besorgt werden

    Urlaubsfahrt ins Ausland: Wo muss Maut bezahlt oder Vignette besorgt werden

    Bevor es ins Ausland geht, sollte man sich erkundigen, ob man auf dem Weg Maut bezahlen oder sich eine Vignette besorgen muss. Aral hat eine Übersicht zusammengestellt:

  • Frankreich senkt Tempolimit: Achtung bei Bußgeldbescheiden aus dem Ausland

    Frankreich senkt Tempolimit: Achtung bei Bußgeldbescheiden aus dem Ausland

    In Frankreich wurde vor Kurzem das Tempolimit auf Landstraßen von 90 auf 80 km/h gesenkt. Für Reisende kann dies teuer werden, denn Bußgeldbescheide aus dem Ausland werden auch in Deutschland eingetrieben. Gerd Achim Klöß, Rechtsanwalt für Verkehrsrecht und Kooperationsanwalt der Deutschen Anwaltshotline erklärt, wann Urlauber die Geldstrafe besser zahlen sollten und welche Konsequenzen es hat, wenn der Strafzettel einfach in der Schublade verschwindet.

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  • OLG Celle urteilt nach Auffahrunfall an Verkehrsampel
    OLG Celle Beschluss vom 7.5.2018 – 14 U 60/18 -

    Immer wieder kommt es an Lichtzeichenanlagen zu Verkehrsunfällen, weil der vorausfahrende Wagen dann doch noch bei Gelblicht stark abbremst. Dann stellt sich immer die Frage, ob in diesem Fall der Beweis des ersten Anscheins auch gegen den auffahrenden Fahrzeugführer spricht. Einen derartigen Fall hatte letzten Endes das Oberlandesgericht Celle zu entscheiden, nachdem zuvor das Landgericht Hannover bereits die Klage des Auffahrenden abgewiesen hatte. Die Berufung gegen das Urteil des LG Hannover hatte keinen Erfolg.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die Serie von Lkw-Unfällen auf bundesdeutschen Autobahnen reißt nicht ab. Nachdem sich am 27.6.2018 insgesamt vier Lkw-Unfälle auf verschiedenen Autobahnen mit insgesamt drei Toten und vier Schwerverletzten ereigneten (die Unfallzeitung berichtete am 29.6.2018 darüber), müssen wir schon wieder über schwere Lkw-Unfälle am 9.7.2018 mit einem Toten auf der Bundesautobahn A 1 berichten. Insgesamt waren sechs Lastkraftfahrzeuge in die Unfälle verwickelt. Ein Lkw-Fahrer verstarb nach dem Unfall.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Immer wieder kommt es bei den im Schadensersatzverfahren nach einem Verkehrsunfall geltend gemachten Kosten des vom Geschädigten eingeschalteten Kfz-Sachverständigen zu Schadenskürzungen durch die eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherer. Diese meinen, dass einzelne Nebenkostenbeträge überhöht seien und kürzen dementsprechend den Gesamtbetrag, obwohl dieser schadensersatzrechtlich nicht zu beanstanden ist. So musste sich auch ein Bochumer Kfz-Sachverständiger aus abgetretenem Recht vor dem örtlich zuständigen Amtsgericht Hannover mit der eintrittspflichtigen VHV-Versicherung auseinandersetzen.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherungen, und insbesondere die HUK-COBURG, kürzen im Rahmen des Schadensmanagements die dem Geschädigten durch einen Kfz-Sachverständigen in Rechnung gestellten Kosten seines Schadensgutachtens regelmäßig. Die HUK-COBURG begründet die Kürzungen unter Hinweis auf das von ihr selbst erstellte Honorartableau. Sie ist dabei der – allerdings irrigen – Meinung, die von ihr selbst ermittelten Kosten seien die angemessenen Beträge, die sie als einstandspflichtiger Versicherer im Rahmen des Schadensersatzes zu regulieren hätte.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Luftbelastung: EU-Kommission verklagt Bundesrepublik
    Die Bundesregierung gerät unter Handlungsdruck

    Die Luftbelastung in bundesdeutschen Städten ist anhaltend hoch. Stickoxid (NOx) und Fein-staub können bei erhöhter Konzentration die Atemwege angreifen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen hervorrufen und Krebs auslösen. Bei längerer Dauer treten die gesundheitlichen Schäden auch unterhalb der geltenden Grenzwerte ein. Laut aktuellen Untersuchungen sterben deswegen allein in Deutschland etliche tausend Menschen verfrüht.
  • Autokauf: Die Preise werden immer häufiger im Internet verglichen
    Aber zum Kaufabschluss gehen Neu- wie auch Gebrauchtwagenkäufer lieber ins Autohaus

    Vor dem Autokauf greifen Interessenten immer häufiger auf das Internet zu. „Ob Gebraucht- oder Neukauf, die Händler werden oftmals nur noch für Probefahrten und Vertragsunterzeichnung besucht“, ergab eine repräsentative Befragung unter tausend Autofahrern im Rahmen des „Trend-Tachos“ im Auftrag der Überwachungsorganisation KÜS und der Fachzeitschrift „Kfz-Betrieb“.
  • OLG Karlsruhe zur Haftung aus Unfall wegen grundlosem und plötzlichen Schließen einer Tunnelschranke
    OLG Karlsruhe – Senat in Freiburg – Berufungsurteil vom 9.5.2018 – 4 U 2/17 –

