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Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Technik 1 Min. Lesezeit

Lackprägung: Folieren wird überflüssig

Kurz gefasst Audi hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Schriftzüge und Bilder in die hochglanzlackierte Oberfläche von Fahrzeugen „geprägt“ werden kann.

Kein Folieren von Fahrzeugen mehr nötig!

Roberto Galifi Herausgeber
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Roberto Galifi
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Ressort
Sicherheit & Technik
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Symbolgrafik: ein gezeichneter Sicherheitsgurt mit Schloss, beschriftet mit „Lackprägung“.
Bild: Symbolgrafik · Unfallzeitung.de

Audi hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Schriftzüge und Bilder in die hochglanzlackierte Oberfläche von Fahrzeugen „geprägt“ werden kann. Bei der „partielle Mattierung“ genannten Methode wird mit Hilfe eines Lasers die oberste Lackschicht mit einem speziellen Pulver wenige Tausendstel Millimeter tief aufgeraut („mattiert“), bei Lichteinfall werden dann die Motive sichtbar. „Die Lackiererei kann nahezu alle Motive umsetzen, die der Kunde wünscht und die keine Rechte Dritter berühren“, verspricht Audi.

Das erste Modell, für das die Ingolstädter die partielle Mattierung anbieten, ist der Supersportwagen R8, weitere Fahrzeugreihen sollen folgen.

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Quellen

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