Zum Inhalt springen

Freitag, 21. August 2026 Unabhängig zu Unfallrecht, Gutachten und Schadenregulierung

Archiv RSS
Anmelden Anmelden

Technik 1 Min. Lesezeit

Crashtest: Was hinter einem einzigen Aufprall steckt

Kurz gefasst Wussten sie, dass die Vorbereitung von Crashtests, die in der US-amerikanischen ZF-TRW-Zentrale für Insassenschutzsysteme zur Prüfung von Airbags, Gurtstraffern und Co. durchgeführt werden, etwa doppelt so lange dauert wie die Analyse der Crash-Daten?
Roberto Galifi Herausgeber
Autor
Roberto Galifi
Veröffentlicht
Zuletzt geprüft
Lesezeit
1 Minute
Ressort
Sicherheit & Technik
Quellen
1 belegte Quelle
Symbolgrafik: ein gezeichneter Sicherheitsgurt mit Schloss.
Bild: Symbolgrafik · Unfallzeitung.de

Auslösemechanismus, Beleuchtung und die Schaltkreise der Dummys müssen genau aufeinander abgestimmt sein und ihre Funktionsfähigkeit geprüft werden, sagte Angelo Adler von ZF-TRW. Dabei werden Kinn, Nase, Stirn und Wangen der Dummys mit farbiger Kreide markiert, so kann nach dem Aufprall mit 55 km/h festgestellt werden, wie die Gesichtspartien auf den ausgelösten Airbag auftreffen.

Sechs bis zwölf Hochgeschwindigkeitskameras halten das Geschehen mit bis zu 10.000 Bildern pro Sekunden fest: angefangen vom präzisen Auslösen des Airbags bis zur Interaktion zwischen Dummy, Sicherheitsgurt und aktivem Rückhaltesystem.

Weitersagen

Quellen

  • Quelle: Kb