Komplett neu und dennoch vertraut: Mit der zweiten Generation des Mazda CX-5 ist es Designer Bahram Partaw und seinem Team gelungen, das bisherige Modell nicht alt aussehen zu lassen, obwohl sämtliche Blechteile des Nachfolgers verändert wurden.
Die große Koalition hat sich in der vergangenen Woche auf die Bildung einer Autobahngesellschaft geeinigt. Auf Betreiben der SPD soll aber grundgesetzlich sichergestellt werden, dass weder die Gesellschaft noch die Autobahnen privatisiert werden können, auch nicht durch eine „funktionale Privatisierung“ von Autobahnteilstücken durch die Hintertür.
Alle namhaften Autohersteller (bis auf Volvo) halten auf mittlere Sicht am Dieselantrieb fest und beteuern, dass der Selbstzünder zum Erreichen der künftigen strengen CO2-Abgasnormen erforderlich sei und sich im Hinblick auf Verbrauch und Emissionen weiter effektivieren lasse. Hohe Investitionen quer durch alle Konzerne belegen diese Auffassungen.
Multifunktionaler Familienvan, praktischer Großraumshuttle oder variables Transportfahrzeug: Mit dem neuen Peugeot Traveller Business Blue HDi 150 Standard hat der französische Autohersteller einen Nachfolger für den Expert Tepee auf die Räder gestellt. Baugleich mit dem Citroën Spacetourer und dem Toyota Proace rollt er im PSA-Werk Valenciennes in Nordfrankreich vom Band.
Offenbar sind die älteren Verkehrsteilnehmer, die am Straßenverkehr teilnehmen, doch besser als der GDV behauptet. Bekanntlich hatte ein Vertreter der größten deutschen Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung noch auf dem letzten Verkehrsgerichtstag in Goslar einschränkende Maßnahmen für Senioren am Steuer gefordert. Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung hat nunmehr herausgefunden, dass das Negativ-Image der Senioren am Steuer, das sich durch gravierende Unfälle ergab, an denen ältere Fahrer beteiligt waren, doch nicht so stimmt. Das Negativ-Image trifft nur auf wenige Senioren am Steuer zu. Der überwiegende Teil der älteren Kraftfahrer ist sicher unterwegs. Die Forscher des Instituts wollen nun fünf Jahre lang analysieren, wie sich das Fahrverhalten mit den Jahren entwickelt.
VW hat vorzeitig das selbstgesteckte Ziel erreicht, die Umweltbelastung in der Produktion zwischen den Jahren 2010 und 2018 um 20 Prozent zu reduzieren: Bereits Ende 2016 wurde in fünf Umweltkennziffern eine durchschnittliche Verbesserung über alle Werke hinweg um 29 Prozent erreicht.
ADAC und Stiftung Warentest haben 22 Kindersitze aus allen Gewichtsklassen sowie zwölf „i-Size“-Sitze (für ältere Kinder) unter anderem auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt getestet.
Immer wieder kommt es in Waschstraßen zu Beschädigungen der zu reinigenden Fahrzeuge. Der Waschanlagenbetreiber weist häufig seine Verantwortlichkeit zurück. Dabei ist zu vermerken, dass der Waschstraßenbetreiber für das gefahrlose Benutzen der Waschanlage grundsätzlich haftet. Diese grundsätzliche Haftung kann durch ein erhebliches Mitverschulden des Kunden gemindert sein, nämlich dann, wenn der Kunde das Fahrzeug nicht vorschriftsmäßig in die Waschanlage einstellt. Bei einer falschen Position des Fahrzeugs kann ein erhebliches Mitverschulden des Kunden vorliegen.
Die Nachrichten über illegale Autorennen auf innerstädtischen Straßen mit Todesfolge häufen sich. In der Nacht zum 17.6.2017 wurde in Mönchengladbach ein unbeteiligter Fußgänger, 38 Jahre alt, tödlich verletzt. Vorher gab es bereits in Köln ein illegales Autorennen auf innerstädtischen Straßen, bei dem eine unbeteiligte 19-jährige Radfahrerin ums Leben kam, weil sie von einem der beiden an dem Rennen beteiligten Kraftfahrzeuge angefahren wurde. Das Landgericht Köln hatte die beiden illegalen Raser zu Bewährungsstrafen verurteilt. Über die Revision wird demnächst der Bundesgerichtshof höchstrichterlich entscheiden.
Die eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherer kürzen regelmäßig nach einem für den Geschädigten unverschuldeten Verkehrsunfall die von dem Schadensgutachter dem geschädigten gegenüber berechneten Sachverständigenkosten. Sie sind regelmäßig der Ansicht, die berechneten Kosten seien überhöht und daher trotz einhundertprozentiger Haftung nicht in voller Höhe zu ersetzen. Dabei beanstanden die Kfz-Versicherer regelmäßig auch die Anzahl der gefertigten Gutachtenexemplare. Das Amtsgericht Cham hat nunmehr zu Recht vier Gutachtenexemplare für erforderlich und erstattungsfähig erachtet. Dieser Rechtsprechung überzeugt.
Immer wieder versuchen die nach einem für den Geschädigten unverschuldeten Verkehrsunfall eintrittspflichtigen Kfz-Haftpflichtversicherer Schadenspositionen aus dem vom Geschädigten eingeholten Schadensgutachten zu kürzen oder gar ganz zu streichen. Häufigste Kürzungsposten sind die fiktiven Verbringungskosten und Ersatzteilzuschläge. Der BGH hat zu dem Thema noch keine Entscheidung getroffen. Eine Revision einer Kfz-Versicherung wurde kurz vor der Verhandlung zurückgenommen. Für den Fall, dass eine fiktive Schadensabrechnung möglich ist, sind nach der herrschenden BGH-Rechtsprechung allerdings die üblichen Preise einer regionalen Markenfachwerkstatt zugrunde zu legen. Dies gilt auch für die Verbringungskosten und Ersatzteilaufschläge, falls diese üblicherweise bei einer Reparatur in der regionalen markengebundenen Fachwerkstatt anfallen.
Braucht Opel neben dem 4,28 Meter langen Mokka X mit dem neuen Crossland X, der gerade einmal sieben Zentimeter kürzer ist, ein weiteres Fahrzeug im Segment der Kompakt-SUV?
Die Idee ist nicht neu, die Umsetzung durchaus: Taxis sollen nicht nur einen oder zwei Fahrgäste an ihr Ziel bringen, sondern auf ihrer Fahrt durch die Stadt weitere Passagiere aufnehmen, die in die gleiche Richtung wollen.
Zweckmäßig, einfach, mit solider Technik und vor allem unschlagbar preiswert, das ist das Erfolgsrezept von Dacia. Nun muss die rumänische Tochtermarke von Renault auch mal wieder etwas Neues vorzeigen, so geschehen mit dem praktischen und großräumigen Kompaktkombi Logan MCV.
Die Aufdeckungen von Abgasmanipulationen an Diesel-Pkw nehmen Fahrt auf: Nach Volkswagen, Daimler, Fiat-Chrysler sowie Renault, PSA Peugeot-Citroën und Bosch haben sie nun auch General Motors (GM) erreicht.
Jung und dynamisch gibt man sich auf der kleinen Baleareninsel Ibiza. Dazu passt der seit 33 Jahren gebaute Kleinwagen von Seat, der am 10. Juni in seiner fünften Generation startet.