    Man glaubt es kaum, aber auch so etwas kommt vor. Eine vor dem Autobahntunnel Nollinger Berg auf der Bundesautobahn A 861 im Ortsbereich Rheinfelden (Baden-Württemberg) aufgestellte Tunnelschranke senkte sich plötzlich und völlig grundlos und beschädigte dabei ein auf der Autobahn fahrendes Kraftfahrzeug. Eine Vorankündigung durch gelbe Blinklichter, dass sich die Schranken senken werden, gab es nicht. Ein Verschulden des beklagten Landes Baden-Württemberg für die Fehlfunktion der sich senkenden Schranken lag nicht vor.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Unternehmen: Borgward kommt zurück
    Das chinesisch-deutsche Unternehmen bietet erste Autos in Deutschland an - 100.000 verkaufte Fahrzeuge in China

    Borgward war in den 50er und 60er Jahren des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg einer der bekanntesten und erfolgreichsten Autobauer in der Bundesrepublik, der Name geht zurück auf den Ingenieur und Fabrikbesitzer Carl F. W. Borgward (1890 bis 1963). Das Unternehmen landete jedoch infolge einiger konzeptioneller und finanzieller Fehlkalkulationen zu Beginn der 60er Jahre in der Pleite. Am meisten im Gedächtnis geblieben sind die für die damaligen Verhältnisse modernen, soliden und forschen Mittelklassemodelle der Isabella.
  • Die Lkw-Auffahrunfälle häufen sich. Nachdem die Unfallzeitung zuletzt am Freitag, dem 29.6.2018 über schwerwiegende Auffahrunfälle auf bundesdeutschen Autobahnen berichtet hatte, ereignete sich wenige Tage später bereits der nächste Lkw-Auffahrunfall. Dieses Mal fuhr auf der BAB A 1 bei Dortmund ein Lkw auf einen am Stauende stehenden weiteren Lkw auf. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der am Stauende stehende Sattelzug umkippte. Insgesamt ging der Auffahrunfall allerdings noch recht glimpflich aus. Es gab keinen Toten. Ein Schwer- und ein Leichtverletzter waren zu beklagen. Allerdings war der Sachschaden immens. Der Autobahnverkehr musste umgeleitet werden, damit die verunfallten Fahrzeuge geborgen werden konnten.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Die herrschende Rechtsprechung hat bekanntlich die Grenze, bei der ein neues Kraftfahrzeug auf Neuwagenbasis abgerechnet werden kann, bei einem Monat und 1.000 km Laufleistung gesetzt. In dem jetzt vom OLG Hamm zu entscheidenden Berufungsrechtsstreit ging es um ein verunfalltes hochwertiges und hochpreisiges Kraftfahrzeug, das etwa 6 Wochen alt war und circa 3.300 km gelaufen war, als es zum Schadensereignis kam.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann

  • Diesel-Debatte: Handwerkspräsident fordert Hardware-Nachrüstung
    Harsche Kritik an Autobauern - Politik soll Hersteller in die Pflicht nehmen

    Hans-Peter Wollseifer ist Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) und mahnt eine konsequentere Gangart der staatlichen Politik gegenüber der Autoindustrie an, wenn es um die Abgase von Dieselautos geht. In Interviews verschiedener Tageszeitungen unterstützte er die Forderung nach einer Hardware-Nachrüstung von Diesel-Pkw mit älterer Abgasnorm. Dabei geht es um den nachträglichen Einbau eines SCR-Katalysators, der mit Adblue-Harnstofflösung für eine Reduzierung der Stickoxidemissionen sorgt.
  • Die Urlaubssaison beginnt. Doch bevor man sich endlich erholen kann, muss man alle Vorbereitungen treffen; das kann noch einmal richtig stressig werden. Da „vergisst“ man gern, sich auch auf unliebsame Eventualitäten vorzubereiten. Wer mit dem Auto in den Urlaub startet, sollte sich aber etwas Zeit nehmen, um sich für den Fall der Fälle zu wappnen: den Unfall im Ausland. Wer nämlich unbedarft hineingerät, macht wahrscheinlich Fehler, die er später bereuen wird, weil sie teuer und aufwendig zu beheben sind. Dabei wären sie so einfach zu vermeiden gewesen ...
  • Betonkrebs - Speziell auf Autobahnen sehr gefährlich
    Der Sommer kommt - der Betonkrebs auch

    In der Hitze des Sommers drohen auf Autobahnen sogenannte Blow-ups. Diese Aufplatzer der Fahrbahnoberfläche entstehen bei Straßen aus Beton, die sich anders als mit Asphalt unter starker Hitze nicht verformen. Bei einer längeren Hitzephase von über 30 Grand wölben sie sich daher vor allem an Naht- und Reparaturstellen, warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK).
  • Die Reihe der tödlich verlaufenden Auffahrunfälle auf bundesdeutschen Autobahnen reißt nicht ab. Allein am Mittwoch, dem 27.6.2018, mussten Autobahnpolizeibeamte 4 Auffahrunfälle auf 4 verschiedenen Autobahnen in Deutschland aufnehmen, bei denen es zu Toten, Schwerverletzten und vielen Leichtverletzten kam. Der Sachschaden ist immens. Hinzu kommt, dass die Autobahnen an den betroffenen Unfallstellen zur Bergung der Toten und Verletzten sowie zur Sicherung der Unfallstellen langfristig gesperrt werden mussten.

    Rechtsassessor Friedrich-Wilhelm Wortmann