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Montag, 5. Oktober 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Unfallzeitung.de – Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

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Aktuelle Meldungen – Seite 7

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September 2019

Politik & Umwelt

PKW-Maut: Eine Warnung aus Norwegen

Nach dem gerichtlichen Aus einer Pkw-Maut in Deutschland werden immer neue Variationen einer Straßengebühr gefordert: eine City-Maut, eine Öko-Maut, eine Transporter-Maut, sogar eine Maut für alle. Derweil lässt sich in Norwegen beobachten, was dabei passieren kann: Die Proteste gegen die Maut haben dort so zugenommen, dass die Regierung in Oslo zwischenzeitlich sogar vor dem Aus stand.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Infrastruktur: Deutlich mehr E-Ladestationen

Im ersten Halbjahr 2019 wurden in der Bundesrepublik insgesamt 1,85 Millionen Personenwagen neu zugelassen. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) waren davon 103.000 Hybridmodelle, mit einer emissionsreduzierenden Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektroantrieb. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von immerhin 70 Prozent. Die Anzahl der neu zugelassenen reinen E-Autos betrug 31.000 Einheiten – ein Plus von 80 Prozent. Auch für die Ladeinfrastruktur konnte ein deutlicher Zuwachs verzeichnet werden. Ende Juli gab es bundesweit 20.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte, das sind 52 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

60 Jahre Sicherheitsgurt: Ein Band fürs Leben

<p><strong>1959 von Volvo erstmals auf der IAA vorgestellt | Gestern wie heute: Lebensretter Nummer 1</strong></p><p>Nils Bohlin war bei der Flugzeugabteilung von Saab an der Entwicklung von Schleudersitzen beteiligt, bevor ihn Volvo 1958 als ersten Sicherheitsingenieur anheuerte. Denn der schwedische Autohersteller wollte, um in den großen US-amerikanischen Automarkt erfolgreich einzusteigen, die passive Sicherheit seiner Modelle in den Vordergrund stellen.</p>

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

In alten KB-Ausgaben geblättert: Die IAA im Jahr 1969

<p><strong>Sicherheit und Leistung – 1969 läutete eine neue Ära ein. Nach der Kleinwagen-Zeit der 50er Jahre traten verstärkt die Mittelklassewagen auf den Plan.</strong></p><p>September 1969, vor genau fünfzig Jahren: Die 44ste Auflage der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt markiert eine neue Ära, die Messe mausert sich zu der Großveranstaltung von weltweiter Bedeutung, die sie heute, wenn auch mit Problemen, ist. Neben den Höhepunkten aus der Pkw-Welt wurden damals auch die Neuheiten der Lkw-Branche präsentiert – erst seit 1992 haben die Nutzfahrzeuge in Hannover eine eigene IAA.</p>

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Marken & Modelle

Vor der IAA: Boomende SUV in der Kritik

Im vergangenen Jahr war bereits mehr als jeder fünfte neuzugelassene Pkw auf bundesdeutschen Straßen ein SUV, und der Trend hält an. Nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) übernahmen die SUV im August mit 22 Prozent Marktanteil erstmals die Spitzenposition unter den Autoklassen, und zwar gleich mit einem Abstand von über drei Prozentpunkten zu den Kompaktwagen, dem bisherigen Lieblingssegment der Autokäufer.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Marken & Modelle

Verbraucherumfrage: Automobilhersteller büßen Vertrauen ein

63 Prozent der Autofahrer halten keine einzige Automarke für umweltfreundlich. Das ist deutlich. Alle großen Namen der Branche hätten „an Glaubwürdigkeit eingebüßt“, profitiert habe davon nur Tesla, sagte Peter Sauermann, Forschungsleiter von Aral, bei der Vorstellung der repräsentativen Aral-Umfrage zu „Trends beim Autokauf“.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

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Marken & Modelle

IAA 2019: Proteste, Präsentationen, Postulate

Die weltweite Branche steht zu Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) vor großen Aufgaben. Allein die Einhaltung der neuen EU-Richtlinien für Abgasgrenzwerte gleicht einer Mammutaufgabe. Dürfen doch die Neuwagenflotten der Hersteller im Durchschnitt nicht mehr als 95 g/km CO2 bis spätestens 2021 emittieren. Und bis 2030 höchstens noch 60 g/km CO2. Das entspricht 3,8 beziehungsweise 2,5 Liter Benzin auf 100 Kilometer.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Kia und JBL: Musikgenuss ohne Rauschen

