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Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Industrie 4.0

Kurz gefasst Mercedes-Benz baut sein US-Werk in Tuscaloosa (Alabama) zum Hightech-Standort mit durchgängiger Digitalisierung und Fertigungsprozessen auf dem Niveau von Industrie 4.0 aus.
Roberto Galifi Herausgeber
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Roberto Galifi
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Symbolgrafik: die Umrisslinie eines Fahrzeugs von der Seite.
Bild: Symbolgrafik · Unfallzeitung.de

Die Fabrik wird mit allen anderen Standorten von Mercedes vernetzt sein, so dass auch von dort zum Beispiel ein bestimmter Roboter mit neuen Programmierungen versehen werden kann. Die Stuttgarter investieren in das Werk 1,3 Milliarden Dollar für die nächsten SUV-Generationen samt Hybridversionen. Dazu werden 300 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Das Werk wurde 1995 gebaut und war das erste große von Mercedes außerhalb Deutschlands. Es gilt als die Keimzelle der Autoindustrie in Alabama. Die Produktion startete 1997 mit dem GLE (vormals M-Klasse), zuletzt kam 2014 die Fertigung der C-Klasse Limousine für Nordamerika hinzu. Bis heute liefen in Alabama 2,2 Millionen Fahrzeuge mit dem Stern vom Band.

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