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Erste E-Tretroller-Bilanz
<p>Seit einem Monat sind E-Tretroller erlaubt, eine erste Bilanz fällt nicht gut aus. Es kam bereits zu etlichen Unfällen mit den neuen Fahrzeugen, allein in Berlin wurden mindestens acht Menschen schwer verletzt.</p>
- Autor
- Roberto Galifi
- Veröffentlicht
- Zuletzt geprüft
- Lesezeit
- 1 Minute
- Ressort
- Sicherheit & Technik
- Quellen
- keine angegeben
<p class=„text-justify“><strong>Seit einem Monat sind E-Scooter erlaubt, eine erste Bilanz fällt nicht gut aus. Es gab bereits mehrere Unfälle mit den neuen Gefährten, allein in Berlin wurden mindestens acht Menschen schwer verletzt.</strong></p><p class=„text-justify“>In München werden täglich durchschnittlich 20 alkoholisierte E-Roller-Fahrer erwischt. Auffällig sind auch E-Scooter-Fahrer, die den Gehweg benutzen oder zu zweit auf einem Gerät unterwegs sind. Unachtsam abgestellte Roller werden zur Stolperfalle. Christian Kellner vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat meint, dass die Gefahr durch E-Scooter unterschätzt wird. Er fordert mehr Aufklärung und bessere Verkehrswege. Sollte sich die Unfallsituation weiter verschlechtern, müsse über eine Helmpflicht nachgedacht werden. Der ADAC appelliert an die Nutzer von E-Scootern, verantwortungsvoll, defensiv und vorausschauend zu fahren und Strecken ohne Radweg zu meiden. E-Scooter sind Kraftfahrzeuge. Sie dürfen bis zu 20 km/h schnell fahren, brauchen zwei Bremsen, eine Klingel sowie Vorder- und Rücklicht.</p><p class=„text-justify“>Sie dürfen nur auf Radwegen benutzt werden.</p>
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