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Das dänische Unternehmen Amminex hat ein Verfahren zur NOx-Reduzierung von Pkw-Dieselabgasen entwickelt.
Roberto Galifi 1 Min. Lesezeit
September 2017
Das dänische Unternehmen Amminex hat ein Verfahren zur NOx-Reduzierung von Pkw-Dieselabgasen entwickelt.
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Da der Geschädigte die Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich seines Vortrags zum Schadenshergang hat, kommt es immer wieder zu Beweisschwierigkeiten hinsichtlich des Unfallhergangs. Neuerdings werden in Kraftfahrzeugen sogenannte Bordkameras installiert, die einen Unfallhergang aufzeichnen können. Während einige Gerichte die sogenannten Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel zuließen, lehnten sie andere Gerichte wegen der Verletzung der Persönlichkeitsrechte ab. Nunmehr hat mit dem Oberlandesgericht Nürnberg erstmals ein Obergericht zur Zulässigkeit der Dashcam-Aufzeichnungen in einem Zivilrechtsstreit entschieden.
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Er ist eng und schmal geschnitten wie ein italienischer Designerschuh: Der neue Mazda MX-5 RF Sports-Line basiert auf der vierten Generation des längst zum Klassiker geadelten Roadsters aus Fernost. Das schlanke Styling mit den fließenden Formen und Linien harmoniert mit der langen Schnauze und dem knackig-kurzen hinteren Überhang.
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Wer einen Verkehrsunfall miterlebt, traut sich häufig nicht, Erste Hilfe zu leisten – aus Angst, etwas falsch zu machen.
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Hin und wieder kommt es auch zu Verkehrsunfällen mit Arbeitsmaschinen im Straßenverkehr, die mit gelben Blinklichtern ausgestattet sind. Häufig stellt sich dann die Frage nach der Haftung. So musste auch letztlich das Oberlandesgericht Düsseldorf als Berufungsinstanz über einen Unfall zwischen einer wendenden Kehrmaschine und einem überholenden Kraftfahrer entscheiden.
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Der VW Fox war ein in Brasilien entwickelter und von 2005 bis 2011 produzierter dreitüriger Kleinst-Pkw mit einfacher Ausstattung. In Südamerika gab es ihn zwei Jahre früher als in Europa und auch als Fünftürer. Er löste den glücklosen Lupo ab, den ersten Kleinstwagen des Konzerns, der zwar modern ausgestattet, für die Kundschaft aber zu teuer war.
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Unfallmediziner der Universitätsklinik Regensburg haben über einen Zeitraum von zwanzig Jahre, von 1990 bis 2011, die Unfallverletzungen von Pkw-Insassen untersucht. Anlass war, dass Verkehrsunfälle zu den Top Ten der Todesursachen zählen.
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Beliebte Kürzungspositionen der eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherungen sind die Verbringungskosten, die Ersatzteilaufschläge und die Reinigungskosten. Da werden diese Schadenspositionen von den Versicherern sogar dann gekürzt bzw. ganz gestrichen, wenn eine Reparaturkostenrechnung der Werkstatt vorliegt, in denen diese Positionen konkret aufgeführt sind. So war es auch in dem Fall, den das Amtsgericht Bochum zu entscheiden hatte.
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Unabhängig von der derzeit vielfach sehr polemisch und hysterisch geführten Debatte über die Luftqualität an stark frequentierten Straßen in den Städten machen sich viele Autohersteller seit Jahren intensiv Gedanken über alternative Antriebe.
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Immer wieder kommt es wegen der Sachverständigenkosten nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall zum Streit mit der eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherung. Regelmäßig werden die vom Sachverständigen berechneten Kosten gekürzt. So war es auch in dem Verfahren, das dem Urteil des AG Seligenstadt vom 5.4.2017 zugrunde liegt. Nachdem bereits der BGH mit Urteil vom 23.1.2007 (BGH DS 2007, 144 ff.) entscheiden hat, dass die Kosten des Sachverständigengutachtens dem Grunde nach erstattungsfähig sind, weil sie zu den mit dem Schaden unmittelbar zusammenhängenden und gemäß § 249 I BGB auszugleichenden Vermögensnachteilen gehören, wenn die Begutachtung zur Geltendmachung des Schadensersatzanspruchs erforderlich und zweckmäßig ist, hat sich jetzt auch das AG Seligenstadt dieser zutreffenden Ansicht angeschlossen. Es sieht die Sachverständigenkosten als nach § 249 I BGB zu ersetzenden Schaden an.