Wie digital komprimierte Musik wieder zum Leben erweckt wird Autobauer und Lautsprecherspezialist müssen über die gesamte Entwicklungszeit eines Modells eng zusammenarbeiten „Hey, Tonight“: Der rockige Hit der amerikanischen Kultband „Creedence Clearwater Revival“ erfüllt den Innenraum des Kia Ceed GT. Die aufpreispflichtige Premiumsoundanlage von JBL mit Subwoofer im Kofferraum und Zentrallautsprecher im Armaturenträger ist ordentlich aufgedreht und gibt den Insassen mächtig eins auf die Ohren. Die Bässe wummern, dennoch klingen die Töne weder verzerrt, noch sind sie von einem Krächzen, Rauschen, Kratzen oder Scheppern „untermalt“. Im Gegenteil, die Musik kommt absolut sauber rüber. Der Klang leidet selbst dann nicht, wenn der Kompaktwagen über holprige Straßen fährt.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Paradigmenwechsel: Feedbackfahrten für Fahranfänger

<p><strong>Fahrausbildung soll nicht nach Führerscheinerwerb enden | Neue pädagogische Maßnahmen gegen Selbstüberschätzung und für vorausschauendes Fahren</strong></p><p>Die Risikobereitschaft junger Fahranfänger und ihre Probleme, sich beim Einstieg in die motorisierte Mobilität im rauen Verkehrsgeschehen zurechtzufinden, „ist seit Jahrzehnten Gegenstand internationaler wissenschaftlicher Forschung und bildet in Deutschland regelmäßig einen Schwerpunkt in Verkehrssicherheitsprogrammen“, stellen der Diplompsychologe Jan Genschow vom Institut für Prävention und Verkehrssicherheit in Kremmen (Südbrandenburg) und Dietmar Sturzbecher, Professor für Familien-, Jugend- und Bildungssoziologie der Universität Potsdam, fest. Sie plädieren für nichts weniger als für einen Paradigmenwechsel in der Fahrausbildung.</p>

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Kommentare-Tretroller: Ist das der richtige Weg?

Wer sich erinnert oder nachforscht, wird sich wundern: Der klassische Tretroller war für Kinder von etwa drei bis vier Jahren gedacht, um das Gleichgewicht auf einem rollenden Gefährt zu üben. Er war meist die Vorstufe zum ersten Fahrrad, der Umstieg auf ein motorisiertes Zweirad oder gar Auto folgte später, mit dem Erwerb des Führerscheins und des ersten Geldes. Allein deshalb mutet es etwas komisch an, Erwachsene auf einem Tretroller fahren zu sehen.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Technische Sicherheit: E-Scooter ist nicht gleich E-Scooter

<p>„E-Scooter ist nicht gleich E-Scooter“, warnt die Prüfgesellschaft KÜS und rät dringend ab, Produkte zum Discounterpreis und ohne Zulassung zu kaufen oder ohne Versicherung zu nutzen. Angeboten werden die Billigheimer im Internet oder im Baumarkt. E-Tretroller ohne Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) sind im Straßenverkehr verboten, wer damit unterwegs ist, begeht eine Straftat.</p>

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Studie: Droht für Benziner und Diesel ein Verkaufsverbot?

Tragen Verkaufsverbote für Benzin- und Dieselautos dazu bei, die Luftqualität zu verbessern? Sind Zufahrtsbeschränkungen geeignet, die Treibhausgase in den Innenstädten zu senken? Diesen Fragen sind Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) und der kanadischen Simon-Fraser-Universität nachgegangen.

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

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Sicherheit & Technik

Zwei Monate E-Scooter: Unfälle und Unmut nehmen zu

<p><strong>E-Tretroller werden kaum als Ersatz fürs Auto eingesetzt | Fragliche Ökobilanz</strong></p><p>Wer mit einem Elektrotretroller unterwegs ist, sollte sich der Gefahren bewusst sein. Denn dieses ursprünglich für Kinder gedachte Spielzeug hat einen hohen Schwerpunkt sowie kleine und schmale Räder. Da kann es leicht passieren, dass die Dinger kippen, zumal bei größeren Geschwindigkeiten und höherem Gewicht der fahrenden Person (oder Personen), bei regennasser Straße, auf Kopfsteinpflaster, über Straßenbahnschienen oder wenn man überholt wird. Zeigt man eine Änderung der Fahrtrichtung an, was das Steuern mit nur einer Hand erforderlich macht, gleicht das einem Balanceakt.</p>

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Abgasskandal und Fahrverbote: Die Dieselnachrüstung läuft an

