Ein Gutachten ist für die Schadenregulierung nicht verwendbar, wenn die Bilddokumentation durch die Werkstatt oder vom Geschädigten erstellt und an einen zentralen Ort zur Gutachtenerstellung gesendet wird. In solchen Fällen muss die Haftpflichtversicherung die Kosten nicht übernehmen. Es gibt bereits viele entsprechende Urteile.
Änderungen der Straßenverkehrsordnung | Schluss mit Gaffen | Tempo 100 in den Niederlanden | Neue EU-Vorschriften zu Assistenzsystemen und verbrauchsarmen Reifen Aus den Diskussionen um eine Verkehrswende entstehen zunehmend neue rechtliche Regelungen. Innerhalb weniger Tage wurden auf Bundes- und EU-Ebene einige wichtige Änderungen auf den Weg gebracht oder beschlossen.
Alle Fahrzeuge, die ab 2022 in der EU neu verkauft werden, müssen über eine Reihe von Assistenzsystemen verfügen. Darauf haben sich das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten geeinigt. Zur neuen Pflichtausstattung, die auch für Lkw, Busse und Lieferwagen gilt, gehören unter anderem Warnsysteme bei Müdigkeit oder Unaufmerksamkeit des Fahrers, ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent, ein Rückfahrwarnsystem und eine Vorrichtung für Alkohol-Wegfahrsperren, sogenannte Alkolocks. Hinzu kommen eine „präzise“ Reifendrucküberwachung und der von Datenschützern kritisierte Unfalldatenschreiber.
Laserexperten entwickeln Verfahren zur Beschichtung von Bremsschreiben | Schutz gegen Korrosion und Abrieb Es waren vor allem Wissenschaftler und Ärzte, die im Zuge des Dieselskandals auf eine bis dahin unterschätzte Gefahr in verschmutzter Stadtluft hinwiesen: den Feinstaub. Die winzigen Partikel sind in der Lage, die körpereigenen Filtersysteme zu überwinden, sich im Körper anzusammeln und schwere Krankheiten auszulösen. Unter welchen Bedingungen die Partikel wirklich schädlich sind, ob sie auch über das Trinkwasser oder die Nahrung in den menschlichen Körper gelangen, ob sie die Meeresumwelt bedrohen - all das ist noch nicht geklärt. Fakt ist jedoch:
Für den Verkauf ab Werk werden Serienreifen für sportliche Automodelle nach den Wünschen der Autohersteller optimiert Autohersteller bieten ihren Kunden zunehmend die Möglichkeit, ihren frisch gekauften Wagen mit bereits montierten Winterreifen abzuholen. Bei Schnee und Eis erhöht das die Sicherheit auf dem Weg nach Hause, wenn man das neue Gefährt eh noch nicht so gut beherrscht. Haben diese Reifen dann eines Tages ausgedient und müssen ausgetauscht werden, sollte man sich ihre Bezeichnung genauer anschauen. Denn die Autohersteller bestellen nicht einfach die normalen Pneus aus dem Angebot der Reifenbäcker, vielmehr lassen sie die Serienreifen nach ihren Wünschen und je nach Marken„philosophie“ in bestimmten Disziplinen optimieren.
Beim diesjährigen Winterreifentest der Autoklubs ADAC, ÖAMTC (Österreich) und TCS (Schweiz) sind sechs von 31 Reifentypen glatt durchgefallen. Unter die Lupe genommen wurden Pneus in beliebten Dimensionen für Kleinwagen und erstmals auch für Transporter.
