Zum Inhalt springen

Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

Archiv RSS
Anmelden Anmelden

Amtsgericht (AG)

Die tägliche Praxis der Unfallregulierung, wie sie vor den Amtsgerichten verhandelt wird.

183 Beiträge

Amtsgericht (AG)

Die Rechnung des Gutachters ist Beweis genug

Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall beauftragte das Unfallopfer einen Kfz-Sachverständigen mit der Erstellung des Schadensgutachtens. Auf die Kosten des Sachverständigen zahlte die eintrittspflichtige Kfz-Haftpflichtversicherung nur einen um 252,52 € gekürzten Betrag.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Amtsgericht (AG)

Nach der Reparatur: Wer die Bestätigung bezahlt

Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall reparierte der Geschädigte sein verunfalltes Fahrzeug nach den Vorgaben und im Rahmen der Kalkulation im Schadensgutachten, das er nach dem Unfall in Auftrag gab. Er beauftragte nach der durchgeführten Reparatur erneut den Kfz-Sachverständigen und bat diesen, eine Reparaturbestätigung zu erstellen.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Amtsgericht (AG)

Das HUK-Tableau spielt bei der Regulierung keine Rolle

Der Kläger ist vereidigter und öffentlich bestellter Sachverständiger für Kfz-Unfallschäden. Die Auftraggeberin des Klägers beauftrage diesen mit der Erstellung eines Schadensgutachtens an ihrem verunfallten Pkw und schloss gleichzeitig mit dem Sachverständigen eine Abtretungsvereinbarung gemäß § 398 BGB.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Amtsgericht (AG)

Schaden in der Waschstraße trotz Warnschild

Der spätere Kläger fuhr mit seinem Pkw Renault Megane am 7.10.2013 in die Waschstraße der beklagten Firma in A. Am Eingang zur Waschstraße befindet sich ein Hinweisschild, das auf das erhöhte Risiko der Anlagenbenutzer hinweist, sofern das Fahrzeug zusätzlich Auf- und Anbauten aufweist.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit