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Land Rover Discovery Sport als Nachfolger des Freelander
- Autor
- Roberto Galifi
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- 2 Minuten
- Ressort
- Sicherheit & Technik
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- 1 belegte Quelle
Während bei der schwächeren Version mit 150 PS die Leistung gleich geblieben ist (Normverbrauch des Fronttrieblers: 4,7 Liter Diesel; 123 g/km CO²), erwirtschaftet die stärkere Ausführung mit 180 PS etwas weniger Leistung. Das fällt aber nicht ins Gewicht, zumal sich die Zugkraft von 420 auf 430 Newtonmeter erhöhte und die Fahrleistungen zum Teil deutlich besser wurden. Laut Datenblatt begnügt sich der 180 PS starke allradgetriebene Selbstzünder mit 5,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer und verpustet 134 g/km CO². Nach unserer aufgrund von widrigen Witterungsbedingungen eher moderaten Testrunde zeigte der Bordcomputer einen Verbrauch von 7,2 Litern an, was 191 g/km CO² entspricht.
Die Modellpalette des Land Rover Discovery Sport ist nach wie vor vielfältig. Das kompakte Mehrzweckfahrzeug ist wahlweise als Fünfsitzer erhältlich oder als 5+2-Sitzer, bei dem die hintersten Plätze für Erwachsene allerdings weniger empfehlenswert sind. Der schwächere Diesel ist wahlweise mit Front- oder permanentem Allradantrieb zu haben, der stärkere Selbstzünder sowie der Benziner werden generell über alle vier Räder angetrieben. Ein Sechsgangschaltgetriebe und eine Neunstufenautomatik mit vier Overdrive-Gängen und einer extrem breiten Spreizung tragen außerdem zur Modellvielfalt bei. Das Schaltgetriebe ist 7,5 Kilogramm leichter als die Sechsstufenautomatik aus dem Vorgänger. Breit gefächert sind auch die Tarife für den Briten. Sie beginnen bei 32.850 und reichen bis 55.500 Euro.
Im Detail: Land Rover Discovery Sport TD4Fahrzeugsegment: Kompakt-SUV; |
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Quellen
- Text: Thomas G. Zügner (Kb)