• Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Polizei kontrolliert gezielt Überholverbote, Handynutzungen und Geschwindigkeitsüberschreitungen

    Auf der Bundesautobahn A 2 bei Hannover ereignen sich viele Verkehrsunfälle, die auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, verbotenes Überholen und Handynutzung während des Fahrens und damit verbundene Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind. Gerade auch verbotene Überholmanöver von Lastkraftwagen wurden des Öfteren in der Unfallzeitung angeprangert. Aber auch Geschwindigkeitsüberschreitungen im Baustellenbereich haben schon häufig zu Unfällen geführt. Das alles war Grund genug für die Autobahnpolizei in Niedersachsen, auf der unfallträchtigen A 2 bei Hannover gezielt Verkehrskontrollen durchzuführen.

  • ÖPNV-Alternative: Statt im Bus zu stecken lieber über den Dächern schweben?

    ÖPNV-Alternative: Statt im Bus zu stecken lieber über den Dächern schweben? Seilbahnen sind leise und emissionsfrei und könnten den Innenstadtverkehr entlasten | Überlegungen für München | Es gibt aber auch Einwände

    Megastädte haben ein neues Transportmittel entdeckt, um dem Verkehrschaos Herr zu werden: urbane Seilbahnen. Sie entzerren bereits im bolivianischen La Paz und im US-amerikanischen Portland das tägliche Durcheinander. In der türkischen Hauptstadt Ankara wurde 2014 die größte urbane Seilbahn Eurasiens in Betrieb genommen. Sie benötigt für die 3,2 Kilometer lange Strecke, die zwei Stadtteile miteinander verbindet, zehn Minuten.

  • Verkehrswende: Neue rechtliche Regelungen zur Verkehrssicherheit und gegen den Klimawandel

    Verkehrswende: Neue rechtliche Regelungen zur Verkehrssicherheit und gegen den Klimawandel Änderungen der Straßenverkehrsordnung | Schluss mit Gaffen | Tempo 100 in den Niederlanden | Neue EU-Vorschriften zu Assistenzsystemen und verbrauchsarmen Reifen

    Aus den Diskussionen um eine Verkehrswende entstehen zunehmend neue rechtliche Regelungen. Innerhalb weniger Tage wurden auf Bundes- und EU-Ebene einige wichtige Änderungen auf den Weg gebracht oder beschlossen.

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  • Rezension VW 1302 und 1303: Die Ära der „Super-Käfer“
    ... und warum auf den 1300 der 1302 folgte und nicht ein 1301 | Stammbaumforschung zum VW Käfer

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    Als die „höchst entwickelten Exemplare der Spezies“ bezeichnet Autor Alexander Storz die Volkswagen-Baureihen 1302 und 1303. Den „Super-Käfern“ war allerdings nur eine äußerst kurze Lebensphase beschieden, besonders in Relation zum „normalen“ Käfer. Die Limousinen blieben lediglich fünf Jahre zwischen 1970 und 1975 im Programm, die Cabriolets, die bei der Firma Karmann im niedersächsischen Osnabrück entstanden, wurden immerhin bis 1980 verkauft. Inzwischen haben 1302 und 1303 längst Kultstatus erreicht und sind zu begehrten Sammlerobjekten herangereift.
  • Winterdienst: Wer muss wann Schnee schippen?
    Für Gehwege nehmen die Gemeinden die Hauseigentümer in die Pflicht, die wiederum die Mieter | Autofahrer sollten Räumfahrzeuge nicht überholen

    Wenn der Winter kommt, dann kommt er mit voller Wucht, so die Erfahrung der letzten Jahre. Verschneite und spiegelglatte Wege fordern dann nicht nur Fußgängern, die etwas wacklig auf den Beinen sind, wahre Wunderleistungen in Stelz-Akrobatik ab. Umso wichtiger ist es da für Passanten und Radfahrer, dass das Trottoir gut geräumt und nötigenfalls auch gestreut ist. Die Kommunen sind dafür eigentlich zuständig, doch die machen es sich in der Regel einfach und übertragen ihre Verantwortung per Gemeindesatzung einfach auf die Anlieger, also auf die Hauseigentümer.
  • Licht: Weshalb manche LED-Scheinwerfer blenden und andere nicht
    LED-Scheinwerfer sind eine feine Sache, doch sie schränken die Verkehrssicherheit ein, wenn sie blenden