Bundesregierung und Autohersteller sind bemüht, Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge zu vermeiden. Doch vor kurzem erst benannte der Berliner Senat acht besonders schadstoffbelastete Fahrstrecken aus, um Zufahrtsbeschränkungen zu verhängen. Er folgt damit Städten wie Frankfurt, Hamburg, Köln und Stuttgart, die ältere Diesel-Pkw mit einem hohen Ausstoß an giftigem Stickoxid (NOx) teils schon seit etlichen Monaten von einzelnen Straßen fernhalten, um die Luftqualität zu verbessern. Denn trotz der bisherigen Anstrengungen von Politik und Wirtschaft wurden die NOx-Grenzwerte 2018 in 57 deutschen Städten überschritten. Das waren nur acht Städte weniger als im Jahr zuvor.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

August 2019

Marken & Modelle

Halbjahresbilanz: Opel unter PSA mit Rekordgewinn

Trotz starker Verkaufseinbrüche in Asien und Lateinamerika hat der PSA-Konzern mit den Marken Peugeot, Citroën, DS und Opel/Vauxhall im ersten Halbjahr 2019 eine bemerkenswerte Steigerung im operativen Gewinn erzielt. Die Umsatzrendite konnte im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres von 7,8 auf 8,7 Prozent gesteigert werden. Allerdings wurden nur 1,9 Millionen Fahrzeuge weltweit abgesetzt und damit 12,8 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018. Der Umsatz ging um 0,7 Prozent auf 38,3 Milliarden Euro zurück.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Marken & Modelle

Strategie: Rheinmetall in Zeiten des Umbruchs

„Der Verbrennermotor lebt noch lange“, zeigt sich Horst Binnig, Vorsitzender der Automobilsparte von Rheinmetall, vor Journalisten überzeugt. Doch die Frage ist: Wie lange gibt es Benziner und Diesel noch? Und durch was werden sie ersetzt? Bei den Verantwortlichen des Autozulieferers, der seinen Umsatz überwiegend im Bereich der Verbrenner macht, ist eine gewisse Verunsicherung zu spüren.

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Politik & Umwelt

Syn-Fuels: Benzin und Diesel aus grünem Strom

Dem Bundesforschungsministerium ist die Erforschung und Entwicklung synthetischer Kraftstoffe (Syn-Fuels) zwanzig Millionen Euro wert. Mit diesem Betrag fördert Berlin das Projekt „Namosyn“ (Nachhaltige Mobilität durch Synthetische Kraftstoffe), in dessen Rahmen alternative Kraftstoffe für die Verwendung in Verbrennungsmotoren erforscht und in Benzin- und Dieselmotoren getestet werden.

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Continental: Die Bodenständigkeit des Autos (3. Teil)

<p><strong>Der Autozulieferer bietet zur IAA im September ein ganzes Feuerwerk an technologischen Neuheiten, dabei dürfen Innovationen bei, in und auf den Reifen nicht fehlen</strong></p><p>Die „Bodenhaftung“ eines Fahrzeugs liegt in den Reifen - daran ändert auch der Hype um Digitalisierung und Vernetzung nichts. Denn die luftgefüllten Pneus sind und bleiben die effizienteste Art der Fortbewegung, da sind sich die Experten einig. So wie ein Auto auf dem schwarzen Rund aus Gummi steht, basiert auch der Aufstieg von Continental zu einem der weltweit führenden Automobilzulieferer auf dem Reifen.</p>

Roberto Galifi 3 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Continental: Zwei kleine Neuheiten mit großer Wirkung (2. Teil)

<p><strong>Wie sich ein Vollhybridantrieb auch für kleine Autos lohnt | Continentals technische Neuheiten zur IAA im September</strong></p><p>Im Jahr 1871 wurde die Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie zur Produktion von Weichgummiwaren gegründet. Heute arbeiten über 240.000 Mitarbeiter an mehr als 540 Standorten in 60 Ländern bei dem Autozulieferer mit Sitz in Hannover beschäftigt, der zu den weltweit größten gehört. Von Anfang an achtete man bei „Conti“ auf die sozialen Belange der Belegschaft und setzte auf Wissenschaftlichkeit und Erfindergeist.</p>

Roberto Galifi 4 Min. Lesezeit

Sicherheit & Technik

Forschungsfahrrad: Warum sollen sich Radfahrer abstrampeln?

<p><strong>An der Karlsruher Hochschule werden alle möglichen Einflüsse auf das Fahrradfahren erforscht.</strong></p><p>Ein mit Sensorik vollbepacktes Forschungsfahrrad soll den Perspektivwechsel einläuten. „Bisher wurde der Radverkehr meist aus der Sicht von außen als eine Verkehrsart neben anderen erforscht“, kritisiert Jochen Eckart. Ein anderes Verständnis sei erforderlich, meint der Professor für Verkehrsökologie und Verkehrssystemmanagement an der Hochschule Karlsruhe, und aus diesem Grund müsse die Sicht des Radfahrers eingenommen werden.</p>

Roberto Galifi 2 Min. Lesezeit

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