<p><strong>Der Autozulieferer bietet zur IAA im September ein ganzes Feuerwerk an technologischen Neuheiten, dabei dürfen Innovationen bei, in und auf den Reifen nicht fehlen</strong></p><p>Die „Bodenhaftung“ eines Fahrzeugs liegt in den Reifen - daran ändert auch der Hype um Digitalisierung und Vernetzung nichts. Denn die luftgefüllten Pneus sind und bleiben die effizienteste Art der Fortbewegung, da sind sich die Experten einig. So wie ein Auto auf dem schwarzen Rund aus Gummi steht, basiert auch der Aufstieg von Continental zu einem der weltweit führenden Automobilzulieferer auf dem Reifen.</p>
<p><strong>Wie sich ein Vollhybridantrieb auch für kleine Autos lohnt | Continentals technische Neuheiten zur IAA im September</strong></p><p>Im Jahr 1871 wurde die Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie zur Produktion von Weichgummiwaren gegründet. Heute arbeiten über 240.000 Mitarbeiter an mehr als 540 Standorten in 60 Ländern bei dem Autozulieferer mit Sitz in Hannover beschäftigt, der zu den weltweit größten gehört. Von Anfang an achtete man bei „Conti“ auf die sozialen Belange der Belegschaft und setzte auf Wissenschaftlichkeit und Erfindergeist.</p>
Auch wenn kalte Polarluft den aufziehenden Frühling noch einmal ausbremsen konnte, die warme Jahreszeit hat begonnen und damit auch die Sommerreifensaison. Wer viel Wert auf seine teuren Alufelgen legt, sollte bedenken: Der winterliche Straßenschmutz hat auf ihnen einen hartnäckigen Belag hinterlassen. Also kann man den Reifenwechsel gut für die Felgenpflege nutzen.
Auf Autoreifen sind eigentlich alle Informationen „gedruckt“, die man braucht: von der Reifenbreite und der Felgengröße über die maximale Geschwindigkeit und Tragfähigkeit bis hin zu Angaben zum Herstellungsdatum, ja sogar zur Automarke, die der Reifen „bevorzugt“ – alles das kann man seitlich auf den Pneu nachsehen. Allerdings muss man den kryptischen Buchstaben-Zahlen-Code zu lesen wissen.
Die Autofahrer in China, Deutschland und den USA haben eines gemeinsam: Ob Verbrenner, Hybrid oder Elektro – in der Mehrheit möchten sie bei dem Motortyp bleiben, der ihr aktuelles Auto antreibt, auch wenn ein neues Fahrzeug ansteht. In China und Deutschland sind über 80 Prozent mit dem Antrieb ihres Wagens zufrieden, in den USA sind es sogar 90 Prozent. Auch die Fahrer von Elektro- und Hybridautos erwägen in der übergroßen Mehrheit keinen Wechsel zu einem anderen Antrieb. Das hat Continental durch eine von Infas durchgeführte repräsentative Befragung unter Autofahrern in China, Deutschland, Japan und den USA herausgefunden.
Reifen werden besser, je länger man sie fährt. Diese Aussage ist nicht völlig falsch und daher tückisch. Sie schmeichelt dem Autofahrer, der seine Pneus bis zur letzten Rille herunterfahren und dabei guten Mutes sein möchte, die Umwelt und den eigenen Geldbeutel zu schonen. Und doch ist diese Aussage gefährlich.
Nach einem Ritt durch schweres Gelände braucht es oft einen Hochdruckreiniger, um die Reifen von Dreck und Schlamm zu befreien. In einer Studienarbeit untersuchten jetzt Dekra und Reinigungsspezialist Kärcher, ob der heftige Wasserstrahl aus einem Hochdruckreiniger die Reifen beschädigen kann.
Im Oktober denken viele Autofahrer nicht gern an den anstehenden Wechsel der Winterreifen. Denn das Geld sitzt nicht mehr so locker in der Tasche wie vielleicht noch vor Jahren, um sich ohne weiteres zwei Reifensätze für ein Auto zu leisten. Außerdem ist der Wechsel ganz schön teuer geworden, seit es Reifendruckkontrollsysteme gibt, die jedesmal neu eingerichtet werden müssen. Überhaupt mag man den ganzen Aufwand nicht: die schweren Winterreifen aus dem Keller holen, zur Werkstatt fahren – mit der man zeitig einen Termin vereinbart haben muss –, schließlich die Sommerreifen richtig einlagern. Und im Frühjahr erneut die ganze Prozedur? Nervig, zeitintensiv und teuer ist das! Sind da Ganzjahresreifen, die man sommers wie winters fahren kann, nicht eine günstige Alternative?
