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Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Autonomes Fahren

37 Beiträge

Politik & Umwelt

Kommentar Autogipfel: Reicht das?

Beim Autogipfel im Kanzleramt ging es vor allem um E-Autos | Keine greifbaren Ergebnisse beim autonomen Fahren und für die Beschäftigten Eigentlich war es ein Elektroauto-Gipfel, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel die Spitzen von Politik, Industrie und Gewerkschaften eingeladen hatte, denn nur beim Elektroantrieb einigte man sich auf konkrete Schritte. So soll die bis 2020 befristete Kaufprämie für Elektroautos (Umweltbonus) um fünf Jahre verlängert und zudem erhöht werden:

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Kinetose: Warum wird Passagieren in autonomen Autos übel?

<p>Die Forscher in den Entwicklungszentren der Automobilindustrie sind in Aufruhr, sagt Horst Wieker. Der Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes beschäftigt sich intensiv mit automatisierten Fahrsystemen und war wie seine Kollegen in der Autoindustrie überrascht, dass empfindlichen Menschen beim automatisierten Fahren genauso übel werden kann wie in herkömmlichen Autos. Das hatte man bei all den Glücksversprechen für die Zukunft der fahrerlosen Automobilität offenbar nicht auf der Rechnung.</p>

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

ÖPNV: Wovon der Erfolg von Roboter-Bussen abhängt

Es tut sich etwas im öffentliche Personennahverkehr. Es gibt inzwischen zahlreiche ÖPNV-Projekte, die den Schritt in die mobile Zukunft erproben. Für großes Interesse sorgen autonom fahrende, meistens elektrisch angetriebenen Minibusse, die häufig als Zubringer auf eher kurzen Strecken eingesetzt werden. Diese sogenannten Roboterbusse brauchen zwar keinen Fahrer mehr, zur Sicherheit ist zunächst noch ein Begleiter an Bord. Aus dem gleichen Grund fahren die Busse derzeit mit langsamer Geschwindigkeit ihre Touren, trotzdem entlasten sie den normalen Straßenverkehr.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Tankstelle der Zukunft: Treffpunkt der Mobilität

Nichts bleibt, wie es ist. Von dieser Devise bleiben auch die Tankstellen nicht verschont. Seit ihrer „Erfindung“ in den 1920er Jahren kamen zur Möglichkeit, Fahrzeuge mit Kraftstoff und Reifenluft zu versorgen, stetig neue Dienstleistungen hinzu. Dadurch verwandelten sich die Stationen zu modernen Servicezentren rund um die Automobilität, mit Waschanlagen, Kleinstsupermärkten und Mini-Cafés, mit Computer-Arbeitsplätzen und Ruhezonen. Doch was passiert mit den Tankstellen, wenn das autonome Fahren Einzug hält? Werden Benzin und Diesel überhaupt noch gebraucht? Wird es in Zukunft Flugtaxis geben?

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Wer haftet, wenn die Software des Autos versagt?

Die Begeisterung für die automatisierte Mobilität der Zukunft weicht leicht der Ernüchterung, wenn es um so irdische Fragen geht wie: Wer haftet eigentlich bei einem Unfall mit einem autonomen Auto: der Fahrer oder der Hersteller? Wie sieht es mit dem Opferschutz aus? Mit diesen Themen beschäftigt sich Fabian Pütz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Versicherungswesen der TH Köln. Im Hinblick auf das zukünftige, wohl weitgehend automatisierte Verkehrsgeschehen hat er das Produkthaftungsgesetz (ProdHaftG) unter die Lupe genommen, das die juristische Verantwortung von Herstellern bei fehlerhaften Produkte regelt, und dabei einige Probleme entdeckt.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Autonomes Fahren: Wer soll gerettet werden – und wer nicht?

Ein Dilemma ist eine Zwangslage oder die schwierige Konstellation und Entscheidung zwischen zwei Übeln, in der Alltagssprache auch als „Zwickmühle“ bezeichnet. Derartige Szenarien werden theoretisch konstruiert, um beispielsweise ethische Kriterien zu reflektieren und zu entwickeln, nach denen die computergelenkten Autos von morgen gesteuert werden.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Marken & Modelle

Autonomes Fahren: Toyota steigt bei UBER ein

Das autonome Fahren, also die vollständige Lenkung eines Fahrzeuges im Straßenverkehr durch einen hochkomplexen Computer, ist kostspielig zu entwickeln. Es enthält außerdem viele Risiken und befindet sich noch in der Anfangsphase. Unter den Autoherstellern und den – großen wie kleinen – IT-Unternehmen ist ein starker Wettbewerb um die Technologie- und Marktführerschaft der zukünftigen Automobilität ausgebrochen.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Marken & Modelle

Daimler darf in Peking automatisiert fahren

Daimler hat als erster internationaler Autohersteller die Genehmigung erhalten, vollautomatisierte Testfahrzeuge (Level 4) in Pekings Straßenverkehr zu erproben. Der Stuttgarter Autobauer beabsichtigt damit nach eigener Aussage, die Technologie in der chinesischen Metropole „mit ihrer einzigartigen und komplexen urbanen Verkehrssituation“ und „prioritär für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer“ (Daimler) weiterzuentwickeln.

Roberto Galifi 1 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Brauchen autonome Fahrzeuge einen Scheinwerfer?

Branchenexperten gehen davon aus, dass es noch zehn bis zwölf Jahre dauern wird, bis vollständig autonom fahrende Autos, in denen der Fahrer zum Passagier wird, im deutschen und europäischen Straßenverkehr mitmischen werden. Zu viele grundlegende Aspekte, die selbstständig fahrende Roboterautos denkbar und sicher machen, sind noch ungeklärt, neben technologischen vor allem auch ethische, juristische und verkehrspsychologische. Dabei ist europäische Gesetzgebung weit weniger großzügig und viel sicherheitsbewusster als die US-amerikanische, was von Vorteil ist, wenn man an die ersten tödlichen Unfälle mit Roboterautos denkt, die sich alle in den Vereinigten Staaten ereigneten.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Forschung: Risiko Roboter

Wenn autonome Systeme in den kommenden Jahren zunehmend die Lebens- und Arbeitswelten erobern werden und sich zum Beispiel autonome Fahrzeuge „bald“ mit menschlichen Fahrern und Fußgängern den Straßenverkehr teilen werden, wovon Forscher des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik (ISST) in Dortmund überzeugt sind, bleibt die Frage unbeantwortet, wie sicher diese Automaten wirklich sind und ob sie Menschen, etwa durch einen Programmierfehler, gefährlich werden können.

Roberto Galifi 1 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

32 Räder, 18 Meter: BASFs fahrerloser Riese

Das Fahrzeug, das beim Chemiekonzern BASF im Werk Ludwigshafen im Schritttempo – mit maximal 30 km/h – über das Firmengelände schleicht, ist 18 Meter lang und verfügt über acht gelenkte Achsen und 32 Räder, damit es seine bis zu 78 Tonnen schwere Fracht aufnehmen kann.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Autonom in der Stadt

Jaguar-Land Rover beendete erfolgreich die Erprobungsphase seiner autonomen Fahrzeuge auf einem Testgelände und startet demnächst den Versuchsbetrieb auf öffentlichen Straßen in zwei englischen Städten.

Roberto Galifi 1 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Intelligente Verbindung

ZF will dazu beitragen, dass Fahrzeuge künftig sehen, denken und handeln können. Möglich wird das laut ZF nur durch „künstliche Intelligenz“ und „Deep Learning“ („tiefgreifendes Lernen“ hilft Computern, die Datenflut zu bewältigen).

Roberto Galifi 1 Min. Lesezeit