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Donnerstag, 20. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Schlagwort

Straßenverkehr

32 Beiträge

Recht & Urteile

Radfahrer im Verkehr: Welche Rechte, welche Pflichten

Fahrradfahren erfreut sich weltweit zunehmender Beliebtheit, sei es als umweltfreundliche Alternative zum Auto, als sportliche Betätigung oder einfach als praktisches Fortbewegungsmittel im urbanen Raum. Mit der steigenden Anzahl von Fahrradfahrern auf den Straßen wächst jedoch auch die Notwendigkeit, die Rechte und Pflichten dieser Verkehrsteilnehmer klar zu definieren und zu kommunizieren. Dieser Artikel beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen für Fahrradfahrer, ihre Pflichten im Straßenverkehr und die Maßnahmen, die zur Förderung eines sicheren Miteinanders aller Verkehrsteilnehmer beitragen können.

Sebastian Heldt 4 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Die Rolle von Dashcams bei der Unfallaufklärung

In den letzten Jahren haben Dashcams, kleine Kameras, die an der Windschutzscheibe oder dem Armaturenbrett eines Fahrzeugs montiert sind, erheblich an Popularität gewonnen. Diese Geräte zeichnen kontinuierlich das Geschehen vor dem Fahrzeug auf und können im Falle eines Unfalls wertvolle Beweise liefern. Doch welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten in Deutschland für die Nutzung von Dashcams, und welche praktischen Vorteile bieten sie bei der Unfallaufklärung? Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte der Dashcam-Nutzung und gibt einen umfassenden Überblick über ihre Bedeutung im Straßenverkehr.

Sebastian Heldt 3 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Lkw: Wie lassen sich Abbiegeunfälle am besten vermeiden?

Beim Nutzfahrzeugkongress von Dekra wurden Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze von Abbiegeassistenten erörtert Wenn jemand sich die Vorfahrt einfach nimmt oder ohne Rücksicht auf Verluste darauf pocht, dann ist „genau dieser Egoismus das Problem für die Verkehrssicherheit – wenn die eigenen Interessen mit allen Mitteln durchgesetzt werden sollen“, meint Jörg Ahlgrimm, Präsident der Europäischen Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse (EVU). Es sei zwar nur eine Minderheit, die sich derart rücksichtslos im Straßenverkehr verhalte, sagt der gelernte Ingenieur. „Doch die bereitet große Probleme.“ Besonders heikel ist diese „Rambo-Mentalität“ (Ahlgrimm), wenn die stärksten und die schwächsten Verkehrsteilnehmer aufeinandertreffen.

Roberto Galifi 5 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Verkehrsgerichtstag 2019: Wie Lkw-Unfälle zu verhindern wären

Bekanntlich fand vom 23. bis 25. Januar 2019 der 57. Deutsche Verkehrsgerichtstag in Goslar statt. Eines der Themen in den Arbeitsgruppen war die Verhinderung von Lkw- und Bus-Unfällen. Die Unfälle mit Beteiligung von Lastkraftwagen und Reisebussen waren auch vermehrt Gegenstand der Berichterstattung hier in der Unfallzeitung, denn die Zahl der durch Lkws und Busse verursachen Auffahrunfälle hat Jahr für Jahr zugenommen.

Roberto Galifi 5 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Verkehrserziehung: Verkehrssicherheit muss erlernt werden

Erst mit 14 Jahren sind die Reaktionszeiten junger Menschen auf dem Niveau von Erwachsenen. Kinder erleben den Verkehr ganz anders als Erwachsene. Weil sie klein sind, können sie das Geschehen auf der Straße nicht überblicken, sie lernen laufend dazu, weil sie mitten in der Entwicklung stecken. So ist die Reaktionszeit erst mit 14 Jahren ähnlich kurz wie bei Erwachsenen.

Roberto Galifi 1 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Wildwechsel – Gefahren auf der Landstraße

Jedes Jahr im Sommer kommen insbesondere Rehe in die Paarungszeit. Da bekanntlich Liebe blind macht, werden auch Rehe unvorsichtig, was besonders beim Queren von Landstraßen gilt. Während der Paarungszeit treibt der Rehbock seine auserwählte Ricke vor sich her, damit diese ihm gefügig wird. Während dieser Zeit geht es auf den Wildwechselstrecken turbulent zu. Das bringt besondere Gefahren für die Kraftfahrer mit sich, da die Tiere praktisch kopflos die Straßen überqueren.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Vorwurf: Geheimniskrämerei

Vor fünf Jahren ging der Feldversuch mit Lang-Lkw an den Start, von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wissenschaftlich begleitet. Geht es nun nach Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), sollen die bis zu 25,25 Meter langen und bis zu 40 Tonnen schweren Großlaster ab 2017 mit geringen Beschränkungen unbefristet zugelassen werden.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Vernetzung des Stadtverkehrs

„Vodafone macht Deutschland zur Gigabit-Gesellschaft und schafft mit schnellen Netzen die Voraussetzung für autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeuge“, unterstrich Eric Kuisch, Technik-Geschäftsführer bei Vodafone, bei der ersten Con-Car-Expo Ende Juni in der Düsseldorfer Messe. Die Veranstaltung des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) versteht sich als europäische Plattform für die Vernetzung von Fahrzeugen, automatisiertes Fahren und die Mobilität von morgen.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Autonomes Fahren: Ethik und Unternehmensförderung

Das autonome Fahren liegt stark im Trend und unterliegt hartem internationalem Wettbewerb. Daher plant Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Kommission, deren Aufgabe darin besteht, die „ethischen Fragen beim Paradigmenwechsel vom Autofahren zum Autopilot“ zu beantworten.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Recht & Urteile

Urteil - Werbung im Straßenverkehr

Man fragt sich schon lange, was Werbung am Rand von stark befahrenen Straßen eigentlich zu suchen hat. Denn abgelenkte Autofahrer verursachen immer wieder teils schwere Unfälle – Werbung soll ja gerade die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Schaurige Vorstellung: Bei einem „Blindflug“ mit 50 km/h legt man nach Berechnungen des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) pro Sekunde 14 Meter zurück, bei Tempo 160 fährt man 45 Meter „blind“.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Urteil

Man fragt sich schon lange, was Werbung am Rand von stark befahrenen Straßen eigentlich zu suchen hat. Denn abgelenkte Autofahrer verursachen immer wieder teils schwere Unfälle – Werbung soll ja gerade die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Schaurige Vorstellung: Bei einem „Blindflug“ mit 50 km/h legt man nach Berechnungen des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) pro Sekunde 14 Meter zurück, bei Tempo 160 fährt man 45 Meter „blind“.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit