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Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Technik 1 Min. Lesezeit

Lkw-Auffahrunfälle gehen weiter

Kurz gefasst Jetzt war tatsächlich einmal eine Zeit Ruhe. Die Unfallzeitung musste nicht so häufig über Lkw-Auffahrunfälle berichten. Jetzt ist es aber offenbar mit der Ruhe wieder vorbei.
Roberto Galifi Herausgeber
Autor
Roberto Galifi
Veröffentlicht
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1 Minute
Ressort
Sicherheit & Technik
Quellen
keine angegeben
Symbolgrafik: eine sternförmige Aufprallmarke.
Bild: Symbolgrafik · Unfallzeitung.de

Auf der Bundesautobahn A 10 kam es auf der Richtungsfahrspur Magdeburg zwischen den Anschlussstellen Rangsdorf und Genshagen verkehrsbedingt zu einem Verkehrsstau. Aufgrund zu geringen Sicherheitsabstandes oder unangepasster Geschwindigkeit oder Unaufmerksamkeit fuhr der Lastkraftwagenfahrer auf das Stauende auf. Der Aufprall war so stark, dass insgesamt drei Menschen verletzt wurden, zum Teil sogar schwer. Mehrere Fahrzeuge waren bei dem Unfall betroffen.

Wieder einmal befand sich offenbar ein Lkw-Fahrer unter Zeitdruck. Wieder einmal wurde der erforderliche Sicherheitsabstand nicht eingehalten. Wieder einmal bemerkte der auffahrende Lkw-Fahrer das Stauende zu spät. Wieder einmal mussten Verletzte beklagt werden. Erfreulicherweise kamen keine Menschen zu Tode, anders als bei dem verheerenden Auffahrunfall bei Bologna. Die Unfallzeitung fordert daher nach wie vor mehr Kontrollen der Lkw-Fahrer. Jeder Lkw-Auffahrunfall ist vermeidbar. Die Politik muss stärker den Lkw-Verkehr auf der Straße und insbesondere auf den Bundesfernstraßen und Autobahnen kontrollieren und die Einhaltung der Verkehrsvorschriften durch die Lkw-Fahrer überwachen. Es muss langsam etwas getan werden.

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