Zum Inhalt springen

Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

Archiv RSS
Anmelden Anmelden

Technik 1 Min. Lesezeit

Zu wenig Schlaf: Wie der Druck auf Fahrer zu Unfällen führt

Kurz gefasst Warum geschehen immer wieder folgenreiche Unfälle mit Lkw und Bussen, die auf ein Stauende auffahren oder von der Fahrbahn abkommen?
Roberto Galifi Herausgeber
Autor
Roberto Galifi
Veröffentlicht
Zuletzt geprüft
Lesezeit
1 Minute
Ressort
Sicherheit & Technik
Quellen
keine angegeben
Symbolgrafik: gezeichnete Leiterbahnen mit einem Chip, beschriftet mit „Schlafmangel“.
Bild: Symbolgrafik · Unfallzeitung.de

Laut einer Befragung wünscht sich jeweils mehr als jeder dritte Brummifahrer, vom Arbeitgeber weniger unter Druck gesetzt zu werden und auch außerhalb der gesetzlichen Ruhezeiten eine Pause machen zu dürfen. Der DVR warnt: „Akute Müdigkeit lässt sich nicht kompensieren – weder durch Erfahrung noch durch Willenskraft.“ Die Fahrer sollten genügend schlafen, empfiehlt der DVR dringend. Nach den Lenk- und Ruhezeiten dürfen sie maximal neun Stunden täglich fahren, nach viereinhalb Stunden müssen sie ruhen. Die Wochenlenkzeit darf aber bis zu 56 Stunden betragen. Die Realität sieht oft noch schlechter aus.

Weitersagen