Das derzeit milde Wetter sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die kalte Jahreszeit bevorsteht. Zur Vorbereitung auf Schnee und Eis sollte man die Sommerreifen gegen die Winterpneus austauschen (am besten achsweise, die Reifen mit mehr Profil nach hinten). Auf die Profiltiefe und auf mögliche Schäden achten. Ferner empfiehlt Aral, die Batterie zu prüfen und die Gummidichtungen von Türen und Kofferraum zu pflegen, um dem Festfrieren vorzubeugen: säubern, trocknen lassen und mit einem Pflegestift behandeln.
Wenn Regen die Fahrbahn wäscht, fließen auch Öl von defekten Autoleitungen, kleinste Rostpartikel sowie der Abrieb von Bremsen und Reifen ins Abwasser. Alle diese Schadstoffe versucht man aus dem Wasser zu filtern, „bislang nicht zufriedenstellend“, wie Wissenschaftler für Wassertechnologie der Hochschule Ostwestfalen-Lippe herausfanden. Zu ihrer Überraschung entdeckten sie auch Mikroplastik im Straßenwasser.
Die Winterreifensaison hat begonnen, das heißt: Bei Eis und Schnee sind Winterreifen Pflicht. Aber Achtung: Ab dem Produktionsjahr 2018 müssen Winterreifen das Bergpiktogramm mit Schneeflocke tragen, betont der TÜV Thüringen. Fehlt es, hat der Pneu keine Wintereignung, auch der M+S-Schriftzug gilt nicht mehr.
Erst heute musste die Unfallzeitung über drei Lkw-Unfälle in Nordrhein-Westfalen berichten, da erreichte uns die Meldung von einem schweren Lkw-Unfall auf der A 9 bei Leipzig. Auf der Autobahn A 9 bei Leipzig geriet ein Sattellastzug zwischen den Anschlussstellen Großkugel und Leipzig West außer Kontrolle. Er durchbrach die Mittelleitplanke und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort geriet er an die Böschung. Der Auflieger löste sich von der Zugmaschine und kippte um. Dies geschah in dem Augenblick, als ein Personenkraftfahrzeug mit vier Insassen in Richtung Berlin unterwegs war. Der Sattelauflieger krachte auf den Pkw und begrub diesen. Alle vier Insassen in dem Pkw starben an der Unfallstelle. Verletzt wurden weiterhin der Lkw-Fahrer und dessen Begleiter und zwei weitere Menschen in einem dritten Fahrzeug, das ebenfalls beschädigt wurde. Die Verletzten wurden in nahe gelegene Krankenhäuser verbracht.
Müssen Autofahrer in punkto Reifen umdenken? Sind jahrelange Empfehlungen von Sicherheitsexperten plötzlich Makulatur? Oder steht in der Reifenbranche so etwas wie eine technische Revolution bevor? Auf den ersten Blick scheinen die Überlegungen von Reifenhersteller Michelin ungewöhnlich zu sein, die Funktion und Sicherheit von Autoreifen nicht nur in fabrikneuem Zustand zu überprüfen, sondern auch wenn die Pneus ihre gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern bereits erreicht haben.
Es klingt wie ein verspäteter Aprilscherz: An der Fahrzeughinterachse befestigte Ventilatoren sollen dafür sorgen, dass ein Partikelfilter den gesamten vom Auto produzierten Feinstaub aufnimmt. Es ist schon länger bekannt, dass nicht nur der Feinstaub in den Autoabgasen gesundheitsgefährdend ist, sondern auch der durch Brems-, Reifen- und Straßenabrieb entstehende. Auf den ist der neue von Mann + Hummel entwickelte „Feinstaubfresser“ ausgerichtet.