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Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Diesel bricht in den USA ein: BMW und Mercedes trifft es

Kurz gefasst Pkw mit Dieselmotor gelten in den USA seit jeher als nicht besonders attraktiv. Daran konnte auch die rasante technologische Entwicklung – bessere Laufruhe, gute Leistung, geringerer Verbrauch – nicht viel ändern.
Roberto Galifi Herausgeber
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Roberto Galifi
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Marken & Modelle
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Symbolgrafik: ein gezeichnetes Balkendiagramm mit Verlaufslinie, beschriftet mit „Mercedes“.
Bild: Symbolgrafik · Unfallzeitung.de

VW und Audi bieten zurzeit keine Diesel-Pkw in den Vereinigten Staaten an. Mercedes-Benz verkauft in den USA die Modelle GLS, GLE sowie die E-Klasse mit Dieselantrieb. Der Gesamtverkauf an Mercedes-Benz-Pkw (inkl. Benziner) stieg allerdings in den USA leicht an. BMW ist auf dem US-Markt mit dem 3er, dem 5er, dem X3 und dem X5 als Dieselmodelle vertreten. In der Bundesrepublik sieht die Relation zwischen Diesel- und Benzinfahrzeugen erheblich anders aus. Hier lag im letzten Jahr der Dieselanteil bei den verkauften Pkw von BMW, Mercedes und Volkswagen erheblich höher. BMW verkaufte fast drei Viertel seiner Fahrzeuge mit Selbstzünder, bei Mercedes waren es 59 Prozent und bei VW 55 Prozent.

Auch die fallenden Öl- und Kraftstoffpreise werden dieses Verhältnis wahrscheinlich nicht grundlegend ändern, denn der durchschnittliche Dieselpreis liegt deutlich unter dem von Superbenzin (99 Cent zu 1,24 Euro), zudem verbraucht der Dieselmotor deutlich weniger Sprit als der Ottomotor.

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Quellen

  • Text: Olaf Walther (Kb)