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Donnerstag, 20. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Politik & Umwelt

Was in Berlin und Brüssel entschieden wird und im Verkehr ankommt.

323 Beiträge

Politik & Umwelt

Klimawandel und Sicherheit: Kommen schnee- und eisfreie Winter?

Meteorologe warnt: Autofahrer müssen sich auf plötzliche Winterverhältnisse und lange Kälte einstellen Hitzerekorde im Sommer, anhaltende Trockenheit bis in den Herbst trotz ergiebiger Regenfälle, dazu steigende Durchschnittstemperaturen und der letzte Gletscher in Deutschland nur noch ein karges „Toteisfeld“: Können sich Autofahrer in Zukunft auf schnee- und eisfreie Winter freuen? Können die Räum- und Streufahrzeuge der Straßenmeistereien eingemottet werden? „Nein“, sagt Friedrich Föst, „im Gegenteil, es ist sogar mit einer Zunahme extremer Wetterereignisse auch im Winter zu rechnen“. Er empfiehlt Autofahrern und Straßenmeistereien, sich auf plötzlich auftretende winterliche Verhältnisse einzustellen - und fordert darüber hinaus die Einrichtung eines „Sommerdienstes“.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Hätten Sie’s gewusst?

<p><strong>Die ersten, größten und längsten</strong></p><p>Weltrekorde, die kaum einer kennt: Cariba (Brasilien) - weltweit die ersten Busspuren Jakarta (Indonesien - weltweit die größte Stadt ohne U-Bahn Mexiko-Stadt (Mexiko) - weltweit die längste Ortsstraße</p>

Roberto Galifi 1 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Ab 2022: Assistenzsysteme in jedem neuen Auto

Alle Fahrzeuge, die ab 2022 in der EU neu verkauft werden, müssen über eine Reihe von Assistenzsystemen verfügen. Darauf haben sich das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten geeinigt. Zur neuen Pflichtausstattung, die auch für Lkw, Busse und Lieferwagen gilt, gehören unter anderem Warnsysteme bei Müdigkeit oder Unaufmerksamkeit des Fahrers, ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent, ein Rückfahrwarnsystem und eine Vorrichtung für Alkohol-Wegfahrsperren, sogenannte Alkolocks. Hinzu kommen eine „präzise“ Reifendrucküberwachung und der von Datenschützern kritisierte Unfalldatenschreiber.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Niederlande: Mit Tempo 100 gegen Stickoxidemissionen

Die niederländische Regierung hat ein generelles Tempolimit von 100 km/h auf den Autobahnen des Landes beschlossen. Ausnahmen von bis zu 130 km/h soll es nur zwischen 19 und 6 Uhr und nur auf ausgewählten Strecken geben. Bis Ende Dezember will die Regierung einen Plan zur Umsetzung des neuen Tempolimits vorlegen. Die Niederlande wären das erste Land in Europa, in dem Tempo 100 auf Autobahnen gilt.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Schaulustige: Schluss mit Gaffen

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der das Fotografieren und Filmen von Toten an Unfallstellen verbietet. Es drohen Geldstrafen und bis zu zwei Jahre Haft. Bisher macht sich nur strafbar, wer Rettungskräfte behindert oder Verletzte in herabwürdigender Weise fotografiert.

Roberto Galifi 1 Min. Lesezeit

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Neue StVO: Mehr Schutz für Radfahrer, Vorteile fürs Carsharing

Das Bundeskabinett verabschiedete auf Vorschlag von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) eine Reihe von Änderungen an der Straßenverkehrsordnung (StVO). Aus den Diskussionen um eine Verkehrswende entstehen zunehmend neue rechtliche Regelungen. Innerhalb weniger Tage wurden auf Bundes- und EU-Ebene einige wichtige Änderungen auf den Weg gebracht oder beschlossen.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Kommentar Autogipfel: Reicht das?

Beim Autogipfel im Kanzleramt ging es vor allem um E-Autos | Keine greifbaren Ergebnisse beim autonomen Fahren und für die Beschäftigten Eigentlich war es ein Elektroauto-Gipfel, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel die Spitzen von Politik, Industrie und Gewerkschaften eingeladen hatte, denn nur beim Elektroantrieb einigte man sich auf konkrete Schritte. So soll die bis 2020 befristete Kaufprämie für Elektroautos (Umweltbonus) um fünf Jahre verlängert und zudem erhöht werden:

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Undurchschaubar: Das Auto als Stromerzeuger

Wissenschaftler tüfteln an unsichtbaren Solarzellen fürs Autodach Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben ein Autodach mit (fast) unsichtbaren Solarzellen entwickelt. Dazu nahmen sie ein „ganz normales Panoramaglasdach“, wie der zuständige ISE-Teamleiter Martin Heinrich im Gespräch mit dem kraftfahrt-berichter erklärte, und dachten sich für die Solarzellen etwas ganz Neues aus. Denn die Anforderungen an Photovoltaik auf dem Autodach sind hoch.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

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Gelaserte Bremsscheiben: 90 Prozent weniger Feinstaub

Laserexperten entwickeln Verfahren zur Beschichtung von Bremsschreiben | Schutz gegen Korrosion und Abrieb Es waren vor allem Wissenschaftler und Ärzte, die im Zuge des Dieselskandals auf eine bis dahin unterschätzte Gefahr in verschmutzter Stadtluft hinwiesen: den Feinstaub. Die winzigen Partikel sind in der Lage, die körpereigenen Filtersysteme zu überwinden, sich im Körper anzusammeln und schwere Krankheiten auszulösen. Unter welchen Bedingungen die Partikel wirklich schädlich sind, ob sie auch über das Trinkwasser oder die Nahrung in den menschlichen Körper gelangen, ob sie die Meeresumwelt bedrohen - all das ist noch nicht geklärt. Fakt ist jedoch:

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Kommentar VDA-Krise: Hilft Gabriel aus der Not?

Hildegard Müller von der CDU und Sigmar Gabriel von der SPD sind für den Chefposten beim VDA im Gespräch | Beide gut verankert in Politik und Wirtschaft Der bis zum Jahresende amtierende Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), der vormalige Ford-Manager Bernhard Mattes, kündigte vor gut sechs Wochen überraschend seinen Rücktritt an, mitten auf der wichtigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Gerüchten zufolge soll es Kritik von Seiten der Autohersteller gegeben haben, dass der VDA unter Mattes’ Leitung nicht genügend Unterstützung durch die Politik in Berlin und Brüssel erhalten habe.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Luftqualität: Umweltzonen wirken

In einer Untersuchung kommen Wissenschaftler zum Ergebnis, dass Umweltzonen die Zahl der Krankheitsfälle reduzieren Die Wirksamkeit von Umweltzonen auf die Luftqualität in Städten hat das in Bonn ansässige Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in einer aktuellen Studie nachgewiesen. „Durch einen signifikanten Rückgang der Belastung mit Feinstaub (PM10) und Stickstoffdioxid (NO2) in Umweltzonen deutscher Städte ist auch die Zahl diagnostizierter Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den betreffenden Gebieten zurückgegangen“, lautet das Fazit der Wissenschaftler.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

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Einmarsch in Syrien: VW legt das Werk in der Türkei auf Eis

Nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Syrien hat der Volkswagen-Konzern seine endgültige Entscheidung zum Bau eines Werkes in der Nähe der türkischen Hafenstadt Izmir bis auf weiteres verschoben. Der Vorstand blicke mit Sorge auf die Entwicklung und habe den entsprechenden Beschluss vertagt, teilte ein Konzernsprecher mit.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Pkw-Maut: Was das Scheitern noch kosten wird

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat im Juni die Pkw-Maut der Bundesregierung wegen der Ungleichbehandlung ausländischer Autofahrer zu Fall gebracht. Obgleich das richterliche Aus nicht unerwartet kam, war das umstrittene Mautvorhaben vor allem von der CSU, die mit Andreas Scheuer den aktuellen und mit Alexander Dobrindt den vormaligen Verkehrsminister stellt, vehement vorangetrieben worden. Und zwar so sehr, dass der Vertragsabschluss zwischen dem Verkehrsministerium und den Mautbetreiberfirmen Kapsch Trafficcom und CTS Eventim erfolgte, ohne die richterliche Entscheidung in Luxemburg abzuwarten. Nach dem Platzen der Maut drohen der öffentlichen Hand nun hohe Schadenersatzforderungen durch die beteiligten Unternehmen.

