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Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Technik 1 Min. Lesezeit

Fertigung: 3-D Druck für Kleinserien

Kurz gefasst Eine Kooperation von BASF, Hunan Farsoon Hi-tech, einem chinesischen Spezialisten für das Lasersintern, und dem Dienstleister LSS offeriert ein Paket aus Material, Drucker, Technologie und Service für den 3-D Druck, das auf spezielle Kundenwünsche zugeschnitten werden kann.
Roberto Galifi Herausgeber
Autor
Roberto Galifi
Veröffentlicht
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Ressort
Sicherheit & Technik
Quellen
keine angegeben
Symbolgrafik: gezeichnete Leiterbahnen mit einem Chip.
Bild: Symbolgrafik · Unfallzeitung.de

Bisher werden komplexe Kunststoffteile oft im Spritzgussverfahren hergestellt, dagegen bietet der 3-D Druck geringere Kosten bei Kleinserien, weniger Zeitaufwand und den Wegfall von Gießformen. BASF: „Dadurch können Teilehersteller unter anderem viel schneller und individueller auf Kundenwünsche eingehen.“ Die derzeitgenutzten Materialien für den 3-D Druck genügen aber noch nicht denAnforderungen der Autoindustrie. Die drei Unternehmen haben nun ein Gesamtpaket entwickelt, das den Qualitätskriterien für die Serienproduktion entsprechensoll. Beim 3-D-Druck durch Lasersintern zeichnet ein Laser anhand eines dreidimensionalenBauplans die Form des Objekts in ein Pulver, das vom Laser zum Schmelzengebracht wird. Dadurch wird der Gegenstand schichtweise aufgebaut.

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