    Viele Menschen sind von LED-Licht begeistert. Die lichtemittierenden Dioden (LED) müssen nicht nur sehr selten ausgetauscht werden und verbrauchen wenig Energie, vor allem erscheint ihr Licht als sehr klar. Die Kontraste treten angenehm deutlich hervor und Farben kommen besser zur Geltung als bei anderem künstlichen Licht. Aber wie schon bei Einführung des Xenonlichts Anfang der 90er Jahre fühlen sich nicht wenige Menschen von den relativ neuen LED-Scheinwerfern an Autos geblendet. Warum eigentlich?
  • Pkw-Maut-Debakel: Mit Scheuer wird`s teuer
    Bundesverkehrsminister bestreitet Fehler | Opposition fordert Rücktritt | Untersuchungsausschuss nimmt Arbeit auf

    Wir erinnern uns: Die Pkw-Maut war ein Lieblingsprojekt von Horst Seehofer und der bayerischen CSU, die die „Infrastrukturabgabe“ im Bundestagswahlkampf 2013 zu ihrem Thema machten. Von Beginn an wurde die „Ausländer-Maut“ aus Fachkreisen, den Medien und von der Opposition kritisiert. Selbst die Bundeskanzlerin sprach sich gegen die Einführung der „Ausländer-Maut“ aus, in Umfragen ergaben sich regelmäßig Mehrheiten für die Ablehnung. Davon unbeeindruckt wurde das Projekt im Bundesverkehrsministerium, das seit zehn Jahren von CSU-Politikern geleitet wird, mit Nachdruck und Eile vorangebracht.
  • Mobil im Alter: Lücke im Angebot für hochbetagte Autofahrer
    Für Senioren wird Mobilität immer wichtiger | Betroffene wünschen sich spezielle Fahrsicherheitstrainings

    Die Menschen werden immer älter, es ist keine Seltenheit mehr, dass auch sogenannte Hochbetagte, gemeint sind Senioren mit 80 Jahren und älter, ein Auto besitzen und es regelmäßig nutzen. In einer wissenschaftlichen Doppeluntersuchung der Generali-Versicherung aus den Jahren 2013 und 2017 wurde gezeigt, dass sich in den letzten dreißig Jahren der Anteil der Autofahrer zwischen 80 und 85 verzehnfacht hat.
  • UPDATE Urteile - kurz und knapp
    Sammlung von Urteilen

    Urteile, die kurz und knapp auf das Wesentliche reduziert sind, finden unsere Leser in diesem Thread. Dieser Thread wird um ein Update erweitert, sobald ein neues Urteil hinzu kommt.
  • Rückblick 2019 und Ausblick 2020: Der internationale Automarkt sackt ab
    Ein Bündel von Ursachen | VDA-Prognose: Krise hält 2020 an

    Nach einer eher hoffnungsvollen Prognose des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zu Beginn dieses Jahr sieht das absehbare Ergebnis für die Automobilwirtschaft Ende 2019 schattiger aus: Nahm der VDA zu Jahresbeginn noch einen weltweiten Absatz von 86 Millionen Pkw an (das wäre ein Plus von einem Prozent zu 2018 gewesen), wird die Branche nach VDA-Schätzungen nun mit 80,1 Millionen Pkw abschließen. Das entspräche einem Minus von 4,1 Millionen Fahrzeugen oder fünf Prozent. Der Rückgang falle größer aus als während der Finanzkrise 2008/09, sagte der scheidende VDA-Präsident Bernhard Mattes (er wird im Februar von Hildegard Müller, einer ehemaligen CDU-Staatsministerin und Managerin in der Energiewirtschaft, abgelöst).
  • Tuning: Und plötzlich ist das Dach weg
    Autos richtig zu tunen ist gar nicht so einfach | Vorschriften beachten

    Sportwagen werden gern tiefergelegt, Geländewagen bekommen mehr Bodenfreiheit. Tiefer oder höher, das „sind mit die häufigsten am Serienfahrzeug vorgenommenen Änderungen“, und für die gibt es „klare Vorschriften“, stellt die KÜS fest. Um Ärger mit den Behörden oder mit den Gesetzen der Physik zu vermeiden, gibt die im Saarland ansässige Überwachungsgesellschaft einige Ratschläge.
  • Lkw: Wie lassen sich Abbiegeunfälle am besten vermeiden?
    Beim Nutzfahrzeugkongress von Dekra wurden Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze von Abbiegeassistenten erörtert

    Wenn jemand sich die Vorfahrt einfach nimmt oder ohne Rücksicht auf Verluste darauf pocht, dann ist „genau dieser Egoismus das Problem für die Verkehrssicherheit – wenn die eigenen Interessen mit allen Mitteln durchgesetzt werden sollen“, meint Jörg Ahlgrimm, Präsident der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU). Es sei zwar nur eine Minderheit, die sich derart rücksichtslos im Straßenverkehr verhalte, sagt der gelernte Ingenieur. „Doch die bereitet große Probleme.“ Besonders heikel ist diese „Rambo-Mentalität“ (Ahlgrimm), wenn die stärksten und die schwächsten Verkehrsteilnehmer aufeinandertreffen.
  • Strukturwandel: Pakete und Start-Ups statt Astra und Zafira
    Im Bochumer Opel-Werk waren einmal 22.000 Menschen beschäftigt, 2014 wurde es geschlossen | Gelingt der Strukturwandel im Herzen des Ruhrgebiets?

