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Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Technik 1 Min. Lesezeit

Gläserne Kunden

Kurz gefasst Ein Kunde des von BMW und Sixt betriebenen Carsharing-Anbieters „Drive now“ wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er eine Radfahrerin überfahren hatte.
Roberto Galifi Herausgeber
Autor
Roberto Galifi
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Ressort
Sicherheit & Technik
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Symbolgrafik: gezeichnete Leiterbahnen mit einem Chip, beschriftet mit „Gläserne Kunden“.
Bild: Symbolgrafik · Unfallzeitung.de

Dem Gericht lagen Daten zu Wegstrecke, Tempo und Position des Handys des Kunden vor, wodurch der Täter überführt wurde.

Ein Gerichtssprecher erklärte gegenüber dem „Manager-Magazin“, dass die Daten aus dem Bestand von BMW stammten. „Drive now“ bestreitet, die Daten zu speichern. Dem Datenschutzbeauftragten des Bundes, Peter Schaar, zufolge sind Bewegungsprofile ohne Zustimmung des Kunden „unzulässig“.

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Quellen

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