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Oberlandesgericht (OLG)

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Aktuelles Urteil vom Oberlandesgericht Hamm

Eine Frau brachte ihr Auto, einen Grauimport eines US-Autobauers, für den es in Deutschland kein Händlernetz gibt, zur Inspektion in eine Werkstatt.

RobGal
23. Juni 2017 um 09:47
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Aktuelles Urteil vom OLG Hamm

Im dichten Stadtverkehr kommt es oft vor, dass ein Auto bei Grün in die Kreuzung einfährt, sie aber wegen Rückstaus nicht mehr verlassen kann, bevor der querende Verkehr grün erhält. Wer hat dann Vorfahrt?

RobGal
13. Februar 2017 um 13:14
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Bei Unfallschäden in Tunneln ist kein Abzug neu für alt vorzunehmen

Am 20.1.2009 beschädigte ein Lkw-Schwertransporter der beklagten Firma mit seinem Auflieger im Straßentunnel in T. in Westfalen die Lärmschutzverkleidung an der Decke auf einer Länge von ca. 75 Metern. Die beschädigte Verkleidung war im Jahre 1997 fertig gestellt worden.

RobGal
25. August 2015 um 14:43
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Bußgeld bei Geschwindigkeitsüberschreitung - vorsätzlich oder fahrlässig?

Die Höhe eines Bußgeldes wegen zu schnellen Fahrens richtet sich auch danach, ob man vorsätzlich, also absichtlich, oder nur fahrlässig, also aus mangelnder Sorgfalt, handelte. Doch wie sollen Behörden und Gerichte den Unterschied ermitteln?

RobGal
2. August 2016 um 10:53
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert! Unfallort verlassen: Wann ist es Fahrerflucht, wann nicht?

Wenn ein Unfallbeteiligter das Weite sucht, macht er sich strafbar. Anders sieht es aus, wenn er angeboten hat, die Personalien der Polizei zu nennen, der Unfallgegner diese aber nicht gerufen hat. Das Oberlandesgericht Hamburg sprach nach Mitteilung der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) eine Frau frei, die nach einer Viertelstunde den Unfallort verlassen hatte, nachdem klar war, dass die Unfallgegnerin die Polizei nicht hinzuziehen wollte.

RobGal
12. Juni 2018 um 11:57
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Die 130 %-Rechtsprechung gilt auch bei beschädigten Fahrrädern

Die Rechtsprechung zur Schadensabrechnung im bis zu 130-Prozentbereich bei Kraftfahrzeugen ist bei diesen aufgrund der gefestigten Rechtsprechung des BGH unbestritten. Fraglich ist jedoch gewesen, ob die bei Kraftfahrzeugen entwickelten Grundsätze zur 130-Prozent-Abrechnung auch bei Fahrrädern gilt. Diese Frage hat nunmehr das OLG München mit Endurteil vom 16. November 2018 dahingehend entschieden, dass die zu beschädigten Kraftfahrzeugen ergangene Rechtsprechung im 130-Prozentbereich auch für Fahrräder gilt. Das OLG München hat damit das Urteil des Landgerichts Traunstein vom 11.5.2018 abgeändert.

RobGal
28. Januar 2019 um 14:09
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Fahrten im Zusammenhang mit einer Jagd fallen unter die Kategorie ''landwirtschaftlicher Verkehr''

Ist ein Jäger ein Landwirt?

RobGal
26. November 2016 um 11:39
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Gemeinde haftet mit bei Sturz eines Motorradfahrers auf neuem Rollsplitt

Die schleswig-holsteinische Gemeinde G. ließ auf einer Gemeindestraße Ausbesserungsarbeiten durch eine beauftragte Tiefbaufirma durchführen.

RobGal
14. Oktober 2015 um 14:35
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Geschädigter nicht verpflichtet, Schaden aus eigenen Mitteln vorzufinanzieren, um Mietzeit zu verkürzen

Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall entsteht häufig Streit über die Höhe des vom Schädiger bzw. dessen Kfz-Haftpflichtversicherer zu ersetzenden Schadens. Dabei stehen dann die Mietwagenkosten häufig im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen. So lag es auch in dem vom 14. Zivilsenat des OLG Celle zu entscheidenden Berufungsrechtsstreit.

RobGal
11. Juni 2018 um 14:32
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Haftung der Kaskoversicherung, wenn Sohn ohne Führerschein Unfall baut

Auch im kaskoschadensrecht kann es schon einmal zu recht kuriosen Sachverhalten kommen. Wie das Leben so spielt. Das OLG Oldenburg hatte über die Frage zu entscheiden, ob die Kaskoversicherung für das kaskoversicherte Fahrzeug des Vaters auch dann für den angerichteten Schaden am Fahrzeug aufkommen muss, wenn der Sohn und Freunde mit dem vom Vater ausgeliehenen Pkw einen Schaden verursachen, wobei der Sohn noch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Kaskoversicherung verweigerte die Schadensersatzleistung, weil sie davon ausging, dass der führerscheinlose Sohn gefahren sei, als es zum Unfall mit einem geparkten Pkw kam. An dem Fahrzeug des Vaters war ein Schaden von rund 8.700,-- € entstanden. Das OLG Oldenburg entschied, dass die Kaskoversicherung zahlen müsse.