    Anfang der 1960er Jahre, Opel stand in seiner Blüte, wurden in dem neu errichteten Werk in Bochum der erfolgreiche Kadett und wenig später auch Manta und Ascona hergestellt. Das bedeutete für die Beschäftigten und die gesamte Region einen tiefgreifenden Umbruch, denn hier, im Herzen des Ruhrgebiets, war bis dahin Kohle gefördert worden, seit 230 Jahren.
  • Lichttest 2019: Scheinwerfer sind an der Spitze der Mängelliste
    Ergebnisse der Lichttestwochen im Oktober | Sechs Millionen überprüfte Pkw mit deutlich weniger Mängeln

    Der traditionelle Autolichttest, der seit 1956 regelmäßig zu Beginn der dunklen Jahreszeit im Oktober durchgeführt wird, fiel in diesem Jahr erkennbar positiver aus als 2018: Von den insgesamt etwa sechs Millionen Pkw, die vom 1. bis zum 31. Oktober kostenlos in Werkstätten kontrolliert wurden, wiesen 28,8 Prozent Mängel an der Beleuchtung auf. Im vergangenen Jahr waren es noch 32,6 Prozent gewesen. Das teilten die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) als Organisatoren der Lichttestwochen mit.
  • Winterdienst: Warum nicht auch im Winter mit dem Rad fahren?
    Wissenschaftler fordert für einen funktionierenden, sicheren und nachhaltigen Straßenverkehr den Winterdienst auch auf Radwegen

    Immer mehr Menschen steigen aufs Fahrrad. Auf kurzen Strecken fährt man, sofern ein Radweg vorhanden ist, locker am Autostau vorbei, zudem hält das Radeln fit, und der Drahtesel ist kostengünstig und wenig aufwendig im Unterhalt. Manche bevorzugen das Strampeln auch aus Rücksicht gegenüber der Umwelt und gegen den Klimawandel. Wäre es da nicht gut, wenn man sich auch bei Eis und Schnee aufs Velo schwingen könnte? Ja, aber: Das Unfallrisiko im winterlichen Radverkehr ist „etwa doppelt so hoch wie bei normaler Witterung“, stellt Thorsten Cypra fest.
  • Ausblick auf den Verkehrsgerichttag 2020: Von Rasern und Rollern, von Schadenersetz und Bußgeld
    In Goslar diskutieren Experten aktuelle Herausforderungen des Straßenverkehrs und Lösungen zu neuen Problemen des Verkehrsrechts

    Der kommende Verkehrsgerichtstag ist der 58. Er findet vom 29. bis 31. Januar 2020 statt, wie immer seit 1963 in Goslar. Regelmäßig reisen über 2.000 Fachleute aus allen Bereichen des Verkehrssektors an, nicht nur Juristen, sondern auch Mediziner, Psychologen und Verkehrswissenschaftler, zudem sind die Prüfgesellschaften und Automobilklubs vertreten, die Versicherer und Fahrlehrerverbände, die Politik und Verwaltung.
  • Klimawandel und Sicherheit: Kommen schnee- und eisfreie Winter?
    Meteorologe warnt: Autofahrer müssen sich auf plötzliche Winterverhältnisse und lange Kälte einstellen

    Hitzerekorde im Sommer, anhaltende Dürre bis in den Herbst trotz starken Regens, dazu steigende Durchschnittstemperaturen und der letzte Gletscher in Deutschland nur noch ein karges „Toteisfeld“: Können sich die Autofahrer künftig auf schnee- und eisfreie Winter freuen? Können die Räum- und Streufahrzeuge in den Straßenmeistereien eingemottet werden? „Nein“, sagt Friedrich Föst, „im Gegenteil, es ist sogar mit zunehmenden Wetterextremen auch im Winter zu rechnen“. Er empfiehlt den Autofahrern und Straßenmeistereien, sich auf urplötzlich eintretende Winterverhältnisse einzustellen – und fordert darüber hinaus die Einrichtung eines „Sommerdienstes“.