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Immer wieder kommt es wegen der berechneten Sachverständigenkosten nach einem Verkehrsunfall zu Streitigkeiten mit der eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherung. Regelmäßig beauftragen Geschädigte eines Verkehrsunfalls einen Kfz-Sachverständigen mit der Feststellung des Schadensumfangs und der Schadenshöhe an beschädigten Fahrzeug. Hierzu sind die Geschädigten grundsätzlich berechtigt. Die von dem Sachverständigen berechneten Kosten sind nach der Rechtsprechung des BGH (BGH VI ZR 67/06) als zu den mit dem Schaden unmittelbar verbundenen und gemäß § 249 I BGB auszugleichenden Vermögensnachteilen anzusehen, wenn eine Begutachtung zur Geltendmachung des Schadensersatzanspruchs erforderlich und zweckmäßig ist. So musste auch das Amtsgericht Lahnstein den Rechtsstreit um die von der einstandspflichtigen Versicherung gekürzten Sachverständigenkosten entscheiden. Die Klage war erfolgreich.
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Wer mit einem leeren Tank oder Akku auf der Autobahn liegenbleibt, riskiert ein Bußgeld, und zwar wegen unzulässigen Haltens oder Falschparkens.
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August 2017
Im Jahre 2010 waren in der Bundesrepublik rund eine halbe Million Fahrzeuge auf Menschen angemeldet, die zwischen 18 und 20 Jahre alt waren. Im letzten Jahr waren es laut Kraftfahrt- Bundesamt (KBA) nur noch knapp 320.000 Einheiten.
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„Alle reden vom Wetter. Wir nicht.“ Mit diesem Slogan auf einem Werbeplakat, das einen ungehindert durch eine tiefverschneite Winterlandschaft fahrenden Zug zeigt, sorgte die Bundesbahn in den 60er Jahren für Aufsehen.
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Raubtiere sind auf Westeuropas Straßen eher selten anzutreffen, trotzdem gehören auch sie zu den durch den Straßenverkehr gefährdeten Tieren. Zum ersten Mal wurden nun von einem Forscherteam aus Brasilien, Deutschland und Portugal die Folgen der Straßenbaus für Raubtiere umfassend untersucht.
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Wenn man aus dem Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) den Kohlenstoff herauslösen möchte, um ihn zur künstlichen Erzeugung von Kraftstoff wiederzuverwerten, ist sehr viel Energie nötig, denn das CO2 gilt als eine starke Verbindung.
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Für Automobilzulieferer steckt der Teufel im Detail. Bis in die Nanostruktur der Materie hinein werden die konventionellen Konzepte auf Verbesserungsmöglichkeiten abgeklopft. Downsizing, Leichtbau, innermotorische Reibung, Abgasreinigung, Thermomanagement, Elektrifizierung lauten die ersten Stichworte einer langen Liste der Ingenieurskunst.
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Immer wieder lassen Städte und Gemeinden verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge, die den Verkehr behindern durch geeignete Abschleppunternehmer abschleppen. Mit Hereinziehungsbescheiden werden dann später die Abschleppkosten und die Gebühren von den Falschparkern eingefordert. So erging es auch der Klägerin, die gegen den Bescheid der Stadt Koblenz, mit dem sie zur Zahlung der Abschleppkosten von 189,63 € aufgefordert wurde, Widerspruch eingelegt hatte. Aufgrund des Widerspruchs und der Nichtabhilfe durch die Behörde klagte die Betroffene vor dem Verwaltungsgericht Koblenz. Die Klage blieb ohne Erfolg.
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Immer wieder lassen Städte und Gemeinden verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge, die den Verkehr behindern durch geeignete Abschleppunternehmer abschleppen. Mit Hereinziehungsbescheiden werden dann später die Abschleppkosten und die Gebühren von den Falschparkern eingefordert. So erging es auch der Klägerin, die gegen den Bescheid der Stadt Koblenz, mit dem sie zur Zahlung der Abschleppkosten von 189,63 € aufgefordert wurde, Widerspruch eingelegt hatte. Aufgrund des Widerspruchs und der Nichtabhilfe durch die Behörde klagte die Betroffene vor dem Verwaltungsgericht Koblenz. Die Klage blieb ohne Erfolg.
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Da immer mehr Verkehrsteilnehmer auf das Rad umsteigen, kommt es auch immer häufiger zu Zusammenstößen zwischen Radfahrern und Fußgängern. Die Kollisionsgefahr ist noch größer, wenn der Radfahrer den Fahrrad- Schutzstreifen in falscher Richtung befährt. Über einen derartigen Unfall hatte letztlich das OLG Frankfurt zu entscheiden.
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