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Donnerstag, 20. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Technik 1 Min. Lesezeit

Wo bekomme ich ein H-Kennzeichen?

Kurz gefasst Rostlauben und verbastelte oder aufgemotzte Klassiker haben schlechte Chancen.
Roberto Galifi Herausgeber
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Roberto Galifi
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Ressort
Sicherheit & Technik
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Wo bekomme ich ein H-Kennzeichen?
Bild: R.Galifi

Bei den Prüfstellen des TÜV Rheinland erhält man Oldtimergutachten für H- oder rote 07er Dauerkennzeichen. Motorräder mit solch einem Kennzeichen zahlen einen pauschalen Jahressteuersatz von rund 46 Euro, bei Pkw und Lkw sind es knapp 192 Euro. Außerdem dürfen sie ohne Plakette in die Umweltzonen fahren. Allerdings ist nicht jedes 30 Jahre alte Schätzchen in einem „erhaltungswürdigen Zustand“ und damit ein „kraftfahrttechnisches Kulturgut“.

Die TÜV-Rheinland-Experten prüfen, ob sich der Oldie weitgehend im Originalzustand befindet oder fachmännisch restauriert wurde. Für Fahrzeuge, die vor mehr als 27 Jahren erstmals zugelassen wurden und beim Erreichen der 30-Jahres-Frist ein H-Kennzeichen erhalten würden, kann eine Ausnahmegenehmigung beantragt werden. Solche „Oldtimerbescheinigungen“ zur Vorlage bei den Ämtern gibt es ebenfalls bei den Prüf- und Sachverständigenorganisationen.

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Quellen

  • Quelle: Kb
  • Foto: Unfallzeitung