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Europäische Autobranche vereint gegen harten Brexit

Zahlreiche nationale und internationale Branchenverbände warnen vor Kosten, verschlechterten Handelsbeziehungen und sinkender Nachfrage in Folge eines No-deal-Brexit. Wegen der Unsicherheiten durch den drohenden Brexit haben die Autohersteller in Großbritannien bereits erheblich ihre Investitionen reduziert. Im ersten Halbjahr dieses Jahres betrug die eingesetzte Summe nur noch 90 Millionen Pfund (rund 100 Millionen Euro) – im Vorjahreszeitraum waren es 347 Millionen Pfund (etwa 390 Millionen Euro).

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

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Forschung: Wasser macht den Dieselmotor sauberer

Die Erkenntnis, dass Wassereinspritzung die Leistung von Dieselmotoren verbessert, ist nicht neu. Bei Gasturbinen wird diese Technik längst eingesetzt, auch im Schiffs-, Flugzeug- und Autobau kommt sie zum Einsatz. Tuner nutzen sie in Personen- und Sportwagen, um aus den Motoren noch mehr Leistung herauszukitzeln. Nun hat sich ein Student mit der Wassereinspritzung für herkömmliche Diesel-Pkw beschäftigt. Seine Ergebnisse verlangen Aufmerksamkeit.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

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PKW-Maut: Eine Warnung aus Norwegen

Nach dem gerichtlichen Aus einer Pkw-Maut in Deutschland werden immer neue Variationen einer Straßengebühr gefordert: eine City-Maut, eine Öko-Maut, eine Transporter-Maut, sogar eine Maut für alle. Derweil lässt sich in Norwegen beobachten, was dabei passieren kann: Die Proteste gegen die Maut haben dort so zugenommen, dass die Regierung in Oslo zwischenzeitlich sogar vor dem Aus stand.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

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Infrastruktur: Deutlich mehr E-Ladestationen

Im ersten Halbjahr 2019 wurden in der Bundesrepublik insgesamt 1,85 Millionen Personenwagen neu zugelassen. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) waren davon 103.000 Hybridmodelle, mit einer emissionsreduzierenden Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektroantrieb. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von immerhin 70 Prozent. Die Anzahl der neu zugelassenen reinen E-Autos betrug 31.000 Einheiten – ein Plus von 80 Prozent. Auch für die Ladeinfrastruktur konnte ein deutlicher Zuwachs verzeichnet werden. Ende Juli gab es bundesweit 20.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte, das sind 52 Prozent mehr als vor einem Jahr.

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Kommentare-Tretroller: Ist das der richtige Weg?

Wer sich erinnert oder nachforscht, wird sich wundern: Der klassische Tretroller war für Kinder von etwa drei bis vier Jahren gedacht, um das Gleichgewicht auf einem rollenden Gefährt zu üben. Er war meist die Vorstufe zum ersten Fahrrad, der Umstieg auf ein motorisiertes Zweirad oder gar Auto folgte später, mit dem Erwerb des Führerscheins und des ersten Geldes. Allein deshalb mutet es etwas komisch an, Erwachsene auf einem Tretroller fahren zu sehen.

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Politik & Umwelt

Studie: Droht für Benziner und Diesel ein Verkaufsverbot?

Tragen Verkaufsverbote für Benzin- und Dieselautos dazu bei, die Luftqualität zu verbessern? Sind Zufahrtsbeschränkungen geeignet, die Treibhausgase in den Innenstädten zu senken? Diesen Fragen sind Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und der kanadischen Simon-Fraser-Universität nachgegangen.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

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Abgasskandal und Fahrverbote: Die Dieselnachrüstung läuft an

Bundesregierung und Autohersteller sind bemüht, Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge zu vermeiden. Doch vor kurzem erst benannte der Berliner Senat acht besonders schadstoffbelastete Fahrstrecken aus, um Zufahrtsbeschränkungen zu verhängen. Er folgt damit Städten wie Frankfurt, Hamburg, Köln und Stuttgart, die ältere Diesel-Pkw mit einem hohen Ausstoß an giftigem Stickoxid (NOx) teils schon seit etlichen Monaten von einzelnen Straßen fernhalten, um die Luftqualität zu verbessern. Denn trotz der bisherigen Anstrengungen von Politik und Wirtschaft wurden die NOx-Grenzwerte 2018 in 57 deutschen Städten überschritten. Das waren nur acht Städte weniger als im Jahr zuvor.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit