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Statt Elterntaxi werden Schüler selbst aktiv
- Autor
- Roberto Galifi
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- Ressort
- Sicherheit & Technik
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- keine angegeben
Weil immer mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, „steigt das Unfallrisiko vor den Schulen für die anderen Kinder“. Außerdem hätten die täglichen „Chauffeurdienste“ langfristige Auswirkungen auf die Gesellschaft, weil „das von Gewohnheiten geprägte Mobilitätsverhalten vom Kindes- in das Erwachsenenalter transferiert“ werde, erklärte Reimers.
Nach Alternativen zum Elterntaxi suchen nun gemeinsam Schüler, Lehrer und Wissenschaftler der TU Chemnitz und der Universität Hamburg. Ziel ist, die Schüler zu bewegen, „selbst aktiv mobil zur Schule“ zu gehen und auch andere Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Tretroller oder Skateboard zu unternehmen. Zu diesem Zweck entwickeln die Schülerinnen und Schüler ab Ende Oktober Forschungsprojekte, „die sie selbst ausprobieren und umsetzen“.
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