RobGal
10. Oktober 2017 um 15:19
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Handy-Nutzung am Steuer

Am Steuer darf man doch mit dem Handy telefonieren, entschied das Oberlandesgericht in Hamm.

RobGal
28. Juli 2015 um 13:29
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Hilfe unter Freunden: Stillschweigender Haftungsausschluss?

Wenn jemand einem anderen unentgeltlich hilft und dabei einen Schaden verursacht, gehen die Gerichte oft davon aus, dass beide stillschweigend die Haftung ausgeschlossen haben. Hat der Schädiger jedoch eine Haftpflichtversicherung, kann er den stillschweigenden Haftungsausschluss nicht mehr für sich in Anspruch nehmen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Nürnberg.
OLG Nürnberg, Az. 4 U 1178/17

RobGal
13. Februar 2018 um 20:28
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Kein Mitverschulden einer 11-jährigen Schülerin bei Sturz nach Schreckreaktion

Am Unfalltag war die damals elfjährige Klägerin zu Fuß zu einer Bushaltestelle unterwegs. Die Straße, die die Klägerin benutzte, hatte keine Bürgersteige. Sie benutzte den aus ihrer Sicht linken Fahrbahnrand.

RobGal
18. Juni 2015 um 13:29
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Kein Schadensersatz nach Sturz von der Bierbank

Im September 2012 besuchte die damals 51-jährige Klägerin aus Münster in Westfalen mit ihrem Bekannten aus Selm im Münsterland das sogenannte Oktoberfest an der Hafenarena in Münster. Die Klägerin wurde von ihrem Bekannten zum Tanzen aufgefordert. Beide begaben sich zur Tanzfläche. Vor ihnen standen viele Besucher auf sogenannten Bierbänken. Als die beiden eine leere Bierzeltgarnitur erreichten, bestieg die Bekannte zunächst eine leere Bank, um dort zu tanzen. Ihm folgte die Klägerin. Kurz darauf wackelte die Bierbank. Erst stürzte die Klägerin, dann der Bekannte.

RFWW
4. Januar 2016 um 13:15
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Motorradfahrer bekommt ein Drittel Mitschuld bei Unfall an Bushaltestelle

Eine zwölfjährige Schülerin war von einem Ausflug mit dem Reisebus nachts zurückgekommen. Sie stieg aus und lief hinter dem Bus über die Straße. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem mit 40 km/h - nicht zu schnell - fahrenden Motorradfahrer, der den Bus just überholte, als das Mädchen auf die Fahrbahn trat.

RobGal
22. Januar 2018 um 13:53
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Muss der Autofahrer darauf achten das alle Insassen angeschnallt sind?

Ein Mann war mit seiner Tochter, die angeschnallt im Kindersitz saß, im Auto unterwegs.

RobGal
29. Oktober 2015 um 10:55
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Nach OLG München ist bei beschädigter Motorradkleidung kein Abzug neu für alt vorzunehmen

Am 16.7.2008 ereignete sich auf der T-Straße in München ein Verkehrsunfall, bei dem der Kläger als Motorradfahrer geschädigt wurde. Unter anderem wurde auch die von ihm getragene Motorradkleidung beschädigt.

RobGal
25. August 2015 um 15:19
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OLG Celle urteilt nach Auffahrunfall an Verkehrsampel

Immer wieder kommt es an Lichtzeichenanlagen zu Verkehrsunfällen, weil der vorausfahrende Wagen dann doch noch bei Gelblicht stark abbremst. Dann stellt sich immer die Frage, ob in diesem Fall der Beweis des ersten Anscheins auch gegen den auffahrenden Fahrzeugführer spricht. Einen derartigen Fall hatte letzten Endes das Oberlandesgericht Celle zu entscheiden, nachdem zuvor das Landgericht Hannover bereits die Klage des Auffahrenden abgewiesen hatte. Die Berufung gegen das Urteil des LG Hannover hatte keinen Erfolg.

RobGal
12. Juli 2018 um 10:34
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OLG Celle zur Haftung des Busfahrers beim Sturz eines Fahrgastes beim Anfahren

Sie sind zwar selten, kommen aber hin und wieder vor: Stürze in Omnibussen. Dabei sind Stürze in Linienbussen häufiger als solche in Reisebussen. Über einen Sturz im Linienbus beim Anfahren von einer Haltestelle hatte der 14. Zivilsenat des OLG Celle letztinstanzlich zu entscheiden. Erstinstanzlich hatte das Landgericht Lüneburg eine Haftung des Busfahrers für den Sturz des Fahrgastes während des Anfahrens des Busses verneint. Die dagegen gerichtete Berufung des Geschädigten hatte keinen Erfolg.

RobGal
25. Juli 2018 um 12:12
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OLG Dresden bestätigt Anwendbarkeit der Schwacke-Liste zur Schätzung der Mietwagenkosten

Die Parteien streiten über die Mietwagenkosten nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall, für den die beklagte Kfz-Haftpflichtversicherung in vollem Umfang haftet. Die jeweils Geschädigten benötigten dringend für das beschädigte Fahrzeug ein Ersatzfahrzeug, weshalb sie sich bei der späteren Klägerin ein Ersatzfahrzeug anmieteten. Die beklagte Kfz-Haftpflichtversicherung hatte in 18 Fällen Kürzungen unter Hinweis auf die niedrigeren Preise nach der Fraunhofer-Erhebung vorgenommen.

RFWW
26. Januar 2016 um 14:56
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