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Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Technik 1 Min. Lesezeit

NRW hat sich für den Winter gerüstet

Kurz gefasst Der Landesbetrieb Straßen NRW hat sich mit rund 205.000 Tonnen Streusalz für die Wintermonate in Nordrhein-Westfalen gerüstet.
Roberto Galifi Herausgeber
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Roberto Galifi
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Ressort
Sicherheit & Technik
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Symbolgrafik: ein gezeichneter Sicherheitsgurt mit Schloss.
Bild: Symbolgrafik · Unfallzeitung.de

Im strengen Winter 2012/13 wurden in NRW 235.000 Tonnen Salz verstreut, der Durchschnitt der letzten 22 Jahre betrug 139.000 Tonnen pro Saison.

1.900 Straßenwärter mit 700 Streu- und Räumfahrzeugen stehen für die Autobahnen, Bundes- und Landstraßen bereit. Ab November – bei Bedarf auch früher – sind die beiden Winterdienstzentralen in NRW, wo alle Informationen über Wetter und Straßenzustände zusammenlaufen, rund um die Uhr besetzt. Nach dem bundesweit gültigen „Anforderungsniveau Winterdienst“ sollen Autobahnen 24 Stunden täglich befahrbar sein, wichtige Straßen für den überörtlichen Verkehr von 6 bis 22 Uhr. In NRW nutzt man zunehmend das präventive Flüssigstreuen mit Salzsole.

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